Hohenlimburg: Lichtblick für die Brachfläche

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Es tut sich was in der Nahmer. Vorausgesetzt, die Stadt Hagen nutzt die Chance des Jahrzehnts und geht durch die von der NRW-Urban geöffnete Tür. (…)

Denn auf der seit fast drei Jahrzehnten brach liegenden Fläche, auf der bis zum Jahr 1993 – als die Lichter ausgingen – der Kaltwalzbereich und die Härterei von Krupp angesiedelt waren, möchte sich ein Logistikunternehmen aus der Stahlverarbeitung ansiedeln. (…)

Quelle: wp.de (Bezahlschranke)

Anmerkung: Im Bereich der ehemaligen Krupp-Werke II und IV stehen insgesamt 52.500 Quadratmeter Fläche zur Verfügung – immerhin das doppelte Volumen der mit viel Tamtam gehandelten sogenannten „Westside“ hinter dem Hauptbahnhof.

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