Hinter Kulisse des ÖPNV-Arbeitskreises in Hagen kracht es

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Während in Ausschüssen und in einem Arbeitskreis seit Monaten um Verbesserungen des Öffentlichen Personennahverkehrs gerungen wird, kracht es hinter den Kulissen mächtig. Die Hagener Straßenbahn hat sich mit Vorstand Christoph Köther und Betriebsdirektor Werner Flockenhaus jetzt an Hans-Georg Panzer, den Vorsitzenden des Ausschusses für Mobilität, gewandt und eine Kopie direkt an Oberbürgermeister Erik O. Schulz geschickt. (…)

Quelle: wp.de

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Eine Antwort to “Hinter Kulisse des ÖPNV-Arbeitskreises in Hagen kracht es”

  1. Allan Qutermain Says:

    Ach ist das Lustig.
    Die Strassenbahn sagt Nein. Schon Mal gar nicht ab Februar.

    Die Politik sagt JA und verspricht so lustige Sachen wie kuerzere Taktzeiten Haspe – Hagen.
    Ebenso soll der Nachtexpress ausgeweitet werden.

    Nur hat man wohl vergessen, wer Bestellt muss Zahlen.
    Im Endeffekt der ÖPNV Benutzer.

    Dann gibt es für 2019 eben 2 Preiserhöhungen.

    In einer Ruhrgebietsstadt will man 1 Linie der Strassenbahn einstellen. Diese Linie soll durch 1 Buslinie ersetzt werden.

    Ersparnis, ca. 10.000 Euro im Jahr.

    Dafür erhöhter Feinstaub, die Linienbusse müssen auf den Strassen wie der übrige Verkehr fahren, längere Fahrzeiten, weniger Aufnahme von Fahrgäste,, usw
    Die Strassenbahn fährt dort auf einer eigenen Trasse.
    Diese bleibt erst einmal bestehen und kostet auch Wartungskosten.

    Aber Ersparnis, siehe oben.

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