Archive for the ‘31 Sonstiges’ Category

Billige Polemik

2. Dezember 2019

In einer Kolumne mokierte sich der WPWR-Schreiber Hubertus Heuel in der Samstagsausgabe des Einheitsblatts darüber, dass er für eine Busfahrt von Herdecke nach Hagen sechs Euro zahlen musste.

Nun ja, es stimmt nicht so ganz: Das Ticket kostete 5,90 Euro. Aber etwas merkwürdige Darstellungen ist man bei dem Herrn schließlich gewohnt. Andererseits ist seine Kritik am Preissystem des hiesigen ÖPNV durchaus berechtigt.

Was der flotte Dichter, der offenbar nur ausnahmsweise Busse von innen kennt, allerdings völlig außer acht lässt: Mit dem Auto ist es viel teurer – regelmäßig nachzulesen selbst beim Lobbyverband der Spritfreunde, dem ADAC.

Schon für die einfache Fahrt in einem Pkw der unteren Mittelklasse würden nach den jährlich veröffentlichten Berechnungen des Autofahrervereins Kosten in gleicher Höhe angefallen. Hätte sich unser Hubertus dagegen ein entsprechendes Ticket – in diesem Fall der Preisstufe B – im Abo zugelegt, müsste er pro Fahrt nur 2,45 Euro berappen (bei 22 Arbeitstagen/Monat und jeweils einer Hin- und Rückfahrt).

Aber so kennen Zeitungsleser ihren Hubertus Heuel: Im Zweifelsfall muss billige Polemik als Schallverstärker herhalten.

Winterausgabe der Seniorenzeitung erschienen

23. November 2019

Die Winterausgabe der Seniorenzeitung Junges Altes Hagen ist erschienen. Das Titelbild lädt zum gemütlichen Schmökern ein. Im Prominenten-Interview können die Leser einiges über den Werdegang des Hagener Musikers Hartwig Masuch erfahren – einem wichtigen Mitglied der Neuen Deutschen Welle. In diesem Jahr jährte sich zum 30. Mal der Fall der Mauer. Die Mitglieder des Redaktionsteams schildern ihre Erinnerungen und Erlebnisse.

Im Dezember 2004 erschien die erste Ausgabe der Seniorenzeitung. Rosmarie Melchert, die fast von Anfang an dabei war, berichtet über den Start dieses Projekts, das sich in 15 Jahren immer wieder weiter entwickelt hat.

Das ist ein kleiner Ausschnitt aus dem Inhalt, zu dem natürlich wieder ein umfangreicher Veranstaltungskalender gehört.

Lassen Sie sich überraschen von unserem Angebot an Themen und Informationen, die unser Team zusammen getragen hat. Die Redaktion wünschen viel Lesevergnügen!

Die Zeitungen liegen aus im Sozialen Rathaus am Bahnhof, in den Bürgerämtern, der Freiwilligenzentrale, den Begegnungsstätten, bei der HagenInfo, in Apotheken, Arztpraxen – überall dort, wo die ehrenamtlichen Boten die Zeitung anliefern. Übrigens: Das Redaktions-Team sucht noch Menschen, die ehrenamtlich Zeitungen herumbringen können. Wer Interesse hat, kann sich melden bei Ruth Sauerwein, Telefon 02331-5 74 38.

Theater Hagen sagt Danke

21. November 2019

Der Hagener Apotheker Dr. Klaus Fehske erlebte Anfang Oktober im Publikum live mit, dass bei der Ballett-Premiere von “Casa Azul“ der Beamer ausfiel. Eine sofortige Reparatur war erforderlich!

Spontan bot der engagierte Kulturförderer hinsichtlich der Übernahme der Kosten für einen Leih-Beamer seine Hilfe an. Er hatte anlässlich seines runden Geburtstags unter seinen Gästen für das Theater gesammelt und diesem daraufhin über die Bürgerstiftung der Theaterfreunde 4.000 € zur Verfügung gestellt. Der nicht durch die Leihgebühr verbrauchte Teil der Spende soll noch in der laufenden Spielzeit für Gebärdendolmetscher bei einzelnen Aufführungen im Theater eingesetzt werden.

Theater-Geschäftsführer Dr. Thomas Brauers und Intendant Francis Hüsers bedanken sich sehr herzlich für diese privat organisierte Spende. Die Premierenbesucher von “Casa Azul“ waren übrigens trotz des Beamer-Ausfalls hellauf begeistert!

Journalistenzentrum verlässt Hagen

20. November 2019

Herne ist der neue Standort

Das Journalistenzentrum Haus Busch in Hagen-Helfe beendet seinen Geschäftsbetrieb zum 31. Dezember 2019. Bereits vor einer Woche hatte der Trägerverein des Zentrums Insolvenzantrag beim Hagener Amtsgericht gestellt (DW berichtete).

Hintergrund der Entscheidung sei eine hohe Rückforderung von Fördermitteln des Landes NRW aus den Jahren 2010-2016, die der Verein nicht leisten könne, ohne dauerhaft in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten. Daher habe er sich gezwungen gesehen, einen Insolvenzantrag zu stellen, teilte der Verein mit.

„Monatelange Gespräche mit der Bezirksregierung, dem zuständigen Weiterbildungsministerium sowie der Staatskanzlei haben bedauerlicherweise nicht zu einem tragfähigen Ergebnis geführt“, betont Vereinsvorsitzender Michael Brocker und zeigt sich verwundert, weil das Land die Bedeutung von journalistischer Aus- und Weiterbildung im allgemeinen sowie die Bedeutung des traditionell erfahrenen Programms im Haus Busch immer wieder gelobt hat. Außerdem seien die Anmeldezahlen auch für das Jahr 2020 vielversprechend.

Als weiteren Grund für die Schließung gibt der Träger an, dass die Nutzungsvereinbarung mit der Stadt für die Gebäude ausläuft.

Damit es auch 2020 im Ruhrgebiet eine unabhängige Anlaufstelle für journalistische Aus- und Weiterbildung gibt, hat sich vor kurzem die „Neue Gesellschaft für publizistische Bildungsarbeit“ in Herne gegründet, die ihrerseits den Geschäftsbetrieb zum 1. Januar 2020 aufnimmt.

Zukunft von Freibad in Henkhausen ungewiss

15. November 2019

Der Hohenlimburger Schwimmverein bittet um Hilfe: Langfristig sei der Badebetrieb in Henkhausen nicht gewährleistet. (…)

Der Hohenlimburger Schwimmverein betreibt das Freibad mit einem Gesamtetat von rund 275.000 Euro fast ausschließlich durch den Einsatz von Ehrenamtlichen. Nur ein Bademeister ist hauptamtlich tätig, hier sind zuletzt die Personalkosten gestiegen. Hinzu kommen unter anderem erhöhte Energiekosten. Die Situation spitzte sich zu, so Heinz-Werner Schroth, Geschäftsführer des Schwimmvereins. „Für Hohenlimburg wäre es das schlimmste, wenn es in ein paar Jahren weder das Lennebad, noch das Freibad gebe — und dieser Umstand ist nicht mehr weit entfernt“. (…)

Quelle: wp.de

Haus Busch vor dem Aus?

