FernUniversität in Hagen gründet Fakultät für Psychologie

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Seit dem 1. Oktober 2018 hat die FernUniversität in Hagen eine fünfte Fakultät: die Fakultät für Psychologie. In diesem neuen institutionellen Rahmen können sich die international anerkannten Forschungsaktivitäten der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dieses Fachgebiets noch besser entfalten als bisher.

Bereits vor 40 Jahren wurde der erste Lehrstuhl für Psychologie eingerichtet. Im Jahr 2008 startete mit dem B.Sc.-Psychologie der erste universitäre Fernstudiengang in Psychologie in Deutschland, 2012 folgte der Master-Studiengang. Heute forschen und lehren zehn Professorinnen und Professoren der Psychologie mit ihren Teams im Spektrum der nicht-klinischen Psychologie. Sie gehörten bisher zur Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften.

Über 15.000 Studierende sind im Bachelor- und Masterstudium Psychologie an der FernUniversität eingeschrieben – mehr als an jeder anderen Universität im deutschen Sprachraum. Viele der Studierenden sind berufstätig oder nutzen die zeitliche und räumliche Flexibilität, die ihnen das Fernstudium bietet, weil sie Freiräume für ihre persönliche Lebenssituation brauchen – beispielsweise für die Betreuung von Familienangehörigen oder weil sie als Spitzensportlerinnen und -sportler aktiv sind. Darum ist die Studierendenschaft der Fakultät für Psychologie so vielfältig wie an keiner anderen Hochschule in Deutschland.

3 Antworten to “FernUniversität in Hagen gründet Fakultät für Psychologie”

  1. Allan Qutermain Says:

    Ich Frage mich gerade,

    was man mit einen Master- oder Bachelor Fernstudiengang in Psychologie reissen kann?

    Für die Profs ist das ganze super.
    Haben diese doch jetzt eine Unbefristete Stelle.
    Wie viele Stiftungsprofessuren mögen wohl dabei sein?
    Von Pharmafirmen bezahlt, vom Land NRW eingerichtet.
    Es brechen ja bei den „Zappelphilipp“ Goldgräber Zeitalter an.
    Das wird gerne Unterschlagen.

    Ich kenne selbst 2 Stiftungsprofessuren und auch die Summe, die die Pharmafirma bereit war, dafür zu Löhnen.
    Man sagt auch Mietmäuler zu denen.

    Für deren Assistenten sieht das schon etwas anders aus.
    Auch an Staatlichen UNIs gibt es Befristete Stellen, Minijobs,
    400 Euro Kräfte und „Schein-“ Selbständige.

    Ein Aussenminister aus Bonn kommend, hat in Hagen auch Jura, per Fernuniversität studiert. Als er gesehen hat, dass es schon über Hunderttausende Juristen in Deutschland gibt, hat er umgesattelt als Politiker.

  2. Hansimäuschen Says:

    Professorinnen und Professoren der Psychologie, Bachelor- und Masterstudium für Psychologie.
    Obwohl diese Leute sicherlich keine Göttinnen und Götter ( sowie angehende ) sind, was der Blick auf ihr eigenes Privatleben oft verrät, wäre es gut, wenn mal mehr Psychologie unter die Bevölkerung käme. Denn die Kurve an Sensibilität und Empathie etwa weist kontinuierlich – von manchen auch als dramatisch bezeichnet – nach unten, die z. B. an Härte, Kälte, Indifferenz, Ignoranz, Bornierheit und Oberflächlichkeit nach oben.

  3. Allan Qutermain Says:

    Das es mehr Psychologen geben sollte bestreite ich nicht.
    Ebenso das von Seiten der Kostenträger die Therapiestunden bezahlt werden sollen, oder auch nicht. Was dort bei den Ablehnungen von SoVAs (Sozial Versicherungs Angestellte, ) abläuft, geht auf keine Kuhhaut.

