Alda tritt als FDP-Chef in Hagen zurück

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Mit seinen umstrittenen Äußerungen bei Twitter hatte er seine Partei gegen sich aufgebracht: Nun ist Hagens FDP-Chef Ulrich Alda zurückgetreten. (…)

Quelle: wp.de

Anmerkung: Die Erleuchtung ereilte ihn offenbar anlässlich eines Besuchs bei Opa Aloys, der einst in Essen einen Mützenladen betrieb. Der habe seinem Enkel – so twitterte Alda am Heiligabend – „immer geraten die Finger davon zu lassen“. Gemeint war „die Politik“. Nun stieß der großväterliche Rat auf Widerhall: „Habe ihm heute am Grab Recht gegeben.“

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4 Antworten to “Alda tritt als FDP-Chef in Hagen zurück”

  1. Funcke lässt grüßen Says:

    Uli Alda als Privatperson kann diesen Schwachsinn posten. Das gibt unser Grundgesetz her. Als Chef der Liberalen (FDP Hagen) geht das nicht. Darum ist sein Rücktritt nur richtig. Jedoch wirft die Affäre Fragen auf. Alda twittert nicht seit gestern, sondern schon seit Monaten. Warum hat die Einheitspresse so lange geschwiegen? Wer deckte die Affäre auf? Warum hat die Hagener Allianz so lange geschwiegen? Geht es dieser Allianz nur um eigene Posten? Und die FDP Hagen hat für mich ein strukturelles Problem. Die FDP Hagen hat erst reagiert, als es seine Tweets öffentlich kritisiert wurden. Und nun soll der Stellvertreter – der monatelang geschwiegen hat – Alda beerben? Die Einheitspresse ist aus meiner Sicht-Ohne Worte!

  2. Ulf Hansen Says:

    Hegenberg und Alda haben sich gegenseitig die Posten zugeschoben.
    Hegenberg ist der Boss der Kreisjägerschaft Hagen und hat Alda zu seinem Stellvertreter gemacht.Jetzt hat er die Gelegenheit genutzt Alda als FDP-Chef abzusägen.Hegenberg als heutiger Stellvertreter bei der FDP wird wohl Chef der FDP in Hagen.Beide können meiner Meinung nach nicht mehr die Vertreter der Jäger sein und müssen die Kreisjägerschaft verlassen !

  3. GerdA.Beckmann (@Antikulturalist) Says:

    Sonst etwas fällt Euch nicht zum Rücktritt des Hagener FDP-Chefs ein ? – Traurig . . wie eure Phantasie nur um/weitere Säuberungs-Maßnahmen kreist !
    NEIN, Ulrich A l d a sollte nicht zurücktreten, sondern vortreten mir konkreten Begründungen für seine islam- & linken-kritischen Äußerungen, – er sollte den linken, Grünen- und CDU- Islamapologeten die Stimmen der europäischen Aufklärer, der vielfach aus den Islamisierungs-Gebieten Geflohenen, der selbst-/kritischen und Exmoslems ( < http://www.exmuslime.com ), Gandhis oder Chrurchills entgegenhalten, – oder auch die der linken Stammväter Marx,Engels, Lenin — die uns allesamt und systematisch vorenthalten werden ! ( s. bspw. www Marx+islam, zur Gegenprobe auch Hitler+Islam; oder www islamkritische+Zitate )

    – – Meine Frage an den Hagener FDP-Chef, Ulrich Alda, wäre angesichts entsprechender und auch längst in Büchern und Filmen ( wie "Krieg im Klassenzimmer", die Besetzung einer Schule in Essen Karnap durch den islam.) dokumentierten Dauererfahrungen, warum er das Gesagte erst jetzt oder so selten oder nur auf twitter vorbringt. Haben etwa seine/ Nachbar’s Kinder jüngst etwas Schreckliches erlebt oder ist er mit „Kötherrasse“ „Scheißdeutscher“ beschimpft worden und als er sich das verbat, mit „Nazi“ ? – Erfahrungen, nicht selten verbunden mit bespuckt werden oder krasse Judenfeindlichkeit, die zunehmend viele Lehrer, Schüler, Polizisten . . . Bewohner bestimmter Straßen/ Stadtteile/ Straßenbahnnutzer schon seit Jahrzehnten den Ignoranten und Vertuscher zurufen ?!

    In Wirklichkeit ist die alltägliche E r f a h r u n g mit dem Islam bzw. islamisch sozialisierten Leuten bis hin zu meist antisemitischen islam. Organisatonen hier (s. seriell in den Verfassungsschutz-Berichten) — und durch diese ungehindert/ "toleriert" eine ganze Generation von Kindern und erwachsen gewordenen moslemisch Geborenen — massenhaft, bis zum Kleinterror und der Beherrschung ganzer Stadtteile, viel schlimmer, als Aldas dürre Worte hergeben.
    – Als ich 2000 ins RUHRGEBIET zog, wurde ich von schulerfahrenen Jugendlichen ernsthaft gewarnt ( "das wirst Du kaum überleben", nachdem sie meine kritische Einstellung bemerkten). Nun, ich lebe noch und auch wurde meine Wohnung, mein Auto oder Büro noch nicht von den vielen "antirassistischen" Islam-Kolaborateuren noch nicht zerstört, wie es erneut in der Heiligen Nacht mehreren ( eben nicht !) "Nazis" geschah. Anderen wurden aufgelauert und wurden mehr oder weniger schwer verletzt von jenen Pervertierten, die sich immer noch "Antifaschisten" nennen, wozu auch ich mich einst als über 30 Jahre aktiver Linker konkret zählte.