14. November 2019

Trägerverein des Journalistenzentrums in Insolvenz

Der Träger des Hagener Journalistenzentrums Haus Busch, der Verein für Zukunfts-Qualifikation e.V., ist offenbar am Ende. Nach Angaben des zuständigen Amtsgerichts Hagen läuft ein Insolvenzeröffnungsverfahren. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde gestern der Fachanwalt für Insolvenzrecht Hassan Ben Djemia aus Herdecke bestellt.

Seit 1974 residiert das Deutsche Institut für publizistische Bildungsarbeit im Haus Busch. In dem Institut werden Journalisten in Kurzzeitkursen aus- und weitergebildet. Bereits 2005 stand das Journalistenzentrum schon einmal vor der Insolvenz. Danach übernahm der gemeinnützige Verein die Trägerschaft.

Diskriminierung und Teilhabe von Roma und Sinti

13. November 2019

Was bedeutet die anhaltende Diskriminierung für eine gleichberechtigte Teilhabe von Roma und Sinti in der Gegenwart? Mit dieser Frage beschäftigt sich Alexander Diepold in dem Vortrag „Zwischen Diskriminierung und Teilhabe – Roma und Sinti in der Gegenwartsgesellschaft“ des Kommunalen Integrationszentrums der Stadt Hagen am Dienstag, 19. November, von 18 bis 20 Uhr in der Jüdischen Gemeinde Hagen, Potthofstraße 16.

Nach wie vor ist die Lebenssituation von vielen Angehörigen der Roma und Sinti in Europa von Diskriminierung, Ausgrenzung und Abschiebung ins Abseits geprägt. Zugänge zu angemessenem Wohnraum, guter gesundheitlicher Versorgung, zu Bildung und Arbeit sind europaweit erheblich eingeschränkt oder sogar verschlossen. Die dauerhafte und scheinbar nicht auflösbare Diskriminierung unter dem Begriff „Antiziganismus“ von allen Ländern der Europäischen Union wird als besonders problematisch benannt, die eine gelingende Inklusion verhindert.

Alexander Diepold, Diplomsozialpädagoge, Familiengerichtsgutachter und Antigewalttrainer, beleuchtet in seinem Vortrag das Spannungsverhältnis zwischen Diskriminierung und Teilhabe von Roma und Sinti.

Anhand von Beispielen konkretisiert er Diskriminierungen, die ihm und Marko Knudsen, Mitglied des Integrationsbeirates der Hansestadt Hamburg und Vorsitzender im Europäischen Zentrum für Antiziganismusforschung, im Rahmen ihrer sozialen Tätigkeit mit Roma und Sinti begegnen. Zudem soll ein Filmdokument eines Münchener Vorfalls exemplarisch zeigen, wie tief der Rassismus in der Mehrheitsgesellschaft verwurzelt ist. Im Anschluss an den Vortrag sind Interessierte zu einer Diskussion mit Alexander Diepold und Marko Knudsen eingeladen.

Sozialdezernentin Margarita Kaufmann eröffnet die Veranstaltung mit einem Grußwort. Einlass ist um 17.45 Uhr, Beginn um 18 Uhr. Für weitere Fragen steht Dr. Dominik Schreiber, Kommunale Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte, unter Telefon 02331/207-3707 oder per E-Mail an dominik.schreiber@stadt-hagen.de zur Verfügung.

Integrationspreis: Bis Freitag Vorschläge einreichen

13. November 2019

Der Integrationsrat der Stadt Hagen zeichnet im Rahmen des Neujahrsempfangs 2020 erneut engagierte Menschen aus, die sich um Integration in Hagen verdient gemacht haben. Für den Integrationspreis können Einzelpersonen ab 18 Jahren, Gruppen oder Institutionen noch bis Freitag, 15. November, vorgeschlagen werden.

Als Anerkennung für das ehrenamtliche Engagement gibt es ein Preisgeld in Höhe von bis zu 250 Euro. Die Vorschläge müssen mit einer kurzen Begründung schriftlich bei der Geschäftsstelle des Integrationsrates im Kommunalen Integrationszentrum, Faten Alzahr, Berliner Platz 22, 58089 Hagen, oder per E-Mail an faten.alzahr@stadt-hagen.de eingereicht werden. Eigenbewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Preisverleihung findet am 8. Februar um 16 Uhr im Rathaus statt.

Theater Hagen spendet

12. November 2019

Am 13. Juli 2019 fand als Benefizgala-Abend die erste „Regenbogengala“ im Theater Hagen vor fast ausverkauftem Haus statt.

Das Publikum zeigte sich begeistert von der glanzvollen und facettenreichen, spartenübergreifenden Veranstaltung, bei welcher internationale Gäste (Gesang und Tanz) sowie Gesangssolisten und der Chor des Theaters Hagen, das Ballett Hagen und das Philharmonische Orchester Hagen ohne Gage auftraten.

Der Erlös (Einnahmen und Spenden) von insgesamt 11.000 Euro konnte nun zu gleichen Teilen an die AIDS-Hilfe Hagen e.V. sowie an Luthers Waschsalon überwiesen werden. Damit unterstützt das Theater die größtenteils durch Ehrenamtliche getragene, wichtige Arbeit dieser beiden Institutionen.

Saarlandstraße: 800 Raser in nur 6 Stunden

30. Oktober 2019

Es klingt unglaublich, spiegelt aber die Realität wider: In nur sechs Stunden an einer einzigen Messstelle registrierte die Hagener Polizei mehr als 800 Verstöße gegen die Geschwindigkeitsbegrenzung. Das sind mehr als 130 pro Stunde; und das an einem Sonntag, an dem deutlich weniger Fahrzeuge als an Werktagen unterwegs sind.

So teilte es die Pressestelle der Polizei mit:

Am Sonntag, den 27.10.2019, führte der Verkehrsdienst der Polizei Hagen zwischen 11:00 Uhr und 17:00 Uhr Geschwindigkeitskontrollen auf der Saarlandstraße durch. Mittels Radarmessgerät maßen die Beamten die Geschwindigkeit des Verkehrs, der die A46 in Richtung Innenstadt befuhr. Insgesamt stellten die Polizisten über 800 Verstöße fest. Ein Verkehrsteilnehmer war mit seinem Audi A3 besonders schnell. Er fuhr mit 123 km/h bei erlaubten 50 km/h durch die Messstelle. Ihn erwartet ein Bußgeld von 480 Euro, zwei Punkte im Verkehrszentralregister sowie drei Monate Fahrverbot. Fahrverbote musste die Polizei auch in vierzehn weiteren Fällen einleiten.

Der WPWR war dieses erschreckende Ergebnis nur ein kleiner Einspalter am Rande wert (dessen Überschrift auch noch den Eindruck erweckte, es handele sich um einen Einzelfall), während für das populistischen CDU-Begehren zur Schaffung von noch mehr Parkplätzen fast eine ganze Seite freigeräumt wurde.

