Was ist aus Aussagen von Hagens Oberbürgermeister geworden?

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Gesagt und angekündigt hat Hagens Oberbürgermeister Erik O. Schulz schon vieles. Aber was ist daraus geworden? Zwölf Aussagen im Check. (…)

Quelle: wp.de

Anmerkung: Pflegt die WPWR plötzlich kritischen Journalismus oder ist der Artikel der Beginn einer Kampagne zur Demontage von Erik O. Schulz? Steht schon ein anderer Kandidat für die Kommunalwahl 2020 in den Startlöchern, der von der Lokalredaktion präferiert wird?

Jedenfalls ein sehr lesenswerter Check, dem in der Printausgebe eine komplette Doppelseite eingeräumt wurde und vom einst hochgejubelten OB nicht mehr viel übrig bleibt. Selbst beim nur flüchtigen Lesen bleiben die Überschriften hängen:

  • Bei Mitmach-Formaten nicht viel Substanzielles
  • Keine eigenen Visionen
  • Nur bei einer Personalie wackelig
  • Hagen-Agentur: Schulz beschönigt das Image
  • Transparenz nur intern
  • Keine Steuer-Perspektive
  • Noch mehr Personal nötig
  • Umwelthilfe watscht Schulz ab
  • Große Firmen verloren
  • Interkommunal läuft gar nichts
  • Müll-Aktionen nur symbolisch
  • Fehlendes Wohnkonzept

Mehr Totalveriss geht eigentlich nicht mehr.

Falls dieser Artikel der Startschuss zu mehr kritischer Berichterstattung in Hagen gewesen sein sollte (und nicht doch nur wieder zu Kampagnenjournalismus), müssten in der Folge genauso die Ratsfraktionen und deren Vorsitzende in die Mangel genommen werden.

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3 Antworten to “Was ist aus Aussagen von Hagens Oberbürgermeister geworden?”

  1. Hansimäuschen Says:

    Das kann evtl. vom jeweiligen Journalisten – hier Fiebig, der schon öfter zum. ansatzweise die eine oder andere Spitze los ließ – abhängen. Vielleicht aber mußte er nur herhalten, während sich Chefredakteur Koch und Stellvertreter wie bisher in ( Doppel- ) deckung brachten. Erst mal abwarten.. .
    Und die Facebook-Leute lassen sich größtenteils, wie oft, von diesem Showman blenden, leider nicht die Einzigen.

  2. Hansimäuschen Says:

    Es kann aber auch sein, da WP-Redakteure vermutlich die fleißigsten DW-Leser überhaupt sind ( wenngleich aus Trotz gegenüber ihrem Arbeitgeber, nur EIN mögliches Motiv ), daß sie erkannt haben, es habe so wie bisher keinen Zweck mehr, Mainstream-Presse ohnehin Mist ist, sie etwas zum Erhalt ihrer Arbeitsplätze beitragen ( und abends noch in den Spiegel gucken können wollen, oh je ) und den Essener Geschäftsführern, Omma Grotkamp mitsamt Tochter sowie der Chefredaktion daher endlich mal die lange Nase zeigen möchten.
    Da aber der E(!)Q unternehmensintern ringsum gegen Null geht, weiß man nicht..

  3. Hansimäuschen Says:

    Heute, bereits einen Tag später, finde jedenfalls ich Artikel/Check nicht mehr auf der Online-Seite. Zoff mit der “ Kanz(e)lei “ oder/und innerhalb der Redaktion ?

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