Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis

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Das Zentrum für pädagogische Berufsgruppen- und Organisationsforschung (ZeBO Hagen) an der FernUniversität nimmt seine Arbeit auf

Warum werden Erzieherinnen eigentlich so schlecht bezahlt? Was macht gute pädagogische Arbeit aus? Und wie wirken sich Fachkräftemangel und Digitalisierung in pädagogischen Berufen aus? Als ideelles Dach für den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis nimmt das Zentrum für pädagogische Berufsgruppen- und Organisationsforschung (ZeBO) an der FernUniversität in Hagen seine Arbeit auf.

„Unsere Forschung konzentriert sich auf pädagogische Berufsgruppen, Institutionen und Organisationen des Erziehungs- und Bildungssystems“, sagt Julia Schütz in ihrer Funktion als Sprecherin des ZeBOs Hagen. „Als Netzwerk fördert unser Zentrum den Dialog zwischen Bildungswissenschaft und beruflicher Praxis.“

Die Leiterin des Lehrgebiets Empirische Bildungsforschung hat das ZeBO Hagen gemeinsam mit ihrer ehemaligen wissenschaftlichen Mitarbeiterin Dr. Christina Buschle sowie ihren langjährigen Wegbegleitern Prof Dr. Rudolf Tippelt (Ludwig-Maximilians-Universität München) und Prof. Dr. Dieter Nittel (Goethe-Universität Frankfurt) auf den Weg gebracht.

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