Er ist unerwünscht

23. Oktober 2019

Christian Anders kommt heute doch nicht nach Hagen. Die Volmegalerie hat den Termin abgesagt. (…)

Quelle: Radio Hagen

Christian Anders kommt …

23. Oktober 2019

… in Witten wurde er ausgeladen

Als „großer Name, der für die großen Schlagerhits der 70er-Jahre steht“ kündigt die Hagener Volme-Galerie einen Auftritt des in die Jahre gekommenen Schlagersängers Christian Anders am heutigen Mittwoch (17 Uhr) an. Anders hatte sich in der Vergangenheit, so der Vorwurf zahlreicher Kritiker, vor allem als Verschwörungstheoretiker und mit antisemitischen Äußerungen einen Namen gemacht.

Das antifaschistische Bündnis „Ennepe-Ruhr stellt sich quer“ forderte deshalb von der Wittener Stadtgalerie, in der für Freitag ebenfalls ein Anders-Auftritt geplant war, den Termin abzusagen. In einem offenen Brief schrieb das Bündnis:

„Seit mindestens 15 Jahren ist über den Musiker bekannt, dass er neben seiner Schlagermusik antisemitische Verschwörungstheorien vertritt und diese verbreitet. So relativierte er den Holocaust, als er auf seiner Website schrieb: »George Bush ist viel schlimmer als Adolf Hitler, denn Hitler hat die Juden im Geheimen ermordet, Bush mordet die Iraker und andere Völker öffentlich.« Etwa zur gleichen Zeit dichtete er den Antisemitismus-Klassiker »Protokolle der Weisen von Zion« in einen Rap um.“

Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung berichtete inzwischen, dass das Wittener Galerie-Management reagiert und den Auftritt Christian Anders‘ abgesagt hat. Die Hagener Volme-Galerie hat sich auf ihren Medien bis zum Erscheinen dieses DW-Beitrags nicht geäußert.

WPWR weiter auf Talfahrt

18. Oktober 2019

Die Auflage der Hagener Ausgabe der WPWR ist weiter rückläufig. Auch die Abschaffung der Möglichkeit, das Blatt während des Urlaubs abzubestellen (stattdessen kann es für diese Zeit nur noch „gespendet“ werden), konnte die Talfahrt nicht wirklich stoppen.

Der Verkauf der Zeitung lag im 3. Quartal 2019 mit durchschnittlich 27.488 Exemplaren um 4,54 Prozent niedriger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum mit 28.796 Stück. Das teilte jetzt die Informationsgemeinschaft zur Festellung der Verbreitung von Werbeträgern (ivw) mit.

Grundpfeiler beim Verkauf sind fast ausschließlich die treuen Abonnenten, während die Zahl der frei über den Handel abgesetzten Exemplare inzwischen nur noch bei 1.052 liegt.

Hagen ist erneut Fairtrade-Stadt

17. Oktober 2019

Seit dem 6. September 2013 trägt Hagen den Titel „Fairtrade-Stadt“ und nun erhielt die Stadt für weitere zwei Jahre diese begehrte Auszeichnung.

Die Kampagne „Fairtrade-Towns“ gibt es mittlerweile in 36 Ländern mit mehr als 2.000 Fairtrade-Städten, darunter auch London, Rom, Brüssel und San Francisco. In Deutschland tragen diesen Titel 630 Kommunen. In allen Fairtrade-Towns vernetzen sich Akteure aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft, um den fairen Handel auf kommunaler Ebene zu fördern.

Auf der Seite www.fairtrade-towns.de können Städte und Kommunen sich informieren und um den Titel „Fairtrade-Town“ bewerben.

Um die Auszeichnung „Fairtrade-Town“ zu erhalten, muss eine Kommune nachweislich fünf Kriterien erfüllen, anhand derer das Engagement für den fairen Handel auf verschiedenen Ebenen bewertet wird:

1. Die Kommune verabschiedet einen Ratsbeschluss zur Unterstützung des fairen Handels. In Hagen erfolgte dies bereits am 13. Dezember 2012.

2. Die Kommune bildet eine Steuerungsgruppe, welche die Aktivitäten vor Ort koordiniert.

3. Lokale Einzelhandelsgeschäfte, Floristen, Cafés und Restaurants bieten Produkte aus fairem Handel an. Für die Stadt Hagen bedeutet dies: 30 Einzelhändler und 15 Gastronomiebetriebe müssen mindestens zwei fair gehandelte Produkte anbieten. Die Richtwerte für Fairtrade-Towns ergeben sich anhand der Einwohnerzahl.

4. Öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Vereine und Kirchengemeinden setzen Informations- und Bildungsaktivitäten zu fairen Handel um und bieten Produkte aus fairem Handel an.

5. Die Steuerungsgruppe der Kommune fördert die Öffentlichkeitsarbeit über die Aktivitäten zum Thema Fairtrade in der Kommune.

Antisemitische Taten in Hagen: Polizei sieht keine Häufung

12. Oktober 2019

„Wir haben derzeit keinerlei Hinweise, dass sich die konkrete Gefahrenlage hier bei uns in Hagen nach der Tat in Halle verändert hat“, so Polizeisprecher Ralf Bode. Dennoch sei die Polizei wachsam und habe neben der Synagoge auch andere Objekte mit jüdischem Hintergrund – wie etwa jüdische Friedhöfe – verstärkt im Blick.

In Hagen, so Bode, habe es in den vergangenen Jahre keine Häufung von antisemitischen Straftaten gegeben. „Seit 2014 hat unsere Staatsschutzabteilung 14 Taten registriert.“ Darunter seien aber keine massiven Deliktarten wie etwa Körperverletzung gewesen. (…)

Quelle: wp.de

Integrationspreis: Jetzt Vorschläge einreichen

12. Oktober 2019

Der Integrationsrat der Stadt Hagen möchte im Rahmen des Neujahrsempfangs 2020 erneut engagierte Menschen auszeichnen, die sich um Integration verdient gemacht haben.

Für den Integrationspreis können Einzelpersonen oder Gruppen und Institutionen mit einer kurzen Begründung vorgeschlagen werden. Eigenbewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die potenziellen Preisträger müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Als Anerkennung für das ehrenamtliche Engagement sollen diese mit einem Preisgeld in Höhe von bis zu 250 Euro ausgezeichnet werden.

Die Vorschläge können bis Freitag, 15. November, schriftlich bei der Geschäftsstelle des Integrationsrates im Kommunalen Integrationszentrum, Faten Alzahr, Berliner Platz 22, 58089 Hagen, oder per E-Mail an faten.alzahr@stadt-hagen.de eingereicht werden. Die Preisverleihung findet am 8. Februar um 16 Uhr im Rathaus an der Volme statt.

Wie früher

6. Oktober 2019

„Romantischer Weihnachtsmarkt“ im Freilichtmuseum Hagen

Romantisch wird es ersten Adventswochenende (29.11. bis 1.12.) im Hagener Freilichtmuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). An drei Tagen wird mit dem „Romantischen Weihnachtsmarkt“ stimmungsvoll in den Advent gestartet. Die besondere und entspannt-ruhige Atmosphäre zwischen den illuminierten Fachwerkhäusern und den geschmückten Holzhütten macht ihn seit 20 Jahren zu einem Besuchermagneten (Foto: LWL).

