Mehrheit der Hagener für Dieselfahrverbot

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Die Mehrheit ist nicht überwältigend, aber immerhin: Laut einer aktuellen Umfrage von Radio Hagen sprachen sich 52 Prozent der Teilnehmer für ein Dieselfahrverbot in der Hagener Innenstadt aus, 48 Prozent waren dagegen.

Nach Angaben des Senders ist das Ergebnis repräsentativ für die Internet nutzende Bevölkerung.

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Eine Antwort to “Mehrheit der Hagener für Dieselfahrverbot”

  1. Allan Qutermain Says:

    Wie Umfragen im Sinne des Auftraggeber manipuliert werden,
    kann ich mit reden.

    Ich habe Mal kurz bei der Grand Dame der Meinungsforschung in Allensbach gearbeitet.

    Das Intermezzo dort war sehr kurz, denn das ganze ist auf Sugestivfragen und Was We’re Wenn, aufgebaut.

    Gutes Negativbeispiel ist die Bertelsmann Stiftung.

    Die schmeissen Studien und Meinungen auf den Markt,
    die nur dem Hause Mohn und ein paar Reiche Säcke nützen.

    Hat man den Leuten auch im selben Atemzug erzählt, wer dann die Klamotten zu ihren Lieblingsdiscounter bringen soll?

    Oder das Mehl zum Bäckermeister Krause?

    Bis jetzt fahren die LKW und Lieferwagen noch mit Sprit im Tank.

    Nebenbei, die Politik wollte doch, dass Vati und Mutti ins Grüne ziehen. Nur leider hat der ÖPNV dabei nicht Schritt gehalten.

    Es sollen auch Personen im Vierfach-Schichtbetrieb arbeiten.
    Will man der Kinderkrankenschwester, die Sonntags um 5 Uhr anfängt, ihren Kleinwagen madig machen?
    Oder Hausarzt Mueller-Luedenscheid macht seine Hausbesuche auch Nachts, nur noch mit dem Fahrrad.

    Der Krankentransport wird mit Kutsche erledigt.
    Der „Schwarze Kombi“ wird von Zossen gezogen.
    (Selbst noch erlebt, Anfang der 70er Jahre.)

    Wenn es Brennt, sind Eimerketten zu bilden.
    So eine Pumpe läuft nun Mal nur mit Sprit.

    Zu Radio Hagen, bis jetzt bringen noch Benzin angetriebene KFZ
    ihres Mutterkonzern, die Zeitungen, mehr oder weniger unter das Volk. Weniger kommt besser hin.

    Ob man wie ich auch in einer Sendung von Radio Hagen gehört habe,
    seine Arbeitsstelle in Dortmund, jeden Tag hin und zurück, per PKW aus der Eifel anfahren muss, lasse ich Mal so stehen.

    Es kann ja nicht jeder per Fahrer, jeden Tag von Köln hin und zu rueck
    gefahren werden. Wie ich dann noch gehört habe, das der Herr Direktor nicht selbst fahren kann, weil Herr Wohlhochgeboren,
    muss dann die Zeitungen studieren.
    Die ihm sein Chauffeur aus Hagen mit gebracht hat.
    Und der Tag ist so stressig, das man nicht zum Lesen, kommt.
    Ausser die Vorgänge in der Unterschriftenmappe natürlich.

    Von wem er das wohl hat?
    Es soll Mal einen Stadtdirektor gegeben haben,
    der kriegte an seinen Freien Samstagen auch die Tageszeitungen nach Hause gebracht.

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