Corona: Hagen stellt auf „Drive In-System“ um

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Neues Testzentrum in Altenhagen

Am 03.04., 0:00 Uhr, waren 49 Personen in Hagen infiziert, 45 geheilt und 2 verstorben. Gegenüber dem Vortag konnte Hagen 4 Geheilte mehr verzeichnen. Da aber auch 4 Neuinfizierte hinzugekommen sind, blieben die aktuellen Fälle gegenüber dem 02.04. konstant. Grafik: Stadt Hagen.

Das sicherlich vielen Bürgerinnen und Bürgern bekannte „Büdchen“ auf dem Friedensplatz in Altenhagen wird ab kommenden Montag, 6. April, das neue Coronatestzentrum für Hagen. Aufgrund des hohen Bedarfes an Testungen hat sich die Stadtverwaltung dazu entschlossen, diese auf ein so genanntes „Drive In-System“ umzustellen.

„Drive In“ bedeutet, dass die „Patienten“ in ihrem eigenen Auto an dem Gebäude vorbeigeführt werden und die Testung durch das geöffnete Autofenster vorgenommen wird. Das bereits Ende Februar von den Hagener Hausärzten zusammen mit dem Gesundheitsamt der Stadt Hagen eingerichtete Zentrum in der Selbecker Straße wird mit der Aufnahme des „Drive In“ in Altenhagen eingestellt. Durch das neue Testzentrum und das dort praktizierte System ergeben sich gleich mehrere Vorteile.

So mussten die „Patienten“ am bisherigen Standort einzeln in das Gebäude geführt werden, um dort die Testung vorzunehmen. Dadurch, dass die zu testenden Personen im Auto sitzen bleiben können, wird das Infektionsrisiko für alle Beteiligten minimiert. Die Hagener Hausärzte und das Gesundheitsamt hoffen, dass durch die Umstellung auf das „Drive In-System“ die Testungen schneller – und dadurch insgesamt mehr – erfolgen können.

Aufgrund der aktuellen Entwicklung wurden schon zuletzt die Testungen immer weiter erhöht. Inzwischen finden täglich in drei zeitlichen Abschnitten bis zu 100 Abstriche statt. Wichtig – auch weiterhin gilt: Eine Testung findet nur nach vorheriger Terminierung über die Hotline des Gesundheitsamtes (Telefon 02331/207-3934) statt. Diese ist montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr sowie am Wochenende von 8 bis 18 Uhr zu erreichen.

Zudem weist das Gesundheitsamt ausdrücklich darauf hin, dass sich die Anwohner keine Sorgen wegen einer Ansteckungsgefahr machen müssen. Dadurch, dass die zu Testenden im Auto verbleiben, besteht keine Gefahr der Ansteckung. Und da im Gebäude keine Personen – außer dem medizinischen Personal in Schutzkleidung – sind, geht auch von dort keine Gefahr aus. Die verwendeten Materialien werden entsprechend entsorgt.

Eine Antwort to “Corona: Hagen stellt auf „Drive In-System“ um”

  1. Allan Qutermain Says:

    Gerade einen Artikel gelesen.

    Man stelle sich vor, es fällt eine Person vom Dach eines Hochhauses auf die Straße.
    Dort angekommen wird diese Person von einen Bus, Straßenbahn oder Auto überfahren.
    Zufällig kommt eine Läwenherde vorbei
    und knabbert ein Bein ab.
    Besagte Person wird mit dem RTW in eine Klinik verbracht und verstirbt dort
    Es wird ein Test noch auf Covid-19 gemacht

    Der Positiv ist!

    Und jetzt ratet mal, an welchen Folgen
    diese Person verstorben ist?

    Der älteste Bewohner in dem Altenheim in Würzburg der verstorben ist,
    war 105 Jahre jung.

    Die nächsten Verstorbenen waren in den Neunziger und Achtziger Jahre.

    Jeder hatte noch andere Wehwehchen.
    Die wurden in der Statistik unterschlagen.
    Warum wohl?

    Es muss heißen MIT oder als Ursache.

    Ich habe mir heute noch einmal die Kriterien zum Ausfüllen eines Totenscheines durchgelesen.
    Da steht nichts drin zum Verbiegen einer Statistik.

    Noch etwas,
    im Jahr 2012 hat ein Arbeitskreis schon auf die Mängel bei einer Pandemie hin gewiesen.
    Die Drucksache hat 88 Seiten und nennt sich „Morbi-Covid“.
    Da wurde schon der Mangel von Masken und Hygieneartikel in einer Pandemie hin gewiesen.

    Umgesetzt wurde nichts.

    Noch eine Info,
    es wurden schon 7 Grundrechte ausgesetzt.
    Weil meinen Nachbar meine Nase nicht passt wird meine Bude gestürmt.
    Es finden dort lt. gehörten Geräusche,
    ja Feten statt.

    Am besten fand ich die angedachte Arbeitverpflichtung des Herrn Laschet
    oder die Schnüffelapp.
    Demnächst kommt noch die Gesichtserkennung oder die Chipeinpflanzung.

    Auch von höheren Löhnen bei Pflegekräfte und mehr Freizeitausgleich
    habe ich noch nichts gelesen.
    Ich weiß, unsere Regierung versteckt sich dann hinter so einen Wort wie Tarifpartner.
    Bei so einen Wort bekomm ich immer einen Lachkrampf.

    Aber dafür werden jetzt 40000 Erntehelfer zum Spargelstechen eingeflogen.
    Ein Gemüse das sich die wenigsten Harz4 Personen leisten können.
    Für die Kartoffelernte zur Info, benötigt man eine Handvoll Erntehelfer.

    Aber es scheint auch Millionen von Arbeitslosen noch zu gut zu gehen.
    Das sich darunter „nur“ ein paar Zehntausende als Erntehelfer gemeldet haben.

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