    Vor ca. 3 Wochen meldete sich das (NRW- ?) Amt für VERFASSUNGSSCHUTZ mit ca. 20 Jahren Verspätung mit folgender Information über die WDR-Nachrichten, nämlich daß (schon nur eine türk-) islamische Organisation in Deutschland die größte rechtsextreme Organisation des Landes sei. Doch w a s bedeutet das (- mal abgesehen davon, daß diese auch die größten Antisemiten-Massen auf die Straße bringen, in Deutschland(!), und gerade darin inhaltlich modernisiert weitgehend mit den — ob radikal oder mainstream-angepasst — Dominanz- und Mehrheits-Linken inkl. den Grünen tolerien/übereinstimmen) wenn, neben der gemeinten, toleriert-legalen Massenmordorganisation MHP/Graue Wölfe mit Doppelmitgliedschaften in der CDU, noch eine Reihe anderer islamisch verfassungsfeindliche Organisationen inkl. jeweiliger Moschee-Netzwerken fröhlich "friedlich" vor sich hin "integrieren"; von den mit 1000enden MIT-Agenten unterstützten AKP & Co. garnicht zu sprechen ?! –

    – Die Frage steht auch an "Doppelwacholder", ob sie solche Ertfahrungen nicht machen oder obsie es zu ihrer "antirassistischen" oder gar humanistischen Aufgabe halten, diese Realität zu akzeptieren oder gar mit dem Hinweis auf die A f D als feindlich zu stigmatisieren und diejenigen, die sntsprechendes aussprechen, zu diskreditieren ?!

  4. funcke lässt grüßen Says:

    So langsam bekomme ich den Eindruck, dass die „Alda-Twitter-Affäre“ zur Affäre des heimischen Einheitsblatts der Westfalenpost wird.
    Ich möchte meinen Eindruck wie folgt erklären:
    In seinem Kommentar schreibt Herr Koch Folgendes:

    …“Die FDP hat schnell gehandelt. Kaum waren die umstrittenen Twitter-Beiträge von Parteichef Ulrich Alda („Moslems mobben unsere Kinder“ oder „Das links/GRÜNE Chaoten-Pack will die Macht übernehmen und uns alle ausliefern“) durch unsere Zeitung auch einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht worden, da gab es auch schon die Rücktrittsforderung des Kreisvorstands. Alda hat den dann auch an Heiligabend vollzogen…“

    Meiner Meinung nach hat die FDP Hagen nicht schnell gehandelt, sondern nur auf öffentlichen Druck reagiert. Uli Alda twittert schon seit Jahren, auch öffentlich. Weiter kann man schnell herausfinden, dass z.B. die FDP Bundestagsabgeordnete Helling-Plahr und der stellvertretende Vorsitzende der Hagener FDP Lars Peter Hegenberg einen Twitter Account besitzen. Und sie sollen alle nichts mitbekommen haben?

    Der Kommentator Herr Koch hat folgende Erklärung:

    Derweil versichern die Hagener FDP-Spitzen, dass sie von den Twitter-Ausfällen vor den Presse-Veröffentlichungen nichts gewusst hätten. Nun twittert Ulrich Aldas tatsächlich ziemlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit: Er hat aktuell 164 Follower, die seine Nachrichten also ausgespielt bekommen – in der vergangenen Woche sind knapp zehn neue hinzu gekommen. Zum Vergleich: Der Twitter-Account der Stadt Hagen hat 2229. Unter Aldas Followern sind eine Reihe FDP’ler, die aber versichern, die Beiträge über Monate nicht registriert zu haben. Nun muss der Redakteur hier eingestehen: Auch uns als Redaktion ist das entgangen – allerdings hatten wir auch nicht die Alda-Beiträge bei dem Kurznachrichtendienst abonniert.

    Da fehlen mir fast die Worte. Hier gibt Herr Koch offen zu, dass die gesamte Westfalenpost Redaktion nicht auf der Höhe der Zeit ist. Und, weil das so ist, kann auch kein anderer wie die z.B. die FDP Hagen die Tweets von Herrn Alda gelesen haben. Und mit den Follwern unterstreicht er auch noch mal seine Unwissenheit. Es kommt drauf an, ob seine Tweets öffentlich sind oder nicht.

    Fragen bleiben:

    Warum begleitet die Westfalenpost diese Affäre nicht kritisch? Wen möchte die Westfalenpost schützen? Gestaltet die Westfalenpost aktiv Politik statt kritisch zu berichten?

    Man bekommt den Eindruck, die Redaktion macht sich die Welt passend. Kennt man ja vom Spiegel.
    Leider wird das wohl kein Einzelfall sein…

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