Treten Sie zurück!

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Dank eines grotesken Generalversagens: Zeit für Konsequenzen

von Christoph Rösner

Wäre ich an seiner Stelle, wäre ich in diesen Tagen mit den Nerven ziemlich runter. Und nicht nur, weil die Sauferei auch schon länger nicht mehr funktioniert – ich weiß, wovon ich spreche.

Doch bin ich nicht er, und er ist nicht ich. Ein bisschen Glück braucht es halt in diesen Tagen.

Die Rede ist von unserem Schönwetter-OB Erik O. Schulz.

Während sich die Sieben-Tage-Inzidenz, beispielsweise im Kreis Soest mit 74,2 oder Borken mit 53,6 oder auch in Dortmund inzwischen bei rund 85,2 eingependelt hat – von Münster mit 32,3 ganz zu schweigen – , hat sich Hagen mit einem Inzidenz-Wert von 221,5!!! an die traurige Spitze im Land katapultiert (alle Daten: Stand 30.1.). Und wir alle freuen uns: endlich ist unsere Stadt mal wieder Spitze!

Übrigens: bundesweit weist die 7-Tage-Inzidenz am 30. Januar laut RKI einen Wert von 91 aus!

Dunkelschamrot mitten im Land: Hotspot Hagen. Quelle: LZG.NRW.

Jeder halbwegs klar denkende Mensch mit Verantwortungsgefühl und ausgestattet mit solchen weitreichenden Kompetenzen wie ein Oberbürgermeister müsste doch – wenn wir das Vorhandensein von gesundem Menschenverstand in dieser Stadt einfach mal kühn annehmen, auch wenn das sehr kühn und offensichtlich auch sehr realitätsfern ist – mit der Rundumleuchte und Lalülala eines Jahrhundertnotfalls auf dem Kopf durch die Stadt rennen und alles, aber auch wirklich alles und jeden kleinsten Hebel in Bewegung setzen, um dieses monströse Fiasko abzuwenden.

Doch was macht unser Schönwetter-OB?

Er gibt uns den Andi Scheuer!

Versagen auf der ganzen Linie. Rausreden, Selbstbeweihräucherung, alles richtig gemacht und weiter am Stuhl kleben. So geschehen noch vor fünf Tagen in einem Interview in der WP/WR.

Dort konnten wir Erhellendes lesen: […] „ich selbst richte mich regelmäßig unter anderem auch mit Videos an die Menschen in Hagen, um zu erklären, um für Verständnis zu werben, um zu appellieren. Zusätzlich geben wir an der Hotline und in den sozialen Medien ganz viele Antworten auf ganz viele wichtige Fragen.“[…]

Ja, was heißt denn das? Der letzte Schrei der Seuchenbekämpfung? Schwurbel-Videos aus der Hagener Teppich-Etage als Wunderwaffe gegen Covid 19?

Ersonnen und entwickelt von einer unnachahmlich kompetenten Politelite?

Und zu allem Überdruss auch noch „ganz viele Fragen auf ganz viele wichtige Antworten?“ Oder umgekehrt?
In einer Hotline und in den sozialen Medien?

Seuchenberatung und –bekämpfung jetzt endlich über Facebook? Ja sagt mal Leute, welchen der 221,5 Schüsse habt ihr eigentlich nicht gehört?

Wenn dieser beschämende Inzidenzwert das Ergebnis des vom OB geleiteten Krisenstabs ist, der ja, laut Schulz, mit „vielen kompetenten Experten“ besetzt ist und der – natürlich – „sehr effizient und vertrauensvoll zusammenarbeitet“ und – wir setzen gerne noch eins drauf! – um seine „Verantwortung für die Gesundheit der Hagenerinnen und Hagener“ weiß, dann können wir, glaube ich, durchaus von einer veritablen Stabskrise sprechen und sollten uns für die nächsten Tage und Wochen alle verdammt warm anziehen.