    Ich bin in einer Bundes- Vereinigung, die sich PTBS, Posttraumatische Belastungsstörungen, auf die Fahne geschrieben hat. Aber nur für Einsatzkräfte.
    Im Amerikanischen nennt sich das PEER-System.
    Gleiche unter Gleichen.

    Wir warten immer noch auf eine Endabrechnung von der Tsunami-Katastrophe in Thailand, seitens der Bundesregierung.
    Wann war das noch mal?

    Oder hinter dem Geld beim Oder-Bruch sind wir Monate unseren Abrechnungen seitens der Bundes-Landesregierung hinter hergelaufen.
    Trotz Gerhard Schröder seine Gelben Gummistiefel.

    Was die Soldaten, die mit einer PTBS aus einen Auslandeinsatz, zum Beispiel Afghanistan für einen Ämterlauf mitmachen, wissen nur die wenigsten Bürger.
    Frau von der Layen hat zwar Blumige Worte für UNS und ihre Soldaten über, aber das war es auch.

    Das ein PTBS nicht in 12 Therapiestunden geheilt oder gemildert werden kann, sieht man daran, dass das Ehepaar Jasko immer noch Patienten betreut, die bei der Ramstein-Katastrophe als Helfer oder Unfallopfer dabei waren.
    Wann war das noch mal?

    Aber auch Helfer und Opfer von der Flugkatastrophe in Überlingen, wo eine DHL Frachtmaschine mit einen Ferienflieger von Jugendlichen aus Russland zusammen gestoßen sind, sind heute noch in Behandlung.
    Nebenbei, Leichenteile waren in einen Radius von 60 km verstreut.

    Und das kleine Örtchen Eschede in der Lüneburger Heide ist auch jeden bekannt. Außer warme Worte von Seiten der Bahn, Bundesregierung und Land NS kam Monate danach, nichts.
    Eher war die neue Brücke fertig, als Entschädigungen und Aufwände bezahlt wurden.

    Und im Vertrauen, 101 Obstbäume als Denkmal auf einer Wiese pflanzen, ist ein Armutszeugnis. Das können auch ein paar Bänke dazwischen nichts ändern.
    Normaler Weise müssten ein paar Bäume zugepflanzt werden, da die Zahl der Opfer von dieser ICE Katastrophe nicht stimmt.
    Es haben noch ein paar Helfer, wegen den PTBS, Suizid für sich getroffen.

    Aber ich Schweife ab.
    Einer meiner Enkel war sehr lebhaft, seitens des Schulpsychologen.
    Entweder Ritalin oder Therapie hieß es.
    Die Therapie bestand aus Elterngespräche und Fußball-Spielen mit meinen Enkel. Er selbst hatte für sich beschlossen, diese Therapiestunden nicht für Voll zu nehmen.

    Das der Beruf der Juristerei eine Brotlose Zunft ist, außer bei Incider-Anwälte oder so Staranwälte wie den Bossi, der im übrigen in Gevelsberg der Liebe wegen, wohnt,
    sehe ich in meiner Familie.

    Zwei meiner Schwestern sind Anwälte. Eine bei einer Bank in Dortmund, die andere bei einer Privatbank in Hamburg, beschäftigt.
    Eine meiner Nichten, hat sich hier in Hagen als Juristin die Haken nach einer Einstellung abgelaufen.
    Gelandet ist sie jetzt bei einer Kirchlichen Einrichtung in Oberhagen, im Büro als Schreibkraft.

    Einer meiner besten Freunde hat nach den Zweiten Staatsexamen noch einmal umgesattelt und Studiert für Elektro-Anlagenbau.
    Auf meine Frage warum, sagte er zu mir, er wolle nicht als
    Müllkutscher enden. Obwohl diesen Beruf auch Ehrenwert ist..

    Jetzt hat er eine gut florierende Firma für Elektro-Anlagenbau/Sicherheitslösungen in Wehringhausen.
    Zu seinen Kunden zählen ein paar Banken, Wohnungsgesellschaften, etc.

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