Lkw-Belastung – Jetzt schlägt auch Hagens Süden Alarm

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Es werden Masterpläne geschmiedet, und es werden Radverkehrskonzepte erstellt – doch Hagen ächzt im Hier und Jetzt unter der hohen Belastung von Lkw-Verkehren. Vor allem, weil das Stadtgebiet zwischen den Autobahnen 45 und 1 als Abkürzungsstrecke missbraucht wird. Nachdem schon 600 Anwohner des Tückings und Bürger in Boele, am Remberg, an der Fleyer Straße oder an der Feithstraße mehrfach um Hilfe gerufen haben, schlägt jetzt noch ein ganzer Stadtbezirk zusätzlich Alarm: Eilpe und Dahl. (…)

Quelle: wp.de

Anmerkung: Mit neuen Schildern, wie sie jetzt wieder gefordert werden, ist das Problem nicht zu lösen. Es müssen großflächige Durchfahrverbote her, die aber auch kontrolliert und bei denen Verstöße dagegen konsequent geahndet werden. In der Vergangenheit hat sich die Hagener Politik nur damit hervorgetan, Scheinlösungen wie die berüchtigte Umleitungsstrecke zur Umgehung des hochbelasteten Märkischen Rings in Höhe des Finanzamts zu produzieren.

Letztendlich wird aber nur eine Verlagerung auf die Schiene eine entscheidende Entlastung bringen. Da wäre das Bundesverkehrsministerium gefragt. Das aber wird nur noch als verlängerter Arm der Automobilindustrie wahrgenommen – wie bei der inzwischen jahrelangen Untätigkeit im Betrugsskandal bei Dieselmotoren.

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