In den historischen Häusern und kleinen Hütten zeigen etwa 85 Aussteller Handgemachtes, Kunstgewerbe aus Stoff, Papier, Holz, Glas und Metall. Zu sehen und zu kaufen gibt es kreativen Schmuck, wollige Kleidung und winterliche Accessoires und Dekorationen, Leckereien, Holzspielzeug, handgezogene Bienenwachskerzen sowie Krippen und Weihnachtsschmuck.

An einige Plätzen unterhält Live-Musik von Alphörnern, Bands und Chören, über Irish-Folk bis Weihnachtsjazz und -pop statt „Musik aus der Konserve“.

Das nostalgische Beiprogramm ist stimmig: Sankt Nikolaus im feierlichen roten Bischofsornat besucht nachmittags die Kinder im LWL-Freilichtmuseum und der Märchenerzähler präsentiert wunderbare Geschichten. Ponyreiten und Bastelworkshops für die ganz jungen Besucher mit den Museumspädagogen runden das Programm ab.

Tipp: Bequem per Bahn und Bus fahren die Besucher mit dem VRR-Kombiticket (Hin- und Rückfahrt und Eintritt, 5 Euro) direkt bis zum Museum oder nutzen den kostenlosen Pendelbus von einigen großen Ausweichparkplätzen. Parken direkt am Freilichtmuseum ist kaum möglich, denn die Parkplätze sind dort Mangelware.

Viele weitere Informationen zum Weihnachtsmarkt, zu den Parkmöglichkeiten und zum Onlineticket finden sich ab Ende Oktober unter: www.lwl-freilichtmuseum-hagen.de

Kinderbetreuung: Über 93 Prozent der Eltern zufrieden

20. September 2019

93,2 Prozent der Eltern sind mit dem Betreuungsangebot ihrer Kinder in Hagener Kindertageseinrichtungen zufrieden. Diese erfreuliche Zahl offenbart eine durch den Fachbereich Jugend und Soziales durchgeführte Elternbefragung von 3004 Eltern – davon 803 Eltern von Kindern unter drei Jahren.

Die Landesregierung beabsichtigt, künftig auch längere Öffnungszeiten außerhalb der Kindpauschalen oder auch am Wochenende zu finanzieren. Im Zusammenhang mit der Novellierung des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) hat der Jugendhilfeausschuss über das Thema der bedarfsgerechten Öffnungszeiten von Kindertageseinrichtungen diskutiert und die Elternbefragung in Auftrag gegeben.

Die Eltern äußerten außerdem zusätzliche Bedarfe in Bezug auf frühere Bring- und sehr späte Abholzeiten. Da es sich immer um Einzelfälle je Kindertageseinrichtung handelte, überlegt der Fachbereich Jugend und Soziales der Stadt Hagen nun, wie er diese Bedarfe erfüllen kann. 65 Fragebögen gaben den Wunsch nach Betreuungszeiten am Wochenende – samstags, sonntags oder an beiden Tagen – an.

Schwerpunkt-Einrichtungen als mögliche Lösung Die Stadtverwaltung befindet sich zurzeit in der Ideenfindung, wie sie auf die geäußerten Betreuungswünsche eingehen kann. Eine Möglichkeit könnten Schwerpunkt-Einrichtungen mit den erweiterten Betreuungsmöglichkeiten sein. Das ist jedoch davon abhängig, ob die Kinder mit diesen speziellen Betreuungsbedarfen auch alle dort angemeldet werden – denn dies bedeutet möglicherweise auch weitere Wege für die Eltern. Ein anderer Weg ist die ergänzende Betreuung durch eine Tagesmutter/-vater, die oftmals jetzt schon in Hagen praktiziert wird. Die Träger der Kindertageseinrichtungen in Hagen erarbeiten dazu in der nächsten Zeit mögliche Umsetzungsvorschläge.

Bereits jetzt haben Eltern auch vor der Anmeldung in eine Kindertageseinrichtung die Möglichkeit, sich im Fachbereich Jugend und Soziales bezüglich der Wahl der geeigneten Einrichtung und Kindertagespflege von Manuela Schänzer unter Telefon 02331/207-4464 und Sigrid von Dolenga unter Telefon 02331/207-4449 beraten zu lassen.

Die letzte Elternbefragung zu Betreuungszeiten fand 2014 statt. 2014 wurden 2736 Eltern, davon 760 Eltern von Kindern unter drei Jahren befragt. Auch damals ergab die Umfrage, dass der überwiegende Teil der Eltern mit den Öffnungszeiten der Kindertageseinrichtungen zufrieden war. Eine vergleichsweise geringe Zahl an Ausnahmen mit weitergehenden Betreuungswünschen verteilte sich über das gesamte Stadtgebiet. Wie damals wurden die Bedarfe der Eltern auch jetzt mithilfe eines Fragebogens ermittelt.

Krankenstand in Hagen im Jahr 2018 deutlich gestiegen

19. September 2019

Der Krankenstand in Hagen ist 2018 deutlich gestiegen – das besagen jedenfalls Zahlen des aktuellen Gesundheitsreports der Krankenkasse DAK. Die Ausfalltage aufgrund von Erkrankungen lagen demnach 0,7 Prozentpunkte über dem Vorjahresergebnis.

Mit 5,3 Prozent habe es in der Region einen deutlich höheren Krankenstand als im Landesdurchschnitt (4,3 Prozent) gegeben. Laut DAK-Gesundheitsreport, der auf den Daten von etwa 20.000 DAK-Versicherten in Hagen basiert, waren damit an jedem Tag des Jahres von 1000 Arbeitnehmern 53 krankgeschrieben. (…)

Die meisten Krankheitstage verursachten weiterhin Muskel-Skeletterkrankungen wie zum Beispiel Rückenschmerzen. Mit einem leichten Plus von vier Prozent machten sie mehr als jeden fünften Fehltag aus. (…)

Quelle: wp.de

Anmerkung: Der Artikel thematisiert nicht, in welchem Umfang die Krankheitstage ihre Ursache in Arbeitsbedingungen mit körperlicher Be- bzw. Überlastung haben. Ersatzweise werden in epischer Breite Suchtprobleme in den Vordergrund geschoben.

100 Jahre VHS – Lange Nacht der Volkshochschulen

13. September 2019

Bunt, fröhlich und kommunikativ – so wird am Freitag, 20. September, von 16 Uhr bis Mitternacht rund um die Villa Post gefeiert. In Hagen, sowie bundesweit, startet die Lange Nacht der Volkshochschulen anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Bildungseinrichtung.

Das Jahr 1919 setzt den Grundstein für die Entwicklung der Weiterbildung in öffentlicher Verantwortung, die seither konstituierend ist für Volkshochschulen: Artikel 148 der Weimarer Verfassung forderte alle staatlichen Ebenen dazu auf, das Volksbildungswesen einschließlich der Volkshochschulen zu fördern. Die Weiterbildung erhielt damit erstmals Verfassungsrang und wurde zum integralen Bestandteil des öffentlichen Bildungssystems. Als eine der ersten Städte mit einer Volkshochschule war auch Hagen dabei.

