Zehn Jahre nach der Finanzkrise …

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… und was wir daraus gelernt haben (nix)

Zu einem Vortrag von Alexis J. Passadakis über „Zehn Jahre nach der Finanzkrise und was wir daraus gelernt haben (nix)“ laden die Volkshochschule Hagen (VHS), Arbeit und Leben Berg-Mark, der Deutsche Gewerkschaftsbund und das Kulturzentrum Pelmke im Rahmen der politischen Veranstaltungsreihe „Gegen den Strom“ am Donnerstag, 11. April, um 19 Uhr in das Kulturzentrum Pelmke, Pelmkestraße 14, ein.

Auch mehr als zehn Jahre nach dem Finanzcrash von 2008 sind die Finanzmärkte eine tickende Zeitbombe. Anstelle einer grundlegenden Neuordnung der Weltwirtschaft als Antwort auf die Finanzkrise folgten mit der sogenannten „Sparpolitik“ und der Eurozonenkrise eine Verschärfung neoliberaler Politik und eine autoritäre Transformation politischer Systeme. In den letzten zehn Jahren hat das aktive Handeln der Zentralbanken eine weitere akute Krisendynamik verhindert.

Was bedeutet dabei der Boom der Schattenbanken? Vor welchen Problemen stehen die Schwellenländer? Welche Risiken bergen Kreditblasen?

Zu diesen und weiteren Themen referiert Alexis J. Passadakis, Politikwissenschaftler und aktives Mitglied bei Attac. Dort beschäftigt er sich mit der Eurozonenkrise sowie mit Fragen der Weltwirtschaft und der Klimakrise.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

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