Umwelthilfe klagt jetzt auch in Hagen auf Diesel-Fahrverbote

by

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) wird noch im Oktober eine Klage einreichen, um in Hagen ein Dieselfahrverbot in der Innenstadt zu erzwingen. (…)

Die DUH ist in Hagen mit ihrer Geduld am Ende. Auch wenn die Stadtverwaltung nicht müde werde zu sagen, dass man doch jetzt einen „Masterplan“ für saubere Luft auf den Weg gebracht habe, so eine DUH-Sprecherin: „Solche Pläne hat jede Kommune, und sie führen kurz- oder mittelfristig nicht zu besserer Luft. Mitte Oktober reichen wir die Klage gegen den Hagener Luftreinhalteplan vor Ort ein.“ (…)

Quelle: wp.de

Advertisements

Eine Antwort to “Umwelthilfe klagt jetzt auch in Hagen auf Diesel-Fahrverbote”

  1. Allan Qutermain Says:

    Das dieser Abmahn-Verein das Wort „Deutsch“ in seinen Namen führen darf, ist schon mal mehr wie Grenzwertig.

    Liegt wohl daran, das der Bund die Hälfte des jahresumsatzes von denen beisteuert.
    Denn von den etwas über 300 Mitglieder kann es nicht kommen.

    Dafür hält man sich dort 2 Geschäftsführer,
    die eine Miles & More Karte der Lufthansa besitzen.

    Ein Teil steuert die Japanische Autoindustrie bei, deshalb sind diese bei der DUH außen vor. Man fährt PKW der Marke Lothar.

    Auch an die LKW Hersteller traut sich dieser Abmahn-Verein nicht heran. Man benötigt ja für Kampangen, Transportmöglichkeiten.
    Und irgend wie muss das Geraffel von denen ja zum Brandenburger Tor oder vor BKM ihrer Hütte, angekarrt werden.

    Das da olle Rheinschiffe noch mit Motoren Jahrgang 1950 und noch älter herum tuckern, Interessiert auch nicht.

    Ganz zu schweigen von den Passagierschiffe, deren Reeder in Steueroasen Umgeflagt haben.

    In Hamburg stinken diese Pötte Himmelweit.
    Tendenz steigend. Aber dafür hat Hamburg eine Teilstrecke von ein paar Meter für Diesel unter der Feinstaub Plakette 6 gesperrt.

    Zur Info die Feinstaubplakette 5,
    war vor 5 Jahren noch Stand der Technik.

    Um einen Diesel auf 6D umzurüsten, gibt es noch keine Umbausätze und wenn ja, Unkosten von 2.500 bis 5.000 Euro.
    Auch das die Hersteller sich daran beteiligen, ist Schmu von seiten der Politik. Bei Opel, Renault, Audi, etc. ist noch nichts bekannt.

    PKW in Zahlung geben und eine neue Karre kaufen.
    Dann hat man nur einen Verlust von ca. 8000 bis 12.000 Euro.

    Auf den ÖPNV umsteigen?
    Abends mit den Nachtexpress bis zu einer Haltestelle, die der N Anfährt und dann per Schusters Rappen nach Hause tippeln.
    Es soll noch Bürger geben, die arbeiten im Schichtdienst.
    Auch viele der Putzfrauen der Stadt arbeiten bis nach 20.00 Uhr.
    Wie kommen die dann z. B. in das Märchenviertel oder zum Tücking?

    Passiert ja so wenig.
    Und wenn doch, alles Einzelfälle!

    Wie sagt Dieter Nuhr so treffend,
    da regt sich Vati und Mutti über 500 Meter Straßensperrung auf den Weg zu seinen Traumschiff auf.
    Um danach mit den Pott, der 1,4 Millionen fach Feinstaub mehr in die Luft bläst wie ein PKW, die 7 Weltmeere ein zu räuchern.

    Noch eine Spannende Frage,
    warum darf die Luft in einen Büro den zig fachen Wert an NOX,
    wie im Straßenverkehr betragen?

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: