RVR fühlt sich in seinen Forderungen nach Altschuldenfonds bestätigt

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Laut der jüngsten Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln liegen vier der bundesweit 19 Regionen mit größeren Problemen bei den Themen Wirtschaft, Demografie und Infrastruktur in der Metropole Ruhr, darunter der Bereich Bochum/Hagen.

Karola Geiß-Netthöfel, Direktorin des Regionalverbandes Ruhr (RVR) meint dazu: „Die Erkenntnisse aus der Studie sind spannend, aber keineswegs völlig neu. Insbesondere fühlen wir uns als RVR bestätigt in der Forderung nach einem Altschuldenfonds und einer stärkeren finanziellen Unterstützung für Kommunen, die besondere Integrationsleistungen erbringen.“

In den Finanzanalysen von Prof. Martin Junkernheinrich von der TU Kaiserslautern im Auftrag des Regionalverbandes Ruhr wird seit Jahren ein Altschuldenfonds gefordert, an dem sich der Bund beteiligt und der den Städten der Metropole Ruhr zugute kommt.

„Auf diesem Weg der Entschuldung können die Kommunen im Ruhrgebiet verloren gegangenen Handlungsspielraum für dringend nötige Investitionen in Infrastruktur und Bildung zurückgewinnen“, so Karola Geiß-Netthöfel. Dieser Argumentation schließe sich nun auch das Institut aus Köln an.

Hier die Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft und weitere Informationen

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