Bereits um 15 Uhr nimmt Stadtheimatpfleger Michael Eckhoff alle Interessierten mit auf einen kostenlosen Stadtteilrundgang rund um den Bodelschwinghplatz. Treffpunkt ist vor der Villa Post. Das Fest an der Bühne im Park der Villa Post beginnt um 16 Uhr mit Kaffee und Geburtstagskuchen sowie einem Grußwort des Oberbürgermeisters Erik O. Schulz. Anschließend startet das abwechslungsreiche Programm mit Musik des Bläserensembles der Max-Reger-Musikschule.

Weiter geht es um 18 Uhr mit einer preisgekrönten Wissenschafts-Show, die Klein und Groß begeistert. Wenn die „Physikanten & Co.“ die Welt erklären, erscheinen physikalische Phänomene wie Magie: Ein Laserstrahl wird zum elektrischen Bass, riesige Rauch-Wirbelringe lassen selbst Harry Potters Patronus blass aussehen. Seit 18 Jahren beweisen die Physikanten, dass die perfekte Symbiose aus Entertainment und Naturwissenschaft gelingen kann. Wenn sie die Bühne betreten, wird Physik so glamourös wie ein Abend im Varieté, so witzig wie eine Comedy-Show und so packend wie ein Fußballendspiel. Fässer implodieren mit einem gewaltigen Knall, riesige Rauchringe fliegen durch die Luft und Gase verzerren die Stimmen der Darsteller bis zur Unkenntlichkeit. Mit ihren faszinierenden und verblüffenden Experimenten bringen die Physikanten die Zuschauer immer wieder zum Schmunzeln, Staunen, Lachen und Tüfteln.

Um 19.30 Uhr präsentiert sich die Hagener Kultband Daltons Orckestrar, wie gewohnt witzig und unterhaltsam. Beim MitSingDing mit Stefan Nussbaum ab 20.30 Uhr können alle Gäste stimmlich ihr Bestes geben. Es werden gemeinsam mit allen Besuchern des Abends bekannte Lieder aus den letzten 100 Jahren gesungen, unterstützt von Luisa Ortu und dem Chor der VHS.

Mit Beginn der Dunkelheit beginnen Villa und Park in einer imposanten Lichtinszenierung zu strahlen und werden so zum Leuchtturm in Wehringhausen. Damit sind Haus und Gelände bereits optisch ein Fest-Ort und leuchtender Anziehungspunkt der Langen Nacht.

Zahlreiche Kooperationspartner der VHS unterstützen die Jubiläumsfeier. Die Deutsch-Französische und Deutsch-Finnische Gesellschaft bieten an verschiedenen Ständen landestypische Köstlichkeiten und Spiele an. Von Boule über Gummistiefelweitwurf ist alles dabei. Kopterflüge, Tipps zur Imkerei und vieles mehr werden geboten.

In der Villa zeigt eine kleine historische Ausstellung des Stadtmuseums Hagen Fotos und Dokumente aus dem Hagen der 1920er Jahre. Eine weitere Ausstellung, die in Kooperation mit dem Werkhof entstand, zeigt gut erhaltene, wiederaufgearbeitete und recycelte Möbel aus den vergangenen Jahrzehnten. Freunde klassischer Musik können sich um 19 Uhr im ehemaligen Musikzimmer der Villa Post vom Ensemble Consort für Alte Musik verzaubern lassen.

Den krönenden Abschluss der VHS-Geburtstagsparty bildet nach 22 Uhr ein Konzert der Band Josh & The Blackbirds. Mit diesem Auftritt zum Mitsingen und Tanzen geht das Fest, das man nur alle 100 Jahre erleben kann, zu Ende.

Nicht überall ist Hagen – nicht überall ist GWG

2. September 2019

Eine dem Untergang geweihte Siedlung in Iserlohn erstrahlt heute in neuem Glanz

Schlieperblock, Frontansicht der restaurierten Gebäude Drosselweg 1-5. Foto: Asio otus, CC BY-SA 3.0

„Abriss ist unvermeidbar“ titelte das Lokalblatt. Das müsse aus Sicht der Wohnungsbaugenossenschaft nicht disktutiert werden. Die Wohnungen genügten den heutigen Anforderungen nicht einmal mehr in Ansätzen. Eine nachhaltige Modernisierung und Sanierung der Gebäude indes scheide aus wirtschaftlichen Gründen aus.

Das war im Jahr 2008 – und nein, es ging nicht um den unsäglichen Abriss des Wehringhauser „Block 1“ der GWG. Obwohl die Argumentation identisch ist. Was damals genauso vollmundig wie heute für Wehringhausen verkündet wurde, betraf den sogenannten „Schlieper-Block“ in Iserlohn.

Während in Hagen immer – gerne auch ohne Sinn und Verstand – munter abgerissen wird, ging dort die Geschichte ganz anders aus.

Der Schlieper-Block entstand in drei Bauabschnitten ab dem Jahr 1928 im Rahmen des städtischen Notwohnungsbaus für Erwerbslose. Architekt der über mehrere Straßen hinweg errichteten Wohnsiedlung war der im Bauamt der Stadt Iserlohn tätige Theodor Hennemann. Eigentümerin war die Stadt Iserlohn, bis die Wohnungen um 1941 an die Iserlohner gemeinnützige Wohnungsgesellschaft GmbH (IGW) übergingen.

Anders als viele in dieser Zeit entstandene Siedlungen orientierte sich Hennemann am „Neuen Bauen“, die Vorbilder sind in Dessau und Frankfurt zu sehen.

In einer Publikation des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe klärt der Architektur- und Sozialhistoriker Dr. Hans H. Hanke über den in der veröffentlichten Meinung „sehr verrufenen Schlieper-Block“ einiges auf. So sei es „nahezu unbekannt, dass die Siedlung einer der wenigen Iserlohner Orte des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus war“.

Die Qualität des Schlieper-Blocks sowohl in architektonischer als auch sozialpolitischer Hinsicht wird von Hanke ausdrücklich gewürdigt: „Die Siedlung gehört in Westfalen, in dem überwiegend konservative Architekturformen rezipiert wurden, zu den ganz seltenen Baugruppen, die sich an der Moderne der Zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts orientieren. … Auch als sozialpolitisches Beispiel einer Architektur, die sich der Moderne durch Bauaufgabe, städtebauliche Anordnung und schlichte Formen zuordnen lässt, ist die Siedlung außergewöhnlich in Westfalen. Sie gehört zu den gut ablesbaren Ergebnissen der Suche nach neuen Formen des Bauens für ärmere Schichten.“

Erhaltungsmaßnahmen blieben – wie beim GWG-Block in Wehringhausen – weitgehend aus, der Komplex verwahrloste zusehends und manifestierte den zunehmend schlechten Ruf des Schlieper-Blocks. So schien ein Abriss unaufhaltsam zu sein.

Die Wende kam im Jahr 2010. Auf Betreiben Iserlohner Bürger, insbesonders des inzwischen verstorbenen Peter Treudt und seines Mitstreiters Klaus Stinn (beide mussten sich im örtlichen Dumpfbackenmilieu auch noch als „Ideologen“ beschimpfen lassen), wurde der Schlieper-Block unter Denkmalschutz gestellt. Damit war die Wohnungsgesellschaft gezwungen, ihre Strategie zu ändern – einfach weg und was anderes auf das Grundstück zu stellen war jetzt nicht mehr möglich. Und siehe da: es ging.

