SPD fordert Offensive bei den Radwegen ein

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Die angedachten Investitionen von 3,5 Millionen Euro in das Hagener Radwegenetz in den Jahren 2022/23 hält die SPD-Ratsfraktion für absolut unzureichend. „Mit solchen Trippelschritten werden wir in Hagen die ,Rote Laterne‘, die Oberbürgermeister Schulz zuletzt zum dritten Mal vom ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub) überreicht bekam, kaum abgeben können“, kritisiert der Genossen-Fraktionschef Claus Rudel nicht nur Tempo und Volumen der Investitionen, sondern vor allem auch die Schwerpunktsetzungen. (…)

Dazu gehört in den Augen der SPD aber auch, dass die Autos Platz machen müssen für ein verbessertes Bus- und Fahrradangebot. Lkw-Durchfahrtsverkehre müssten aus der City herausgehalten und auf Durchgangsstraßen quer durch Wohngebiete ebenfalls Tempo 30 etabliert werden. (…)

Quelle: wp.de

Anmerkung: Ist denn schon wieder Wahlkampf? Fakt ist, dass noch viel kleinere „Trippelschritte“ (Rudel) von den Genossen im Zusammenspiel mit den bürgerlichen Parteien (und bei Bedarf mit der AfD) in einer Auto-Einheitsfront verhindert werden. Siehe beispielhaft hier:

Vorfahrt für Radfahrer: Hasper Politik traut sich nicht

Politik wechselt Feigenblatt

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