Buch lädt zur Reise durch die Hasper Jahrhunderte ein

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Haspe ist nach wie vor der größte Stadtteil Hagens. Hier hat es nie eine bedeutende Burg, einen Adelssitz oder eine alte Kirche gegeben. Haspe und die sogenannte „Enneperstraße“ waren immer Orte der schweren Arbeit.

Lange Zeit stand die Region ganz im Zeichen der Sensenherstellung – mit einer Bedeutung von zumindest nationalem Rang. Dann spielte die Eisenbahnzulieferindustrie eine dominierende Rolle. Hinzu gesellten sich Gießereien, Schmieden, Stahlwerke und Lebensmittelhersteller. Teils waren sie weit über die Grenzen Westfalens hinaus bekannt. Man denke nur an die Zwieback- und Kekswerke Brandt.

Es gibt viele gute Gründe, über Haspe ein Buch zu schreiben. Deswegen ist genau das passiert. Unter dem Titel „Haspe – im Wandel der Zeit“ wird am 17. Dezember ein Buch erscheinen, das auf über 300 Seiten zahlreiche Aspekte der Hasper Geschichte beleuchtet. Das Buch wurde von Petra Holtmann (Ardenkuverlag) im Auftrag der Bezirksvertretung Haspe produziert und kostet 20 Euro. (…)

Quelle: wp.de

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