Von „unwirtschaftlich“ und „Abriss unvermeidbar“ war plötzlich keine Rede mehr. In einer Pressemitteilung des Wohnungsunternehmens wurde die 180-Grad-Wende deutlich: „Für Geschäftsführer Olaf Pestl zählt dabei vor allem, dass der Schlieperblock nun endgültig vor dem Verfall gerettet ist.“

Die neue Linie lautete auf einmal: „Aufgrund der hohen baukulturellen Bedeutung der Wohnsiedlung ist die Zielsetzung für den weiteren Umgang mit dem Standort des Schlieperblockes ein weitestgehender Erhalt und eine Revitalisierung, die im Einklang mit den Denkmalschutzaspekten steht.“

Der Verein „Iserlohn – DenkMal“ kommentierte die Kehrtwende mit dem Satz: „Es hat sich also gelohnt, nicht zu schnell für einen Abriss zu votieren und denjenigen in Politik und Gesellschaft nicht nachzugeben, die eine kulturelle Ex-und Hopp Mentalität vertreten.“

In den Jahren 2015 bis 2017 wurde die Siedlung grundlegend saniert. Ein Teil wurde als Ausbauhäuser verkauft, im anderen Teil werden weiter Wohnungen vermietet. Vermarktet werden die Häuser inzwischen als „Bauhaus-Siedlung Schlieper“.

Stolz präsentierte Iserlohn die einst dem Untergang geweihte und inzwischen zum Vorzeigeobjekt mutierte Immobilie 2018 beim „Tag der Architektur“. Und auch in diesem Jahr wird auf den Stellenwert der Bauten hingewiesen: Besichtigt werden kann die Siedlung am „Tag des offenen Denkmals“ am kommenden Sonntag, den 8. September 2019 von 14 – 17 Uhr. Anlaufstelle: Meisenweg 6, 58644 Iserlohn.

Zum 12. Mal: Wehringhausen bittet zu Tisch

29. August 2019

Abriss trotz Bürgerprotesten

26. August 2019

Bagger schafft beim „Block 1“ in Hagen Tatsachen

Die Wohnungsbaugenossenschaft GWG hat Tatsachen geschaffen: Die Bagger sind angerückt, um die ersten Gebäude des „Block 1“ in Hagen abzureisen. Um den Erhalt des Komplexes hatte es Bürgerproteste gegeben. Doch die verlaufen scheinbar ins Leere. (…)

Quelle: t-online.de

Austausch mit Südkorea

17. August 2019

Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft? Reinhard Goldbach, Fachbereichsleiter Jugend und Soziales mit koreanischem Gast. Foto: Stadt Hagen

Eigentlich gehört es zum Tagesgeschäft: der fachliche Austausch mit anderen Kommunen und das mediale Interesse an der Arbeit der Hagener Stadtverwaltung. Eigentlich, denn wenn dieses Interesse aus Südkorea, zumal noch in geballter Form, kommt, dann wird aus dem alltäglichen Austausch ein besonderer. Dass das Interesse aus Südkorea sich in Hagen bündelt, liegt zum einen an Beziehungen, die der Fachbereich Jugend und Soziales bereits vor einigen Jahren knüpfen konnte, und zum anderen an Tae-Hoon Jung, Opernchormitglied des Theaters Hagen, der Termine für Fachleute sowie eine Tageszeitung aus Südkorea in Hagen organisierte und als Dolmetscher begleitete.

So besuchten vier Sozialarbeiter aus der Stadt Namyangju den Fachbereich Jugend und Soziales, um sich über die Zusammenarbeit der Stadt Hagen mit den Wohlfahrtsverbänden zu informieren. Auf besonderes Interesse stießen die Sozialleistungen, die Bürger erhalten können sowie die Betreuungs- und Beratungsleistungen für ältere Mitbürger.

Erstaunt zeigten sich die koreanischen Gäste über das duale System bei den Berufsausbildungen in Deutschland, da in Korea die meisten jungen Menschen studieren, um einen Berufsabschluss zu erhalten. Die Besucher berichteten ihrerseits über ihre Arbeit als Sozialarbeiter in Korea. So gibt es auch in Korea Beratung für ältere Menschen und bei Bedarf werden auch Hausbesuche durchgeführt. Ältere Menschen, die Hilfe benötigen, erhalten vom Staat einen finanziellen Zuschuss, damit sie hiervon zum Beispiel eine Haushaltshilfe oder eine Pflegekraft bezahlen können.

Ein ganz anderes Thema stand beim Besuch einer Delegation des Nationalinstituts für Ökologie bei der Unteren Naturschutzbehörde im Mittelpunkt. Im Mai 2018 wurde in Südkorea erstmals ein Gesetz zum Biotopschutz erlassen, für dessen Umsetzung die Kommunen zuständig sind. Das Nationalinstitut ist von der südkoreanischen Regierung damit beauftragt, die Schulung der kommunalen Mitarbeiter zur Umsetzung der Gesetzgebung durchzuführen.

Mit dem gesetzlichen Biotopschutz betritt Südkorea offenbar absolutes Neuland, so dass zunächst ein System für Biotopkartierung und -management entwickelt und eingeführt werden muss. Von den Hagener Kollegen erfuhr die Delegation, wie die naturschutzrechtlichen und -fachlichen Europäischen-, Bundes- und Landesvorgaben auf kommunaler Ebene umgesetzt werden. Abschließend wurde gemeinsam die Biologische Station Hagen besucht und deren Arbeit im Biotopmanagement und der praktischen Biotoppflege vorgestellt.

Im Oktober dokumentiert die landesweite, südkoreanische Tageszeitung Namdoilbo in einer Reportagen-Serie die Integration und Migration im Ruhrgebiet. In Hagen informierte sich die Zeitung unter anderem über die Arbeit des Kommunalen Integrationszentrums, besuchte einen Integrationskurs der Volkshochschule Hagen sowie einen Kindergarten oder eine Familie mit Migrationshintergrund.

Pannen-Gutachten zum Jubiläum des Hagener Kunstquartiers

11. August 2019

Es gibt Hoffnung: Zehn Jahre nach der Eröffnung des Kunstquartiers steht das Gutachten zu den Baupannen endlich vor dem Abschluss. (…)

Nachdem das federführende Sachverständigen-Büro von Dr. Ing. Stefan Wirth (Karlsruhe) Ende Juni zum wiederholten Male einen vereinbarten Termin für die Vorlage des Abschlussgutachtens ergebnislos hatte verstreichen lassen, hat das Landgericht Hagen als Herr des Verfahrens den Experten mit dem Hinweis auf die Eilbedürftigkeit in einem Blauen Brief schriftlich aufgefordert, endlich seine Expertise vorzulegen. (…)

Quelle: wp.de

Neues vom Hetzer

6. August 2019

Hubertus Heuel macht Stimmung im Sommerloch

Die Hagener Lokalredaktion des Einheitsblatts ist wahrlich nicht als Stimme des gesellschaftlichen Fortschritts zu verorten. Jetzt hat der Rechtsausleger der Textergruppe aus der Schürmannstraße wieder zugeschlagen.