Dann rutschen wir hier nämlich von einem Superlativ in den Nächsten. Heute die Nummer Eins beim Inzidenzwert, und bald, während nach und nach die Clubs, Kinos und Cafes im Land wieder öffnen, die letzte Stadt, in der nicht einmal ein paar Moleküle von Normalität uns in der kommenden Frühlingsluft um die verstopften Nasen wehen dürfen. Herzlichen Dank!

Vermutlich gehören diesem kompetenten, effizienten, vertrauensvoll zusammenarbeiten Stab auch Mitarbeiter oder Führungspersönlichkeiten des Hagener Gesundheitsamtes an – nicht, dass jetzt jemand meint, er könne irgendwo die personelle Zusammensetzung dieses Stabes finden (geschweige denn Sitzungsprotokolle) – und deshalb bin ich leider gezwungen, an dieser Stelle etwas zu spekulieren, man sehe es mir bitte nach:

Vielleicht erinnert sich noch jemand an diesen fantastischen Arzt ohne Approbation, eine gewissen Herrn Ozan K., der die Hagener Schulpflegschaft- und nicht nur die – vor gut einer Woche auf die Bäume brachte. Den Brief der Schulpflegschaft an Erik O. Schulz gibt´s hier (pdf).

Ein Mann also, der „mit gefälschten Unterlagen für die Stadt tätig war und in einem absolut empfindlichen Bereich – Gesundheitsamt und Schule – schalten und walten konnte.“ Zitat.

Als Hochstapler wurde dieser Mann entlarvt, der sich auch schon als Psychologe verdingte und als Dortmunder Lokalpolitiker der SPD – wer weiß, ob das stimmt – als Flüchtlingscamp-Leiter in Selm-Bork von sich reden machte und selbst der BLÖD-Zeitung am 19. Januar unter der Schlagzeile Fake-Alarm in Hagen ein paar Riesenbuchstaben wert war. https://www.bild.de/bild-plus/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/ermittlungen-gegen-fake-arzt-impfzentrum-koordinator-ist-hochstapler-74837106,view=conversionToLogin.bild.html

So die Fakten – jetzt zur Spekulation:

Kann es sein, dass das Hagener Rote Kreuz in Kooperation mit dem Personalamt und/oder dem Gesundheitsamt diesen feinen Herren eingestellt hat? Und kann es weiter sein, dass bei Neueinstellungen in Hagen nicht so genau hingeschaut oder vorab mal gegurgelt wird, mit wem man es denn da zu tun hat? Kann das wirklich alles sein?
Und müssen wir feststellen, dass dies dieselben Leute sind, die Herr Schulz in seinem kompetenten Krisenstab um sich versammelt hat?

Wie gesagt – Spekulation – aber ich fürchte, die Antwort ist Ja.

Ich möchte mir wirklich nicht weiter ausmalen, was in dieser Stadt an Generalversagen, gepaart mit einheimischem Schwurbelsprech, tatsächlich noch alles möglich und zu erwarten ist.

Ich fürchte nur, dass diese Seuche – Covid 19 natürlich – die uns ohnehin schon alle an den Rand des Wahnsinns treibt, nach und nach noch mehr solcher Ungeheuerlichkeiten zutage befördert. Es wäre nicht die erste, und es wird auch ganz bestimmt nicht die Letzte sein.

Und wenn man all das zusammenfasst, was bleibt dann als letzte Konsequenz?

Eigentlich doch nur eine einzige. Treten Sie zurück!

Herr Schulz, zeigen Sie Andi Scheuer, wie man es richtig macht. Vielleicht gelingt Ihnen ja das!

