Speed-Dating mit den Bundestagskandidaten

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BTW 2021

Die Veranstaltergemeinschaft „Arbeit und Leben“ (DGB und VHS) lädt zum Speed-Dating mit den Hagener Bundestagskandidaten am Donnerstag, den 12. August 2021 ins Kulturzentrum Pelmke, Pelmkestr. 14 ein. Einlass ist 16:30 Uhr, Beginn der Veranstaltung: 17:00 Uhr – Ende der Veranstaltung: 19:00 Uhr.

Als Themenschwerpunkte sind vorgesehen: Wirtschafts- und Strukturpolitik, Investitionen, Klima, Mobilität und Migration. Strukturwandel, Klimawandel und Investitionsstau haben bereits deutliche Auswirkungen auf unsere Lebens- und Arbeitswelt. Diese Transformation gilt es sozial, ökologisch und fair zu gestalten, vor Ort und in jeder Region. Gleichzeitig muss das friedliche und respektvolle Miteinander der Menschen vorangetrieben werden.

Das Format Speed-Dating ermöglicht in kurzweiliger Art und Weise einen Austausch und auch eine Diskussion über unterschiedliche politische Positionen zur Bundestagswahl. Während die Teilnehmer bei dem einmal gewählten Thema verbleiben, müssen die Politiker zu jedem Thema Stellung beziehen – und das, ohne sich hinter Floskeln verstecken zu können.

Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Auflagen steht nur ein beschränktes Teilnehmerkontingent zur Verfügung. Deshalb ist unbedingt eine Anmeldung unter hagen@dgb.de nötig.

3 Antworten to “Speed-Dating mit den Bundestagskandidaten”

  1. KranichMuss Says:

    Ob das gestrige von Laschet/Scholz als Speed-Dating bezeichnet und das in Hagen beabsichtigte tatsächlich als kurzweilig erlebt werden kann, weiß ich nicht. Jedenfalls ist es, wenn Tragik auf Pathos trifft, so eine Sache.
    Beim Stadttheater-Gedöns vor Jahren wies Ex-GMD Ludwig darauf hin, daß Pathos auf die Bühne gehört, weniger ins wirkliche Leben.
    Der kunstaffine DW könnte, falls verfügbar und gewollt, das Video von Loriots Politrunde mit Opa Hoppenstedt oder die Rede des Bundestagsabgeordneten von Bülow aus der Kiste holen. Es gibt auch andere wie etwa mit dem stets fröhlichen Matthias Richling. Lehrreich könnte es schon sein und interessant, wie auch Politiker es selbst erleben ( können ), abseits gewollt höflichen, populistischen Lächelns für den Zuschauer.
    Können sie, die ihr Genre vermutlich als höhere Kunst verstehen – und da korreliert es wieder – überhaupt die komödiantische bzw. urkomische Seite bei sich selbst wahrnehmen ? Warum fallen einem da gleich einige Hagener Bundestagskandidaten/verhinderte Staatsmänner ein ?

  2. Jürgen Dute Says:

    Ja, es ist schon sehr, nicht ein wenig skurril, dass sich ein hinter Hecken duckender Schütze, zudem ohne Qualifikationen, auf Kosten des doofen Steuerzahlers in die Büsche schlagen will. Zudem darf man anmerken, dass seine Zujubelnden aus derselben Partei sind. Der „alte“ Herr Meyer hat seine Söhne auf die CDU und SPD verteilt. Wie schlau war dies denn! Bei einem Sohn wird es mit Sicherheit funktionieren. Am Ende kommt es dann darauf an, dass die beiden Söhne dennoch harmonieren und von dem Schildbürgerstreich profitieren. Das nennt man im allgemeinen Politik. Verlogen und selbstbereichernd.
    Ich bete für Hagen und dem Ennepe Ruhr Kreis, dass ein ihm ein Heckenschütze und Selbstbereicherer erspart bleibt. Da gibt es Alternativen, wie freie Kandidaten, die keiner Couleur angehören.
    Aber was sage ich, dessen Brot ich fresse, den wähle ich. Ich auf jeden Fall nicht!
    Herrn Röspel, dem hinterlistig Abgeschossenen Genossen, wünsche ich für die Zukunft alles Gute.
    Für Herrn Schisanowski ist der Schritt in den Bundestag bei Weitem zu hoch. Der kann nur Intrigen. Das passt zu der heimischen SPD, die im Grunde Ihren Namen nicht mehr tragen dürfte. Man darf mich gerne dazu kontaktieren. Ich bin der Überzeugung, der, oder gendergerecht, die das, wird verblassen.
    Bitte liebe Wähler, tut euch dieses Leid eines verfilzten Abgeordneten nicht an.

    Danke! Wählt einen freien Kanditén, der für die Masse spricht, nicht für sich!

  3. Jürgen Dute Says:

    Der Schleimer hat sich noch nicht geäußert. Zumindest hat er sich immer bei seinen Gefolgsleuten bedankt. Z. B., Herrn Meyer. Mitglied der der Hagener SPDund deren Profiteur. Immer och, wie, „wie schlau der alte Herr Mexer wae“! Die Söhne einfach verteilen auf die entsprechenden Parteien. Dies muss einem in die Wiege mitgegeben werden. Hat nichts mit Qualifkation zu tun. Der „doffe“ abhänig gemachte Wähler merkt es nicht. Ich könnte Kotzen, wenn ivh Timo für Hagen lese. So eine Schleimerei ist mir noch nicht uhntergekommen,

    Möge es Menschen geben, die diesem Schleimer durch Ihre Stimme einhalt gebieten.

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