Archive for the ‘08 Gesundheit Hagen’ Category

Gesundheit: Umfrage in Altenhagen

5. August 2022

Die Umfrage zum Thema Lebensqualität in Altenhagen im Rahmen des neuen Gesundheitsförderungsprojektes „komm.gesund Hagen“ können Bürgerinnen und Bürger noch bis Ende September online ausfüllen. Mit dem Fragebogen sollen die aktuellen Bedarfe und Bedürfnisse der Menschen in Altenhagen ermittelt werden.

Bei der Umfrage bewerten die Teilnehmenden in unterschiedlichen Kategorien die eigene Lebensqualität. In einem nächsten Schritt sollen gesundheitsförderliche Angebote geplant und umgesetzt werden, um den Bürgerinnen und Bürgern eine optimale Möglichkeit auf Gesundheit zu bieten.

Den Fragebogen finden Interessierte auf der Internetseite www.stadtraummonitor.bzga.de/start/altenhagen/.

Coronachaos: Zugausfälle bis 18. September

30. Juli 2022

Indikator für die verfehlte Politik von Bund und Land

Das hat es selbst in den Anfängen der Coronapandemie nicht gegeben: Für gleich sieben Wochen fallen  in NRW ab heute Züge auf neun Linien ganz oder teilweise aus.

Im Raum Hagen entfallen an den Wochenenden die Züge der Linie RB 40 zwischen Essen über Witten nach Hagen. Auf dem Streckenabschnitt können Reisende u.a. auf die Linie RE 16 ausweichen. Auf den Linien RE 16 und RB 91 entfällt weiter täglich die Bedienung zwischen Letmathe und Iserlohn. DB Regio hat einen Busverkehr auf dem Streckenabschnitt eingerichtet.

Auf allen drei Verbindungen hatte es schon in der jüngsten Vergangenheit Ausfälle gegeben. Diesmal gilt die Einstellung gleich bis zum 18. September.

VRR ermahnt DB Regio AG zur Vertragserfüllung: „Geschäftsführung verantwortlich“

Die DB Regio ist verkehrsvertraglich dazu verpflichtet, im Falle von Betriebsstörungen bzw. Fahrplanunregelmäßigkeiten, die zu Zugausfällen führen, Ersatzleistungen sicherzustellen, damit alle Reisenden ihr Ziel bestmöglich erreichen können. Die Kapazitäten der Ersatzleistungen müssen ausreichend sein, um die Fahrgastnachfrage zu bedienen.

Aktuell werden die nicht erbrachten Zugleistungen nicht bezahlt. In dem Schreiben an die Regionalleitung macht der VRR aber auch deutlich, dass er sich ausdrücklich vorbehält, alle seine vertraglichen Zahlungspflichten zurückzubehalten, sollte sich die Situation nicht verbessern.

Im Weitern fordert der Verbund das Unternehmen auf, bis zum 5. August in einem schriftlichen Konzept darzulegen, wie zukünftige Notlagen wegen Personalengpässen vermieden und in Krisensituationen eine bessere Kommunikation sichergestellt werden kann.

Der VRR erkennt ausdrücklich das große Engagement der Mitarbeiter bei der DB Regio an und sieht bei diesen nicht die Verantwortung für die aktuelle Krisensituation. Dass es zu einem Zeitpunkt, in dem der ÖPNV durch ein Angebot wie dem 9-Euro-Ticket besondere Aufmerksamkeit bekommt, kein verlässliches SPNV-Angebot erfolgt, liegt nach Ansicht des VRR ausschließlich in der Verantwortlichkeit der Geschäftsführung.

