Fahrverbot in Hagen – Klage der Umwelthilfe verzögert sich

by

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat immer noch nicht ihre Anfang Oktober angekündigte Klage auf Diesel-Fahrverbote in Hagen eingereicht. „Es ist noch nicht ganz klar, welches Gericht im Hagener Fall zuständig ist“, sagt eine DUH-Sprecherin.

Sobald darüber Klarheit herrsche, werde die Klage erhoben. Das Oberverwaltungsgericht Münster prüft aktuell, ob es künftig bereits in erster Instanz für derartige Klagen zuständig ist. Bis Ende des Jahres soll die Prüfung abgeschlossen sein. (…)

Quelle: wp.de

Advertisements

Eine Antwort to “Fahrverbot in Hagen – Klage der Umwelthilfe verzögert sich”

  1. Allan Qutermain Says:

    Der Bundesverkehrsminister hat diese Woche den TÜV den Auftrag gegeben, die Messstellen genauer unter die Lupe zu nehmen, was der Abstand zum Strassenrand, Kreuzungsnähe, etc. betrifft.

    Aber etwas zur Elektromobilität.
    Da ich seit längeren E-Bikes besitze, eines als Klappfahrrad, das andere als Tourist habe ich es getan.

    Ich bin gestern mit einen E-Roller durch Hagen gefahren.
    Zwei Sachen stören mich aber, der Hohe Preis, der wenn viele Interesse zeigen, bestimmt noch etwas Sinken wird.

    Die andere Sache ist, der Roller ist geräuschlos.
    Aber um in Deutschland damit auf die Straße zu fahren, muss er Geräusche von sich geben.
    Das ist mehr ein Zirpen oder wie wenn man einen Tinitus im Ohr hat.
    Man sehnt sich das Geknattern einer Vespa herbei.

    Der nächste Schwachsinn bei der E-Mobilitaet ist,
    man hat sich EU-Weit auf ein Steckertyp geeinigt.

    Dieser nennt sich CCS Stecker.

    Nach Typ 1 oder 2 und Menekes.

    Problem, man ist dabei, die BAB mit Ladesäulen auszurüsten.
    Entweder nimmt man noch einen Adapter zum Laden mit,
    oder die beiden Firmen, die dort Installieren, rüsten um.

    Noch etwas,
    bestimmt ist jeden schon aufgefallen, dass das grosse Budeln mit anschließender Installation von Verteilerkästen in Hagen im Gange ist.

    Keine Panik, für schnelles Internet sind diese nur Zweitrangig gedacht. Die Telekom hat vor, jeden Verteilerkasten
    mit 2 Stromsteckdosen auszurüsten.
    Abgerechnet soll über eine APP geschehen
    Der einzelne Ladevorgang soll ca. 6 bis 8 Euro kosten.
    Was ich als Überteuert finde.

    Aber so schafft die Telekom sich ein Monopol.

    Wie dann jeder Bürger das Recht hat, eine Ladesäule vor seiner Tür zu haben verträgt, keine Ahnung.

    Noch etwas zum Schluss, eine Ladesäule wird von einer Tochter von Bosch für ca. 900 Euro angeboten.
    Und Harley bringt ab Januar sein E-Bike nach Europa.
    Mit künstlichen Harley Sound.
    Aber für Otto Normalo wahrscheinlich Unbezahlbar.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: