NS-Zeit in Hagen: Ur-Enkel eines Juden fordert Aufklärung

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In der Pogromnacht wird in Hagen die Familie Cohen von Nazis überfallen und enteignet. Ein Ur-Enkel will jetzt wissen, was wirklich passiert ist. (…)

Die Stadt Hagen gibt an, sie habe die Liegenschaft im Frühjahr 1939 von einem von der Bezirksregierung beauftragten Treuhänder erworben. Hintergrund sei die geplante Verbreiterung der Marktbrücke gewesen. 1954 wiederum sei das Grundstück an einen Privatmann veräußert worden.

Diese Aussagen decken sich nicht mit den Recherchen von Blumenberg, der davon ausgeht, dass die Stadt das Grundstück erst 1951 von einem Mann namens Emil Berges erwarb, der wiederum seit 1939 Besitzer des Hauses gewesen sein soll. (…)

Quelle: wp.de (Bezahlschranke)

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