Nicht fürs Archiv

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Wir sind Insider genug, um die einzelnen Akteure der grünen Fraktion im Hagener Stadtrat in der andeutungshaft belassenen Beschreibung in Christoph Rösners Bericht bei doppelwacholder.de erkennen zu können. (…)

Hubertus Wolzenburg sind seine eigenhändig angezettelten Intrigen gegen Barbara Hanning, Sebastian Kayser, Jürgen Klippert und Andreas Kroll offenbar derartig im Hemd hängengeblieben, dass er im Laufe der Zeit Angst vor seinem eigenen Schatten bekommen hat.

Jochen Riechel zeichnet sich durch absolute Inhaltslosigkeit und fehlendes politisches Gespür aus. Außer seiner anhaltenden Bereitschaft, ehemals politische Inhalte in ihr bedeutungsloses Gegenteil zu verkehren, ist eigentlich wenig bemerkenswert. Er schaffte es in über 25 Jahren Ratstätigkeit und als Fraktionsvorsitzender nicht die Grünen zu einer schlagkräftigen Opposition zu machen. Wohl in Kenntnis der eigenen Unfähigkeit äußerte er 2014 den Wunsch, nun ganz in der „Allianz der Vernunft“ unterzutauchen. Der für ihn größte Vorteil: er kann nun endlich CDUFDP-Politik abnicken, ohne sich innerparteilich bei den Grünen rechtfertigen zu müssen. (…)

Hildegund Kingreen, die in den letzten 20 Jahren bei Lügen (man lese ihre schriftliche Begründung zum Fraktionsausschluss von Barbara Hanning), Verleumdungen (erinnert sei an das bereits Ende der 90er Jahre erfolgte Mobbing gegen den damaligen Fraktionssprecher Klaus-Paul Dietrich, das zu dessen Rücktritt führte, siehe ihre E-Mails gegen Arnd Cordts, die zu dessen Austritt führten) und Wegbeißen kritischer Mitglieder (siehe z. B. ihre E-Mails an Dr. Sarah Hakemi, die zu deren Austritt führten) dabei war und deren herausragende Eigenschaft der unbedingte Wille zur Rechthaberei ist, hat mit den anderen grünen Frauen immer wieder dafür gesorgt, dass eine der herausragenden Errungenschaften der Grünen, das Frauenstatut, völlig ad absurdum geführt wurde. (…)

Quelle: Grüne Linke Hagen

Anmerkung: Sehr aufschlussreich und absolut lesenswert.

Eine Antwort to “Nicht fürs Archiv”

  1. Jürgen Dute Says:

    Auch wenn die Kommentarfunktion auf facebook deaktiviert ist, so ist der Beitrag doch allemale Wert, dass er den Gebührenzahlern zugänglich gemacht wurde. Denn wie soll eine Stadt aufstehen, wenn sie nur das Weichgespülte mitbekommen darf?! Das es in der Politik in Hagen so zugeht wissen die Meisten. Aus erster Hand die Bestätigung zu bekommen ist „Neu“! Das hat mal ein Qualität, die man selten findet. Wir beschweren uns über die Mauscheleinen in den Hinterzimmern! Aber erfahren, ob es wirklich so ist, ist auch nicht unbedingt erwünscht! Ja, es ist so! Das kann ich aus meiner eigenen Erfahrung nur bestätigen. Diesen Filz nicht an den Gebührenzahler zu bringen ist grobfahrlässsig. Aber ich kann die Administratoren auf „Hagen-Eine Stadt steht auf“ verstehen eine unfruchtbare Diskussion zu unterrbinden.

    Ich freue mich zumindest, dass es Menschen in Hagen gibt, die ihr Möglichstes versuchen. Auch wenn es schwierig ist gegen den mehr als 40 Jahre alten Filz zu kämpfen. Erst hierduch steht Hagen wirklich auf! Alles andere ist Pillepalle.

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