Geldspritze für Theater an der Volme

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Auch das private Hagener „Theater an der Volme“ leidet unter der Corona-Krise. Keine Vorstellungen bedeutet eben auch keine Einnahmen.

Der Haupt- und Finanzausschuss zog jetzt die Spendierhosen an und lässt der kleinen Bühne einmalig 5.000 Euro zukommen. Einmütig beschlossen die Fraktionen, dem auf dem Elbersgelände beheimateten Theater in der Krisenzeit unter die Arme zu greifen.

Bekanntlich konnten dort bislang keine Aufführungen stattfinden, in den kommenden Wochen und vielleicht sogar Monaten werden Vorstellungen nur vor einer begrenzten Zahl von Besuchern stattfinden können. Das ist existenzbedrohend für das kleine Theater und die Kulturschaffenden.

Das ist aber kein zusätzliches Geld, das die Stadt aufbringen müsste, sondern es sind Mittel, die bei anderen, ausgefallenen Kulturveranstaltungen nicht ausgegeben wurden.

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