Ruhrparlament: SPD wird stärkste Fraktion

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Hagen ist mit Schisanowski und Purps vertreten

Bei der ersten Direktwahl zum Ruhrparlament, der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr (RVR), lieferten sich die beiden großen Parteien ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

Das Ergebnis nach der Auszählung in allen 53 Städten und Gemeinden: Die SPD ist die stärkste Fraktion im neuen, direkt gewählten Ruhrparlament. Sie hat nach dem vorläufigen Ergebnis 29,38 Prozent der abgegebenen Stimmen bekommen und erhält 29 der insgesamt 91 Sitze. Mit 27,18 Prozent konnte die CDU die zweitmeisten Stimmen auf sich vereinen und kommt auf 27 Sitze. Drittstärkste Kraft werden die Grünen mit 20,32 Prozent und 20 Sitzen. Es folgen AFD (7,06 Prozent/7 Sitze), die Linke (4,11 Prozent/4 Sitze) und die FDP (3,69 Prozent/4 Sitze).

Hagen ist mit den Parteivorsitzenden Christoph Purps (CDU) und Timo Schisanowski (SPD) im neugewählten Ruhrparlament vertreten.

Insgesamt sechs Parteien gelingt bei der ersten Direktwahl der Einzug in das Gremium. Angetreten waren 21 Parteien und Wählergruppen. Für die Wahlen zur Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr galt eine Sperrklausel von 2,5 Prozent. Die konstituierende Sitzung der neuen RVR-Verbandsversammlung findet am 11. Dezember statt.

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