Corona sorgt für Personalengpässe in vielen Bereichen

29. Juli 2022

Supermärkten fehlt Personal, Busse fallen aus: Durch die steigenden Fallzahlen kommt es in vielen Bereichen zu Personalausfällen. (…)

Quelle: wp.de (Bezahlschranke)

Anmerkung: „Die Zahlen steigen seit Wochen rapide. Daher ist es keine große Überraschung, dass es in so gut wie allen Bereichen zu Personalausfällen kommt“, schreibt Laura Handke in einem Kommentar zu ihrem Artikel und behauptet forsch: „Dafür trifft niemanden die Schuld.“

Ein Irrtum. Natürlich gibt es Verantwortliche für diesen Zustand: Es sind jene, die auf der politischen Ebene seit langem auf eine Abschaffung fast sämtlicher verpflichtender Vorsichtsmaßnahmen gedrängt und diese am Ende durchgesetzt haben. Damit wurde der Bevölkerung signalisiert, die Pandemie habe sich erledigt.

Dass (wieder einmal) der Schwanz mit dem Hund wedelte, ist dabei ein Treppenwitz am Rande. Der Schwanz spielte schon in NRW eine üble Rolle und setzt nun sein Wirken in der Bundesregierung fort. Sein Name: FDP (siehe auch hier und hier).

Rückblick auf die Hagener Gesundheitskonferenz

25. Juli 2022

Einblicke rund um verschiedene Gesundheitsthemen erhielten die diesjährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Hagener Gesundheitskonferenz am Mittwoch, 15. Juni.

In der Lobby des Rathaus an der Volme, Rathausstraße 13, stellten die Beteiligten das Projekt „komm.gesund“ vor. Das Projekt beschäftigt sich mit dem Strukturaufbau zur Gesundheitsförderung in Hagen und der Umsetzung gesundheitsförderlicher Maßnahmen. Ein weiterer Programmpunkt war der Vortrag von Professor Dr. Oliver Fricke, Lehrstuhl Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Universität Witten/Herdecke, über die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in der Coronapandemie.

Anschließend stellte Dr. Anjali Scholten, Leiterin des Gesundheitsamtes der Stadt Hagen, aktuelle Informationen aus dem Gesundheitsamt vor.

Das Protokoll der Hagener Gesundheitskonferenz finden Interessierte ab sofort auf der städtischen Internetseite unter www.hagen.de/gesundheit.

Dem Protokoll lässt sich entnehmen, dass Corona nur noch einen untergeordneten Stellenwert genießt. Während die Pandemie bei der letzten Konferenz im August 2021 noch mit einem eigenen Tagesordnungspunkt bedacht wurde, schaffte sie es diesmal nur noch in die Sammelposition „Aktuelles aus dem Gesundheitsamt“.

Corona: Gesundheitsamt ruft zur Vorsicht auf

21. Juli 2022

Dank FDP: Steigende Zahl von Patienten – 500 Verstorbene

Gemäß des Deutschlandtrends steigt auch in Hagen die Zahl der Coronapatienten in Krankenhäusern. Die Zahl der in Verbindung mit Corona Verstorbenen ist aktuell (20.07.2022) auf 500 gestiegen.

„Im dritten Jahr der Pandemie und seit der fast vollständigen Aufhebung der Coronaregeln im Frühjahr verschwindet Corona mehr und mehr aus den Köpfen der Menschen“, sagt Dr. Anjali Scholten, Leiterin des Gesundheitsamtes der Stadt Hagen. „Doch die steigenden Infektionszahlen und vermehrte Ausbrüche in Einrichtungen des Gesundheits-, Pflege- und Betreuungssektors zeigen: Wir müssen vorsichtig sein!“

Dass es überhaupt so weit gekommen ist, verdanken die Betroffenen in erster Linie der FDP, deren Vertreter in unverantwortlicher Weise die Politik der Lockerungen vorangetrieben haben, sodass bei den Bürgern der Eindruck entstand, die Pandemie sei vorbei.

