Zukunft von Thyssenkrupp in Hohenlimburg-Oege

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OB Schulz tauscht sich mit Betriebsräten aus

Vor dem Hintergrund der schwierigen und in Teilen ungewissen Lage im Stahlkonzern Thyssenkrupp hat sich Hagens Oberbürgermeister Erik O. Schulz gestern mit dem stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden des Werkes in Hohenlimburg-Oege, Murat Gylac, weiteren Betriebsratsmitgliedern sowie dem 1. IG-Metall-Bevollmächtigten für Hagen, Jens Mütze, ausgetauscht.

Zunächst ließ sich OB Schulz über die im April ausgehandelten Umstrukturierungsmaßnahmen informieren, die unter anderem hohe Investitionen in die Technologie am Standort Oege vorsehen, zugleich aber auch einen merklichen Personalabbau mit sich bringen. Zum anderen waren die aktuellen Thyssenkrupp-Überlegungen Thema, nach denen die Hohenlimburger Sparte in einem anderen Konzernbereich angesiedelt werden soll.

Die Gewerkschafter zeigten im Gespräch mit dem Oberbürgermeister deutlich die Sorgen der Kolleginnen und Kollegen um die Zukunft ihrer Arbeitsplätze auf.

Dem seitens des Betriebsrats geäußerten Wunsch an den Hagener Oberbürgermeister, sich im direkten Gespräch mit Vertretern der Thyssenkrupp-Konzernspitze noch einmal für die Umsetzung der Investitionsvorhaben am Standort in Hohenlimburg-Oege stark zu machen, wird Erik O. Schulz nach den Pfingstfeiertagen nachkommen.

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