Verunsicherung und Tränen in Douglas-Belegschaft

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Kein Betriebsrat, große Stille: Bis jetzt drang wenig hinaus über Stimmung bei Douglas nach der Konzern-Verlagerung. Doch jetzt bricht ein Mitarbeiter das Schweigen. (…)

Quelle: DerWesten

Anmerkung: In dem Bericht wird ein Douglas-Angestellter zitiert, der gerne anonym bleiben möchte: „Wir waren lange Zeit stolz darauf, keinen Betriebsrat zu brauchen. (…) Ich bin generell kein Freund von Betriebsräten.“ Der Mann hat wohl nicht verstanden, dass ein Unternehmer sich in erster Linie dem Wohlergehen seines Unternehmens verpflichtet fühlt – und nicht dem seiner Beschäftigten. Jetzt jammert der getreue Diener seines Herrn: „Es gibt keinen, der die Sache in die Hand nehmen kann, der die Initiative ergreift.“ Folge: Es gibt keinen Sozialplan, sondern ein „individuell zugeschnittenes Abfindungsprogramm“, ein Almosenprogramm nach Gutsherrenart. Muss man da noch Mitleid haben?

Eine Antwort to “Verunsicherung und Tränen in Douglas-Belegschaft”

  1. Umleitung: Fünf Jahre Guttenberg, Rassismus, Geschichte, Gravitationswellen und Verhöhnung eines Feuerwehreinsatzes. | zoom Says:

    […] Hagen: Verunsicherung und Tränen in Douglas-Belegschaft … doppelwacholder […]

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