Schon in der vergangenen NRW-Landesregierung haben die FDP-Minister Stamp und Gebauer sinnvolle Maßnahmen behindert, wo sie nur konnten. Nachdem diese Partei glücklicherweise in der neuen Wüst-Regierung nicht mehr vertreten ist, setzen deren Vertreter ihren irrlichternden Kurs als Koalitionsbestandteil der Bundesregierung fort (Erfreulicherweise sehen neue Umfragen die „Liberalen“ bei nur noch 6 Prozent – die 5-Prozent-Hürde ist also nicht mehr weit entfernt).

Währenddessen bewegen sich die Inzidenzzahlen beispielsweise in Hagen seit einem Monat im Bereich zwischen 600 und 800, obwohl sich durch den Wegfall der kostenlosen Coronaschnelltests weniger Menschen vorsorglich auf COVID-19 testen lassen und deshalb Infektionen unentdeckt bleiben. „Dementsprechend weniger aussagekräftig ist die Sieben-Tage-Inzidenz“, ergänzt Scholten. „Die Dunkelziffer von Coronapositiven ist vermutlich höher.“

Mitte Juli gab es die bislang höchste Anzahl von krankenhauspflichtigen Coronapatienten. Das Gesundheitsamt der Stadt Hagen weist daher darauf hin, dass besonders in Einrichtungen des Gesundheits-, Pflege- und Betreuungssektors Regeln zu beachten sind. Es gelten Test- und Maskenpflicht für Besucherinnen und Besucher und die üblichen Hygienemaßnahmen.

Den Bürgerinnen und Bürgern empfiehlt das Gesundheitsamt die bekannten Verhaltens- und Hygieneregeln, um eine Ansteckung zu vermeiden. Besonders wichtig sind das Tragen einer Maske in Innenräumen, Abstand im Außenbereich und Händehygiene. Wer Symptome bekommt oder Kontaktperson ist, sollte sich testen lassen.

Omikron-Subtyp BA.5 setzt sich auch in Hagen durch

16. Juni 2022

Nur einen Tag nach Verkündung der Schließung des Hagener Impfzentrums wartet die Stadtverwaltung erstmals seit mehr als zwei Wochen mit einer neuen Zahl zur Verbreitung des Coronavirus in der Stadt auf.

Durch die Verbreitung des Omikron-Subtyps BA.5, der den bisher vorherrschenden Subtyp BA.2 ablöst, steigen die Infektionszahlen auch in Hagen, so die wenig überraschende Erkenntnis der Verwaltung. Aktuell liege die Hagener Inzidenz bei 552. Da nur noch wenig getestet wird, dürfte die tatsächliche Zahl noch wesentlich höher liegen.

Das Gesundheitsamt der Stadt Hagen führt den Anstieg darauf zurück, dass der neue Subtyp etwas ansteckender ist, als der bisherige. Zumindest legen das Beobachtungen aus anderen Ländern nah, in denen dieser Subtyp bereits vorherrscht. Die Krankheitsverläufe seien aber ähnlich mild, relativiert die Behörde zugleich, so dass sich die hohe Inzidenz in den Hagener Krankenhäusern noch nicht spürbar auswirkt.

Den Bürgerinnen und Bürgern empfiehlt das Gesundheitsamt die bekannten Verhaltensregeln, um eine Ansteckung zu vermeiden. Insbesondere das Tragen einer Maske in Innenräumen, im Außenbereich sollte auf Abstand geachtet werden und Händehygiene. Wer Symptome bekommt, sollte sich testen lassen.

Das Gesundheitsamt sei für die aktuelle Situation gut aufgestellt, Erkrankte würden per SMS aufs Mobiltelefon und einem Anschreiben informiert. Alle Meldungseingänge würden am selben Tag verarbeitet, verspricht das Amt.

Corona-Inzidenz steigt rapide …

15. Juni 2022

… Hagener Impfzentrum schließt

Am 31. Mai veröffentlichte die Stadt Hagen zum letzten Mal die täglichen Coronazahlen. Ebenfalls eingestellt wurde die wöchentliche Coronastatistik.