Kein Schweinefleisch-Angebot in der Hagener Caritas-Kitas“ kräht Hubertus Heuel mit erkennbarer sprachlicher Schwäche seinen neuesten Erguss ins Land und sattelt sich damit auf eine Berichterstattung aus Leipzig auf. Dort waren zwei Kitas, nachdem ihr Verzicht auf Schweinefleisch bekannt geworden und von Bild mit Großbuchstaben ausgeschlachtet worden war, von vermutlich Rechtsextremisten bedroht worden.

Davon ist bei Heuel natürlich nichts zu lesen. Dabei hätte er nur in sein eigenes Blatt schauen müssen. Dort wurde auch der Leipziger Oberbürgermeister zitiert: „Den Untergang des Abendlandes und Gefahr für unsere aufgeklärte Freiheit geht nicht von denen aus, die aus welchen Gründen auch immer eine andere Ernährungskultur haben, als es am tradierten deutschen Stammtisch üblich ist, sondern von denen, denen jeglicher moralischer Kompass und der Anstand verloren gegangen ist.“

Für Heuel war offenbar die Bild-Berichterstattung der entscheidende Anlass, warum hätte er ausgerechnet jetzt eine Praxis aufgreifen sollen, die laut seinem eigenen Bericht bereits seit langem so gehandhabt wird. Immerhin hätten sich „noch nie Eltern über diese bereits seit mehreren Jahren bestehende Regelung beschwert“, zitiert er Bernadette Rupa von der Hagener Caritas.

Heuel ist immer wieder der erste Mann am Platze, wenn es darum geht, für die rechte Stimmung zu sorgen. Da wird die Hagener AfD mit ihren schätzungsweise 50 Mitgliedern überflüssig. Natürlich arbeitet der Rechtsschreiber nicht auf die plumpe Tour, er weiß aber genau welche Kodierungen er absetzen muss, um die einschlägige Klientel zu erreichen.

Heuels Käseblättchen hat immerhin in Hagen noch eine Auflage von etwa 20.000 Exemplaren. Dazu kommen die Follower auf der zugehörigen Fakebook-Seite. Und die haben das Heuel-Elaborat mit mehr als 680 Kommentaren bereits dankbar angenommen.

Schlossspielverein gewinnt vor Gericht gegen Fürstenhaus

25. Juli 2019

Der Verein „Freundeskreis Schlossspiele Hohenlimburg“ hat seine Klage gegen das Fürstenhaus zu Bentheim-Tecklenburg gewonnen. Am Dienstag verkündete die 9. Zivilkammer des Landgerichts Hagen ein entsprechendes Urteil. Fürst Maximilian, der einen Einigungsvorschlag des Gerichts nicht angenommen hatte, steht durch den Richterspruch jetzt schlechter da, als durch den ursprünglich angedachten Vergleich. (…)

Quelle: wp.de

Zahl der Remittenden überwiegt

22. Juli 2019

Verkauf der WPWR weiter rückläufig

Der Trend scheint unumkehrbar: Auch im 2. Quartal 2019 ging die verkaufte Auflage der WPWR in Hagen weiter zurück. Nach Angaben der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern brachte das lokale Einheitsorgan gegenüber dem Vorjahresquartal im Durchschnitt 4,8 % weniger Exemplare an die Leserschaft.

Damit setzt sich der seit Jahren anhaltende Niedergang des Blattes fort, das unter zwei unterschiedlichen Namen auftritt, dessen Lokalteile aber identisch sind. Letzteres ist allein schon deshalb problematisch, weil Untersuchungen zufolge die lokale Berichterstattung das entscheidende Motiv für den Erwerb solcher Blätter ist. Durch die Monopolisierung der Presselandschaft bleibt den Lesern beim Lokalen nur noch der Griff in den Einheitsbrei.

Fast 93 % der Zeitungen werden im Abonnement bezogen, der Einzelverkauf spielt praktisch keine Rolle mehr. Dort übersteigt inzwischen die Zahl der Remittenden, also der zurückgeschickten Exemplare, die der tatsächlich verkauften Zeitungen.

Kita-Beiträge in Hagen: Gericht entscheidet gegen Eltern

21. Juli 2019

Die Klage gegen die Elternbeiträge für die Kindertagesbetreuung hat ein vorläufiges Ende gefunden. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat die Beschwerde der klagenden Eltern aus Hagen abgelehnt. Die wollten mit diesem juristischen Schritt die Zulassung eines Revisionsverfahrens gegen das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster aus dem vergangenen Jahr erreichen.

Die Richter hatten damals die Klage der Eltern zurückgewiesen: Weder hätten die Ratsmitglieder unzureichende Informationen für ihre Entscheidung durch die Stadtverwaltung bekommen, noch seien die Elternbeiträge unverhältnismäßig hoch. Eine Revision, also eine Überprüfung des Urteils in der nächsten Instanz, hatten die Richter nicht zugelassen. (…)

Quelle: wp.de

Abriss: Markanaheim in Hagen-Haspe macht Platz für neue Kita

21. Juli 2019

Das altehrwürdige Markanaheim in Haspe wird abgerissen. An gleicher Stelle soll eine viergruppige Kita mit Veranstaltungsraum entstehen. (…)

Quelle: wp.de

Hagen bekommt für Hochhaus-Sanierung mehr Zeit

20. Juli 2019

Die Stadt hat für die geplante Sanierung des Verwaltungshochhauses an der Rathausstraße zwei Jahre mehr Zeit als ursprünglich gedacht. Die Bezirksregierung hat mit dem Fördergeber des Konjunkturpaketes III (KP 3) – also dem Bund – abgestimmt, dass Hagen aus der engen zeitlichen Taktung ausbrechen darf. Damit muss das 4,56-Millionen-Euro-Projekt nicht bereits Ende 2020 realisiert sein, sondern kann auch erst 2022 fertiggestellt werden. Grundlage dieses Schrittes ist ein sogenanntes Public-Privat-Partnership-Modell (PPP), wonach die Stadt nicht bloß die energetische Sanierung der Fassade ausschreibt, sondern gleichzeitig noch einen auf 30 Jahre angelegten Wartungsvertrag. (…)

Quelle: wp.de

Gesamtschule in Hagen-Eilpe wird erweitert

20. Juli 2019

Konkret entsteht im zweigeschossigen Neubau Raum für zwei Jahrgänge sowie zwei Lehrerzimmer und Nebenräume – etwa für Differenzierungsräume und Toiletten. Damit sind in Zukunft auf jeder Etage fünf Klassen eines Jahrgangs untergebracht. Darüber hinaus soll das Gebäude durch einen Aufzug barrierefrei sein. Geplant ist, dass die Schule in der Sekundarstufe 1 pro Jahrgang von vier auf fünf Klassen wachsen und so die Anzahl der Schüler von 950 auf gut 1100 steigen soll. (…)

Quelle: wp.de

Ein Park mitten in Wehringhausen?