11 Antworten to “Treten Sie zurück!”

  1. Hannelore Stueckradt Says:

    Diese Vorwürfe sind gelinde gesagt eine Unverschämtheit. Herr Christoph Roesner ist mir bisher nur durch seine Wechsel durch einige Parteien aufgefallen und offenbar nirgendwo etwas geworden. Diese staendige Kritik an dem Oberbürgermeister, der in seinen Augen ja an jedem Mülleimer der in Hagen umfällt, die Schuld trägt ist langsam lächerlich. Es ist fuer kein Oberhaupt einer Stadt oder eines Kreises einfach in dieser Pandemie immer die richtigen Entscheidungen zu treffen, denn dafuer gibt es keine Blaupause. Vielleicht sollte Herr Roesner sich in dieser schwierigen Zeit, konstruktiv, ehrenamtlich einbringen, statt ständig ueber jede Entscheidung nur zu meckern.

    • Jürgen Dute Says:

      Eine absolut treffende Darstellung von C. Rösner. Die Diffamierung von Frau Stueckradt ist ein Offenbarungseid der hiesigen Politik. Soweit ich Herrn Rösner kenne, ist er nicht der Abnicker, der in Hagen Politikkarriere machen kann. Was glauben Sie, Frau Stueckradt, warum es so viele Nichtwähler gibt?! Diese Inkonsequenz und Selbstbeweihräucherung der Hagener Provinzpolitiker kann einen nur ankotzen (sorry)! Es ist so! Dies geht quer durch alle Parteien. Wer nicht mitmacht wird ausgesondert (die Bestenauslese, ist die Auslese der Besten)!

      Abschuss der Bürgermeisterin Kramps, Abschuss des Hohenlimburger Politikers Krippner usw..

      Bevorzugung von Pfeifen, weil Sie in die Partei eintreten, die sie nach eigenen Aussagen niemals wählen würden. Was glauben Sie, Frau Stueckradt, was dabei herauskommt?! Der Bürger bezahlt diese Dilletanten teuer.

      Gerade wurden die Müllgebühren erhöht. Der „doofe“ Bürger begleicht den Dilletantismus! Der Michel lebt! Genau der Michel, von dem Sie leben!

      Scheinbar scheint es in der Politik Mode zu sein, dass man „Pfeifen“ nach Oben weglobt. Dies ist mit der „Uschi“ so, dies wird mit Herrn Scheuer so sein!

      Dies war mit Herrn Löchter in Hagen so! Da fällt mir ein Sprich des Ehrenwerten Herrn Manfred Weuster ein. Ehemals Gewerkschaftssekretät in Hagen. Wenn mann Mitarbeiter im ö. D. loswerden will (dies betraf die Causa „Löchter), dann muss sie Hochloben.

      Ein Herr Bleicher, ehemals Dezernet der Feuerwehr und ehemaliger HEB Geschäftsführer hatte so gute Kontakte, dass er, trotz seines Versagens hinsichichtlich seiner Verantwortung und seiner Aufgaben auf mehr als die Hälfte seines Gehaltes verzichtet hat, um Dezernent in Münster zu werden.

      Frau Stuekradt, was glauben Sie, was darüber normaldenkende Menschen, die nicht alle dumm sind, denken. Genau dies ist das Problem der Demokratie! Keine klare Kante. Die klare Kante zeigen werden ausgesondert. Dazu zählt m. E. auch Herr Rösner. Solange rumschwurbeln, wie es geht um die Ihnen nicht zustehenden Früchte zu ernten!

      Die Hagener Politiker sind ein Paradebeispiel für das verquerte Politikverständnis. Gerade die Politiker leben nach dem Motto „DENN UNTERM´N STRICH ZÄHL ICH!“ UND NUR NICH.