Begründet wurde der Wegfall der Mitteilungen damit, dass es „nahezu gar keine coronabedingten Einschränkungen mehr“ gebe und somit „auch die lokale Berichterstattung der Stadtverwaltung immer mehr an Relevanz verloren“ habe.

Eine reichlich merkwürdige Begründung. Nach Ansicht der Verwaltung sind demnach nicht die Fallzahlen maßgeblich, sondern der politisch – im Wesentlichen auf Betreiben der FDP – gewollte Wegfall verpflichtender Schutzmaßnahmen, wie z.B. der Maskenpflicht im Einzelhandel und in anderen geschlossenen Räumen.

Dieser bodenlose Leichtsinn, für den in NRW die noch amtierende schwarz-gelbe Landesregierung verantwortlich zeichnet, zeigt inzwischen Wirkung: Die Infektionszahlen steigen wieder rapide – auch in Hagen.

Zum Zeitpunkt der letzten städtischen Veröffentlichung am 31. Mai betrug die 7-Tage-Inzidenz 215,2, nur zwei Wochen später (Stand: 14. Juni) hat sich die Anzahl der Infizierten pro 100.000 Einwohner auf 519,9 weit mehr als verdoppelt. Sechs weitere Verstorbene sind ebenfalls dazu gekommen.

Angesichts dieser Entwicklung müssten eigentlich alle Alarmglocken schrillen. Aber das Gegenteil ist der Fall: Das Impfzentrum in der Hagener Stadthalle schließt zum Donnerstag, 30. Juni, teilt die Verwaltung mit. Grund dafür sei die rückläufige Entwicklung der Impfzahlen: Der Bedarf nehme weiter ab und liege derzeit bei rund 120 bis 150 Impfungen in der Woche.

Die Schließung erfolgt, obwohl das Landesministerium Nordrhein-Westfalen das Projekt „Koordinierende COVID-Impfeinheit“ (KoCI) vorerst bis zum 25. November 2022 verlängert hat. Um im Herbst auf einen möglichen Anstieg der Impfnachfrage vorbereitet zu sein, habe die KoCI gemeinsam mit der Stadthalle entsprechende Konzepte entwickelt, damit das Impfzentrum kurzfristig wiedereröffnet werden kann, so die Verwaltung.

Unter ähnlichem Vorbehalt wird dort auch eine regelmäßige Corona-Statistik betrachtet. „Wir können die tägliche Veröffentlichung der Zahlen kurzfristig und jederzeit wieder einführen“, sagt Dr. Anjali Scholten, Leiterin des Gesundheitsamtes der Stadt Hagen. „Sollte die Entwicklung der Coronazahlen wieder relevant für Regeln und Verbote des öffentlichen Zusammenlebens werden, versorgen wir die Bürgerinnen und Bürger auch wieder mit Zahlen aus erster Hand.“

Eine zunehmende Gefährdung der Bevölkerung allein aufgrund steigender Zahlen reicht also nach Ansicht der Verwaltung nicht aus. Weder um eine regelmäßige Information über die Coronafälle wiederherzustellen, noch um eine Impfkampagne zu reaktivieren.

Und dann gab es da auch mal einen Krisenstab unter Leitung des Oberbürgermeisters. Von dem hat man lange nichts mehr gehört – zum letzten Mal, als die Zahl der Infizierten nur einen Bruchteil der jetzigen Coronafälle ausmachte.

Angeblich „an Relevanz verloren“

2. Juni 2022

Stadt Hagen stellt Veröffentlichung der Coronazahlen ein

Nachdem die Stadt Hagen ihre lokale Berichterstattung zu den täglichen Coronazahlen im April bereits von einer täglichen Veröffentlichung der Coronazahlen auf eine Veröffentlichung werktags reduziert hat, stellt die Stadtverwaltung mit Beginn des Monats Juni ab sofort die Berichterstattung über die täglichen Coronazahlen und die wöchentliche Coronastatistik vollständig ein.

