Neuntes Kammerkonzert am Sonntag

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Das neunte und damit letzte Kammerkonzert in dieser Spielzeit am 30. Juni 2019 (11.30 Uhr, Auditorium im Kunstquartier Hagen) präsentiert ein Programm, welches berühmte Werke der Bläserkammermusik enthält.

Zum 70. Geburtstag im Juli 1924 schenkte sich der mährische Komponist Leoš Janáček selbst ein Werk mit dem beziehungsreichen Titel „Mládi“ („Jugend“). Dies ist eine mehrsätzige Suite für Flöte, Oboe, Klarinette, Bassklarinette, Horn und Fagott, in welcher der Autor Erinnerungen an seine Jugend verarbeitete.

„Ich habe geschwind eine Nachtmusik machen müssen“ – diese Worte des Salzburger Tonschöpfers Wolfgang Amadeus Mozart geben einen Eindruck davon, wie der Alltag eines auf Aufträge angewiesenen Komponisten aussah. Ergebnis war die viersätzige Serenade c-Moll KV 388 aus dem Jahre 1782 für Bläseroktett, die zu den bedeutendsten Stücken für diese Besetzung zählt.

Diese beiden Kompositionen werden gespielt von Mitgliedern des Philharmonischen Orchesters Hagen: Annette Kern (Flöte), Rebecca Bröckel, Almut Jungmann (Oboe), John Corbett, Alexander Schwalb (Klarinette), Mario Krause, Friedhelm Grote (Fagott), Caroline Kabuß und Stefan Henke (Horn).

Karten an der Theaterkasse, unter Tel. 02331 207-3218 oder www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel. 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

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