20. Juli 2019

Im Herzen von Wehringhausen, entlang der Pelmkestraße zwischen Lange Straße und Augustastraße, könnte in naher Zukunft eine neue Erholungsfläche entstehen.

Quelle: wehringhausen.org

Ruhrtalbahn fährt nicht mehr

5. Juli 2019

Die RuhrtalBahn muss den Betrieb einstellen. Das gab der Ennepe-Ruhr-Kreis heute bekannt. Grund ist ein Motorschaden am Schienenbus aus den 1960er Jahren, der nur mit großem Arbeits- und Kostenaufwand behoben werden könnte. Nötig wäre eine vorgezogene Hauptuntersuchung des Schienenbusses, für die aber das Geld fehlt. Schon seit Saisonbeginn ruht der Betrieb der historischen Bahn, die Kosten laufen allerdings weiter.

Noch im April hatten die Stadt Hagen und der Ennepe-Ruhr-Kreis die weitere Unterstützung des touristischen Angebots beschlossen. Die Vereinbarung über einen jährlichen Betriebskostenzuschuss von 165.000 Euro wurde jetzt gekündigt. Über das weitere Vorgehen will der Kreis in den kommenden Monaten entscheiden.

Die RuhrtalBahn fuhr seit 2005 im touristischen Verkehr zwischen Hattingen und Hagen, Herdecke und Ennepetal. Unterstützt wurde sie von den Städten Hagen und Bochum sowie vom Ennepe-Ruhr-Kreis. Der Regionalverband Ruhr (RVR) mit seinem Infrastrukturunternehmen TouristikEisenbahnRuhrgebiet sorgte für die Unterhaltung der Strecke.

Wir machen Euch den Hof …

28. Juni 2019

Tag der offenen Hinterhöfe 2019: Parcours durch Wehringhausen

Am Sonntag, den 30. Juni öffnen bei freiem Eintritt grüne Alltagsoasen von Privaten, Vereinen, Kirchengemeinden, Kulturstätten, Initiativen und Institutionen ihre Türen, Tore & Räume für die Öffentlichkeit.

Der Wehringhausen-Rundgang durch die Höfe und Gärten ist auf eigene Faust mit Hilfe dieses Folders möglich oder per kostenloser Führung um: 12 Uhr mit Jürgen Quass-Meurer, 14 Uhr mit Annette Schoop oder 15 Uhr kurze Überraschungsführung.

Gestartet wird ab dem ‘Erzählcafé – Altes Backhaus‘ an der Lange Straße 30 in Hagen-Wehringhausen.

Seenotrettung im Mittelmeer

21. Juni 2019

Montag, 24.06.2019 um 19:00 Uhr, Stadtteilhaus Vorhalle

Das zentrale Mittelmeer gilt als tödlichste Seeroute der Welt. Allein im letzten Jahr starben mehr als 2000 Menschen.

Eine Vertreterin der Seenotrettungsorganisation MISSION LIFELINE berichtet über das Projekt “Search and Rescue“, durch das in der Zeit von September 2017 bis Juni 2018 1019 Menschen gerettet wurden.

Seit Juni 2018 ist das Schiff LIFELINE in Malta beschlagnahmt und der Kapitän Claus-Peter Reisch wurde wegen vermeintlich falscher Schiffsregistrierung angeklagt. Seitdem hat sich die Situation für zivile Seenotrettung drastisch verschlechtert. Kapitän Reisch wurde 2018 in Österreich und 2019 in Deutschland für seinen Einsatz und den seiner Crew mit Menschenrechtspreisen ausgezeichnet.

Im Anschluss an den Vortrag und den Kurzfilm gibt es die Gelegenheit zum Gespräch.

Eintritt frei, Anmeldung erforderlich unter 02331-1272215 oder tanja.monse@awo-ha-mk.de

Veranstaltet im Rahmen von SCHWARZWEISSBUNT- Hagener Kulturfestival, organisiert vom Kulturbüro. Informationen unter www.hagen.de/schwarzweissbunt

Schüler in Hagen-Haspe pflanzen neuen Anti-Rassismus-Baum

18. Juni 2019

Im November ist der alte Baum von Unbekannten gefällt und in die Ennepe geworfen worden. Doch die Schüler lassen sich nicht unterkriegen. (…)

Michael Pütz, der Leiter des CRG, verfolgt die Pflanzaktion mit viel Sympathie: „Ich bin stolz auf meine Schüler. Ich bin mir sicher, dass der gefällte Baum im November kein Dumme-Jungen-Streich war, sondern eine gezielte Aktion gegen die Idee. Aber die Schüler haben eine gute Trotzreaktion gezeigt und die Neupflanzung ganz selbstständig organisiert.“ (…)

Quelle: wp.de

Marienhospital-Aus: Längere Wege für die Hohenlimburger

14. Juni 2019

Die vom Märkischen Kreis angekündigte Schließung des Marienhospitals Letmathe sorgt für heftigen Protest über die dortigen Stadtgrenzen hinaus. In Hohenlimburg sorgen sich viele Bürger insbesondere über die Folgen für die Notfallversorgung vor Ort. Am 26. Juni befindet der Kreistag über die Schließung des Standortes zum Jahresende. (…)

Quelle: wp.de (Bezahlschranke)

Schloss-Spiele-Streit: Dieser Vorschlag liegt auf dem Tisch

12. Juni 2019

Im Streit zwischen dem Freundeskreis Schloss-Spiele und dem Fürstenhaus Bentheim-Tecklenburg liegt ein Einigungsvorschlag auf dem Tisch. (…)

Quelle: wp.de (Bezahlschranke)

Anmerkung: Dass vor 100 Jahren in Deutschland die Republik ausgerufen wurde, ist bei der WPWR bis heute nicht angekommen. Penetrant ist weiter untertänigst die Rede vom „Fürstenhaus“, und der Großgrundbesitzer, Herr Bentheim-Tecklenburg, ist für das Einheitsblatt immer noch „Fürst Maximilian“.

14 Familien in Hagen bei Aufnahme zum zweiten Mal abgewiesen

2. Juni 2019

Das Aufnahmeverfahren an den Hagener Gymnasien geht in die dritte Runde. Das Theodor-Heuss-Gymnasium (THG) hat 14 von 36 Kindern, deren Eltern nach einer Absage am Albrecht-Dürer- bzw. am Fichte-Gymnasium nun ihr Glück am THG versuchen wollten, die Aufnahme verweigert. Die betroffenen Familien haben nun bis zum 3. Juni Zeit, einen Aufnahmeantrag am Christian-Rohlfs-, am Ricarda-Huch- oder am Gymnasium Hohenlimburg zu stellen. An diesen drei Schulen sind noch Plätze frei. (…)

Quelle: wp.de (Bezahlschranke)

Anmerkung: Die Ablehnung von jährlich einer dreistelligen Zahl von Bewerbern an den Hagener Gesamtschulen hat den Autor dieses Beitrags, den WPWR-Schreiber Hubertus Heuel, samt seinem Blättchen noch nie gejuckt. An den Gymnasien sind dagegen genug Plätze vorhanden.


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