Seit Beginn der Coronapandemie im März 2020 hat die Stadt Hagen ihre Bürgerinnen und Bürger regelmäßig und umfassend über die Entwicklung der Infektionszahlen informiert, die mittels der Regeln der Coronaschutzverordnungen des Landes Nordrhein-Westfalen monatelang einen erheblichen Einfluss auf das öffentliche Leben hatten.

Seit März 2022 gibt es stufenweise Lockerungen. Betrieben vor allem auf Druck der FDP, die damit ihrem pervertierten Begriff von „Freiheit“ Vorschub leistete. Auf Landesebene ist die Truppe bei den NRW-Wahlen glücklicherweise so abgestraft worden, dass eine weitere Regierungsbeteiligung wohl unwahrscheinlich ist. In der Berliner Ampel-Regierung setzt sie ihre ideologisch implizierten Vorstellungen dagegen weiter durch.

Die Hagener Verwaltung zieht aus der Lockerungsmanie den Schluss, dass deshalb auch die lokale Berichterstattung der Stadtverwaltung „immer mehr an Relevanz“ verloren habe. Denn es bestünden aktuell „nahezu gar keine coronabedingten Einschränkungen mehr“.

„Wir können die tägliche Veröffentlichung der Zahlen kurzfristig und jederzeit wieder einführen“, sagt Dr. Anjali Scholten, Leiterin des Gesundheitsamtes der Stadt Hagen. „Sollte die Entwicklung der Coronazahlen wieder relevant für Regeln und Verbote des öffentlichen Zusammenlebens werden, versorgen wir die Bürgerinnen und Bürger auch wieder mit Zahlen aus erster Hand.“

Corona in Hagen – Stand: 31.05., 16:00 Uhr

31. Mai 2022

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Corona in Hagen – Stand: 30.05., 16:00 Uhr

30. Mai 2022

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Corona in Hagen – Stand: 27.05., 16:00 Uhr

28. Mai 2022

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Corona in Hagen – Stand: 25.05., 16:00 Uhr

26. Mai 2022

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Corona in Hagen – Stand: 24.05., 16:00 Uhr

24. Mai 2022

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Corona in Hagen – Stand: 23.05., 16:00 Uhr

23. Mai 2022

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Impfzentrum: Geänderte Öffnungszeiten

23. Mai 2022

Das Impfzentrum der Stadt Hagen in der Stadthalle, Wasserloses Tal 2, passt ab Mittwoch, 1. Juni, die Öffnungszeiten an.

Personen ab zwölf Jahren können dann ihre Erst-, Zweit- oder Boosterimpfung mittwochs und freitags zwischen 13 und 18 Uhr erhalten. An allen Impftagen finden auch Impfungen von Kindern zwischen fünf und elf Jahren statt. Eine Impfung mit dem Proteinimpfstoff von Novavax ist für Personen ab 18 Jahren möglich.

Termine für die Coronaschutzimpfung können auf www.terminland.de/impfzentrum-hagen gebucht werden.

Corona in Hagen – Stand: 20.05., 16:00 Uhr

20. Mai 2022

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Corona in Hagen – Stand: 19.05., 16:00 Uhr

19. Mai 2022

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Corona in Hagen – Stand: 18.05., 16:00 Uhr

18. Mai 2022

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Corona in Hagen – Stand: 17.05., 16:00 Uhr

17. Mai 2022

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Corona in Hagen – Stand: 16.05., 16:00 Uhr

16. Mai 2022

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Corona in Hagen – Stand: 13.05., 16:00 Uhr

14. Mai 2022

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Inzidenz in Hagen

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Corona in Hagen – Stand: 12.05., 16:00 Uhr

12. Mai 2022

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Corona in Hagen – Stand: 11.05., 16:00 Uhr

11. Mai 2022

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Corona in Hagen – Stand: 10.05., 16:00 Uhr

10. Mai 2022

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Corona in Hagen – Stand: 09.05., 16:00 Uhr

10. Mai 2022

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Maskenpflicht in Stadtgebäuden aufgehoben

10. Mai 2022

Terminvergabe bleibt

Die 7-Tage-Inzidenz ist in Hagen nach wie vor wesentlich höher als sie in den Jahren 2020 und 2021 je war. Aber trotzdem hat sich die Stadtverwaltung dem vor allem von der FDP auf allen Ebenen durchgesetzten verantwortungslosen, ja geradezu gemeingefährlichen Lockerungskurs im Namen eines pervertierten Begriffs von „Freiheit“ angeschlossen.