  2. Alexander-Peter Popescu Says:

    Auch wenn ich mir vom OB ein viel härteres Durchgreifen und stringenteres Aufklären und Informieren während der Coronaviruspandemiekrise gewünscht hätte, gebe ich Frau Hannelore Stückradt in der Sache recht und möchte den OB deswegen in Schutz nehmen, weil ich es selbst sicher nicht besser gemacht hätte, ausser viel härter eine Zero Covid Strategie zu fahren

  3. Christoph Rösnert Says:

    Nur ein paar Fragen: wer leitet den Corona-Krisenstab? Wer ist Chef der Verwaltung? Wo sind die Zahlen – heute bei 221,5 – irgendwo noch höher in NRW? Warum gibt es Ämter wie das des Oberbürgermeisters? Beinhaltet das Anforderungsprofil dieses Amtes die Verantwortung für die Belange einer Stadt? Was hat meine „Parteienkarriere“ – und das geht an Hannelore Stückradt, Genossin des EX- Genossen Erik .O. Schulz, und, wenn ich richtig informiert bin, aus Hagen weggezogen – mit dieser Thematik zu tun? Nur mal so gefragt … Und jetzt doch noch eine letzte Antwort: schlussendlich hat dieses verheerende Bild, das Hagen in NRW und der Republik von sich gibt, sicherlich viele Mütter und Väter. Aber an der Spitze dieser Stadt steht nun mal jemand, der vollmundig vor seiner Wiederwahl im September von Verantwortung und Kraft und Arbeit für seine Stadt geworben hat. Wie gesagt, als Schönwetter-OB ist Schulz sicher nicht verkehrt – nur leider leben wir in stürmischen Unwetter-Zeiten, und deshalb … nun ja, s.o.

    • Hannelore Stueckradt Says:

      Ich wohne bereits ueber 3 Jahre wieder in Hagen. Wenn alle Informationen von Herrn Roesner genau so belastbar sind, na dann….

      • KranichMuss Says:

        wat´n Quatsch-Zuammenhang, aber eminent wichtig, die belastbaren Aufenthaltsverhätnisse von Frau Hannelore Stueckradt ( Hagen )

  4. KranichMuss Says:

    Zugegeben, zwischen Gesundheits-/Lebensgefährdung und dem, was man Kollateralschäden nennt, ist es eine Gratwanderung, aber Vergleiche und Überlegungen hins. anderer Städte, Kreise sind nun mal angezeigt.
    Man möchte nicht in der Haut so mancher Entscheider stecken, und das sollte man auch nicht, wenn es hierzu an fachlicher und persönlicher Qualifikation mangelt. An anderer Stelle hier schrieb ich dazu schon, möchte nicht alles wiederholen.
    Diese Voraussetzungen sehe auch ich bei Herrn E. Olaf Schulz nicht gegeben ( ebenso wie für das Amt eines Oberbürgermeisters von Beginn an ) und sprach daher einen Wechsel beim Vorsitz des Krisenstabes an. Der Gedanke an einen Rücktritt und seine Freiwilligkeit kam zwar auch, war aber unmittlbar verworfen, da nicht ansatzweise so etwas wie Selbstreflexion bei diesem erkennbar ist. Selbstbewußtsein beinhaltet ja schon vom Wort her das Erkennen auch von Fehlern und Schwächen etc., also nix los mit ( s. zuletzt WP – Interview ).
    Jetzt lese ich zudem bei einer Mitkommentatorin, daß Herr Rösner, “ offenbar nichts geworden wäre „. Ist man etwas ( geworden ), weil man in einer Partei, einer Funktion ist oder… weil man ist ?
    Nicht nur,dort, aber gerade in der Politszene flottiert enormes narzisstisches Potenzial, wobei es nicht um bei fast jedem Menschen vorhandene narzisstische Anteile, sondern die höheren und hohen Ausprägungen geht. Der kleine Donald in den USA ist da nur ein Beispiel, es findet sich überall und auf allen Ebenen, wie könnte da Hagen unberücksichtigt bleiben ? In Parteien gibt es konzentrierte – wie unkonzentrierte (!) – Ansammlungen von Wichtigtuern. Wäre es da nicht geradezu ein Pädikat, in Parteien nichts “ geworden “ ( was ich eher mit reifen, sich entwickeln in Verbindung bringe ) zu sein „. Und dann die leider weitgehend fast obligatorische Therapieresistenz bei (ab)gehobenen Narzissten. Alles ein dickes Problem, weil es nicht nur brandgefährlich für andere Menschen werden kann, sondern es sich leider oft genug schon erwiesen hat. Wenn der/die Narzisst/in, der/die allerdings von Kindheit an geringe Chancen hatte, dann irgendwann selbst als der berühmte Bettvorleger landet, ist es zumeist zu spät. Das sollte auch in Hagen zu denken geben.
    Wenn ich dann noch von “ Oberhaupt “ lese, fällt mir das Kinn rauf. Wann leben wir eigentlich ( außer wo ) ? Aber natürlich gibt es diejenigen, die, wenn sie einen Amts – oder Pfostenträger ( womöglich mit oder an der Kette und zudem wissend, wie er daran kam und überaus scharf hierauf war ) “ erleben „, reflexartig mit Knicks reagieren, auf Knieen rutschen oder es – evtl. gleichzeitig – gar nicht mehr bis zum Badezimmer schaffen.
    Anno 2021, aber was muß bloß devote Obrigkeitsgläubigkeit bis zu Hörigkeit für manche immer noch für ein dolles Gefühl sein ( auch das erleben wir über´m Teich, nur z. B. .. )..

