FDP in Hagen distanziert sich von Vorgängen in Thüringen

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Die FDP in Hagen distanziert sich von der Wahl ihres Parteifreundes Thomas Kemmerich zum neuen Ministerpräsidenten in Thüringen. „Es darf keinen liberalen Ministerpräsidentengeben, der mit den Stimmen der AfD in das Amt gewählt worden ist“, so der Hagener Kreisvorsitzende Lars Peter Hegenberg. Die Freien Demokraten in Hagen stünden für Weltoffenheit und Toleranz und lehnten Extremismus und völkisches Denken entschieden ab. (…)

Quelle: wp.de (Bezahlschranke)

Eine Antwort to “FDP in Hagen distanziert sich von Vorgängen in Thüringen”

  1. Allan Qutermain Says:

    Eine Partei mit gerade 5 % der Wählerstimmen in einen Landesparlament, stellt den Ministerpräsidenten.

    Und eine Untergliederung in Hagen der selben Partei,
    distanziert sich davon.

    Das hat so etwas von, in
    „China ist gerade ein Sack Reis um gefallen“.

    Für mich ist dieser Kurzzeit-Ministerpräsident von Thüringen besser in einer Klapse aufgehoben, als in der Politik.

    Aber dafür wird seine Rente , pardon Pension,
    besser aussehen wie die seiner jetzigen Landeskinder.

    Was auch Untergegangen ist, bis zum Wahlabend benötigt er eine Regierungsmannschaft. Auch diese kostet.

    Aber dafür hat, ganz großes Kino, die Tante von der SED Nachfolgepartei, ihm den Strauss Blumen vor die Füße geworfen.
    Wer es nicht weiß, die gehört der AKL in ihrer Partei an.

    Studiert hat sie mal Geschwätz-Wissenschaft ohne Abschluss.
    Deshalb meint sie, wäre sie besser in der Politik aufgehoben.

    Wer jetzt aber meint,
    mit der SPD wäre dort Friede, Freude, Eierkuchen.

    Die haben bei der Landtagswahl gerade ein mal 8 Prozent der Wählerstimmen bekommen.

    Das zu Volkspartei.

    Und dem alten MP kreiden die Thüringer an,
    das bis auf 1 Minister Pöstchen niemand ausgewechselt wurde.

    Eventuell hätte er mal mit seinen Stellvertreter sein Pöstchen wechseln sollen?

    Denn nicht alle aus dieser Minister-Riege haben sich mit Ruhm bekleckert.

    In SH gab es doch so etwas ähnliches.
    Da wurde doch auch die Landesmutti im Dritten Wahlgang
    abge- sägt, (wählt).

    Denn man sollte sich merken,
    in Deutschland gibt es kein Politikamt auf Lebenszeit.

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