In allen städtischen Gebäuden und Dienststellen der Stadt Hagen entfallen deshalb ab sofort die Masken- und die Abstandspflicht. Mitarbeitende sowie Besucherinnen und Besucher können beide Maßnahmen zum eigenen Schutz sowie zum Schutz von anderen weiterhin freiwillig umsetzen.

Der Zutritt von Bürgerinnen und Bürgern in städtische Gebäude findet allerdings wie bisher über die jeweiligen Foyers statt und ist nur mit einem Termin möglich.

Corona in Hagen – Stand: 06.05., 16:00 Uhr

9. Mai 2022

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Corona in Hagen – Stand: 05.05., 16:00 Uhr

5. Mai 2022

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Corona in Hagen – Stand: 04.05., 16:00 Uhr

4. Mai 2022

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Corona in Hagen – Stand: 03.05., 16:00 Uhr

4. Mai 2022

Am späten Dienstagabend wurden die aktuellen Zahlen dann doch noch veröffentlicht.

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Corona in Hagen – Stand: 02.05., 16:00 Uhr

2. Mai 2022

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Corona in Hagen – Stand: 29.04., 0:00 Uhr

29. April 2022

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Corona in Hagen – Stand: 28.04., 0:00 Uhr

28. April 2022

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Impfzentrum: Neue Termine im Mai

28. April 2022

Weitere Erstimpfungen von Kindern zwischen fünf und elf Jahren bietet das Impfzentrum der Stadt Hagen in der Stadthalle, Wasserloses Tal 2, am Freitag, 6. Mai, am Sonntag, 15. Mai, und am Freitag, 27. Mai, zwischen 10 und 18 Uhr an. An diesen Tagen können auch Personen ab zwölf Jahren ihre Erst-, Zweit- oder Boosterimpfung erhalten.

Weitere Impfungen nur für Personen ab zwölf Jahren finden am Mittwoch, 27. April, am Freitag, 29. April, sowie ab Sonntag, 1. Mai, jeweils mittwochs, freitags und sonntags von 10 bis 18 Uhr statt. Termine für die Coronaschutzimpfung können auf www.terminland.de/impfzentrum-hagen gebucht werden.

Corona in Hagen – Stand: 27.04., 0:00 Uhr

27. April 2022

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Coronazahlen nur noch montags bis freitags

27. April 2022

Seit Beginn der Coronapandemie im März 2020 informiert die Stadt Hagen ihre Bürgerinnen und Bürger täglich über die Entwicklung der Infektionszahlen. Ab sofort erscheint die Statistik zu den Hagener Coronazahlen nur noch montags bis freitags auf www.hagen.de/corona. Die Fallzahlen vom Wochenende werden jeweils zum Wochenbeginn nacherfasst.

Zur Entlastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitsamtes werden die Wochenenddienste gekürzt. Auch von den Laboren gehen inzwischen weniger Meldungen im Gesundheitsamt an Wochenenden ein. Im Falle eines besonderen Infektionsgeschehens oder anderen Notfällen ermitteln die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitsamtes auch am Wochenende kurzfristig.

Corona in Hagen – Stand: 26.04., 0:00 Uhr

26. April 2022

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Corona in Hagen – Stand: 25.04., 0:00 Uhr

25. April 2022

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Corona in Hagen – Stand: 24.04., 0:00 Uhr

24. April 2022

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Corona in Hagen – Stand: 23.04., 0:00 Uhr

23. April 2022

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