  5. Klaus Rosenberg Says:

    Es gibt keinen Grund den Kommentar des Herrn Roesner zu kritisieren. Einzig die Tatsache der OB solle zurücktreten würde ich nicht befürworten. Warum sich aus der Verantwortung stehlen, soll er doch mal, auch mit stringenten Anweisungen, „durchgreifen“ . Leider fehlt ihm hierzu der Mut. Vielleicht wird er aber auch von den Mitgliedern des Krisenstabes genötigt so zu handeln wie er es tut. Wir wissen nicht was hinter verschlossenen Türen im geheimen mit unbekannten Mitgliedern gekungelt wird.

  6. Udo Says:

    Doch, man kann kritisieren! Hr. Rösner scheint ja auch Politiker zu sein bzw. einer werden zu wollen! Aber war er schon mal da, wo es wehtut? Kann ich mich nicht erinnern. „Sein“ Theater ist ja in der Nähe des Bahnhofs. Bitte mal kurz dorthin gehen und die Mitbürger mit „einfachen“ Worten informieren, was dort falsch läuft. Er kann ja seine Politiker-Gattin (was machen die mittlerweile nach der Kommunalwahl) mitnehmen und vor Ort Herrn Schulz zeigen, wie man es richtig macht. Aber halt…..dort sind ja nicht die „netten“ Gäste mit Hemd und Jackett, die ein Glas Wein in der Hand halten, sondern dort treibt sich ja der „2. Anzug“ Hagens rum, mit Bier, Kaffee; und das sogar vor Einrichtungen, in die Herr Rösner samt Gattin nicht einen Fuß reinsetzen würden….

  7. Jürgen Dute Says:

    Frau Hannelore Stueckradt, wahrscheinlich ist Ihnen das Rückgrat, was Stuekradt nicht integriert, nicht impliziert, und Rückgrat schon mal garnicht, abhanden gekommen. Sie haben hier große Worte geschwungen. Sier sind mir noch eine Antwort schuldig! Darauf freue ich mich bereits.

    Ihr Geschwurbel und die ungerechtfertigen Entschuldigungen zerstören die Demokratie, die wir in Deutschland (noch) genießen dürfen. Dank Ihrer verschwurbelten Ansicht zu den Verfehlungen Ihrer sogenannten demokratischen Klientel, ist dies, was unsere erkämpfte Demokratie in höchsten Maße gefährdert!

    Wenn Sie, Frau Stuekradt Interesse für die Dermokratie haben, dann outen Sie sich jetzt!

    Ich denke, da wird nichts kommen!

    Zu verfilzt sind die Strukturen. Danke Frau Stueckradt, dass ich Sie fernpolitisch kennenlernen durfte.

  8. Allan Qutermain Says:

    Der erste Absatz, zweiter Satz, i
    st wenn er denn Stimmt,

    informativ.

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