WBH will bis 2030 klimaneutral werden

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Ein zentraler Aufgabenschwerpunkt des Wirtschaftsbetriebs Hagen (WBH) seit seiner Gründung im Jahr 2011 ist (nach Angaben der Stadt) der sparsame Umgang mit den vorhandenen Ressourcen. Dies betrifft auch den Energieverbrauch und damit die Treibhausgas (THG)-Emissionen. In diesem Bereich wurden von 2011 an vielfältige Maßnahmen zur Reduktion des Energieverbrauchs in Angriff genommen.

2020 wurde das Büro „Energielenker projects GmbH“ damit beauftragt, in einer Klimabilanz Daten zum Energieverbrauch zusammenzutragen, um feststellen zu können, inwieweit die durchgeführten Optimierungen ihr Ziel bisher erreicht haben. Dabei wurde festgestellt, dass der Energieverbrauch um rund 24 Prozent gesenkt werden konnte: Während im Jahr 2012 noch 5.846 Megawattstunden (MWh) verbraucht wurden, waren es 2019 nur noch 4.436 MWh.

Dies wurde unter anderem erreicht durch die Umstellung auf LED-Lampen, sparsamere Elektrogeräte und automatische Lichtabschaltungen. Im Bereich der CO2-Emissionen ist die positive Entwicklung noch deutlicher zu sehen. Von 2012 bis 2019 wurde ein Rückgang um rund 42 Prozent erreicht. Ein wesentlicher Grund dafür ist der Einbau einer Hackschnitzelheizung 2013 am Standort Eilper Straße.

Die Erfolge bestärken den Vorstand in seinem Ziel, die Gebäudeenergie bis 2025 CO2-neutral zu gestalten und bis 2030 die CO2-Neutralität des gesamten Betriebes zu erreichen. Damit werde der WBH seiner Verantwortung als Umweltschutzbetrieb gerecht, so die Stadt.

Die Klimabilanz ist auf der Internetseite des WBH unter www.wbh-hagen.de veröffentlicht.

Eine Antwort to “WBH will bis 2030 klimaneutral werden”

  1. Allan Qutermain Says:

    Das mit der Hackschnitzelheizung scheint nicht der große Brüller zu sein.

    Das Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr und der Wertstoffhof in Haspe bekommen jetzt einen Gasanschluss installiert.

    Hat wohl damit zu tun, das von Seiten der Berufsfeuerwehr Hagen dort eine Gruppenbesatzung eingerichtet wird.
    Und diese sollen 24 Std. 7 Tage dort ihren Dienst tun.
    Eben so wird als ein Nebenefekt, eine Drehleiter dort stationiert werden.

    Aber zurück zur Hackschnitzelheizung.
    Das Duschen mit kalten Wasser soll ja nicht so prickelnd sein.

    Und wie jeder weiß, wird das Nachträgliche Verbuddeln der Gasleitung und die Installation an die bestehende Heizungsanlage nur etwas teurer als während der Baufase.

    Hagen hat es ja, pardon, der Bürger
    aus Hagen.

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