„Red Hand Day 2019“

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Röspel setzt Zeichen gegen Kindersoldaten

Auch in diesem Jahr hat die Kinderkommission des Deutschen Bundestages Abgeordnete, Mitarbeiterinnen und Gäste dazu aufgerufen, ein Zeichen gegen den Missbrauch von Kindern und Jugendlichen als Soldaten zu setzen.

Der Hagener SPD-Abgeordnete René Röspel beteiligte sich wieder an der Aktion und verewigte seinen roten Handabdruck auf Papier. Seine klare Position: „Waffen gehören nicht in die Hände von Kindern und Jugendlichen!“ Die gesammelten Handabdrücke leitet die Kinderkommission an die Vereinten Nationen weiter.

Am 12. Februar 2002 trat das Zusatzprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention zum Verbot des Einsatzes von Kindern als Soldaten in Kraft, dem bisher 168 Länder beigetreten sind. Auch wenn es einige Fortschritte gibt, werden in vielen Ländern der Welt immer noch Kinder und Jugendliche als Soldaten missbraucht.

Der „Red Hand Day“ erinnert jährlich daran, dass laut UNICEF noch immer bis zu 250 000 Kinder und Jugendliche in vielen Ländern der Welt von Streitkräften oder bewaffneten Gruppen rekrutiert und als Kämpfer eingesetzt werden.

Eine Antwort to “„Red Hand Day 2019“”

  1. Allan Qutermain Says:

    Sollte Herr Röspel nicht erst einmal bei der Bundeswehr anfangen?

    Dort kann man mit 17 Jahren Zeit- oder Berufssoldat werden.

    Das die Partei DIE LINKE der Bundesregierung vorwirft.

    Oder die „Jugendoffiziere“ die an die Schulen Unterricht halten.

    Achso, 4 bis 5 Mal sind die Anwerber der Bundeswehr auch im
    Jobcenter in Hagen an zu treffen.
    Termine für 2019 stehen im Internet.

    Darüber schweigt der Bundestagsabgeordnete,
    deren Partei ja Teil der Bundesregierung ist.

    Auch das die Bundeswehr sich im Ausland als Teil irgend einer ehemaligen Kolonialmacht befindet,

    ohne Bundestagsmandat,

    dürfte Herrn Röspel auch bekannt sein.

    Es hat keiner der 6 im Bundestag vertretenen Parteien den
    „Arsch in der Hose“, die Bundesregierung deswegen vor dem Bundesverfassungsgericht zu zerren.

    Jeder tote Bundeswehrsoldat, z.B. in Afghanistan, sind es bis jetzt
    37 an der Zahl und Hunderte tote Zivilisten, durch die Bundeswehr.
    Ist einer zuviel.
    Tote Zivilisten nennt das Militär, verniedlich Kolleteralschaden.

    Die Amis haben bei der Zahl 4.000 aufgehört,
    die eigene Bevölkerung über Todesfälle ihrer Soldaten zu Informieren.

    Herr Röspel hat mit JA einer Verlängerung des Mandats in Afghanistan zu gestimmt.

    Noch etwas, bei den 168 Staaten die unterschrieben haben.
    Darunter befinden sich Staaten mit gerade 50.000 Einwohner.
    Ebenso Staaten die ein anderes Volljährigkeitsalter kennen.

    Ich erinnere nur an Saudi-Arabien.
    Die Saudis stellen in der UNO den Vorsitzenden
    der Frauenrechtskommission.

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