Sparkassen-Chef fordert: Schlossspiele wieder auf Schlosshof

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Auch in diesem Jahr besuchten rund 5000 Gäste die Hohenlimburger Schlossspiele. Dabei gab es rückblickend auf die 64-jährige Geschichte zwei Alleinstellungsmerkmale: erstmals fanden die Spiele im Schlossgarten statt. Und erstmals blieben die Toilettenanlagen im Schloss-Innenhof für die Besucher verschlossen. Denn der Hausherr, Fürst Maximilian zu Bentheim-Tecklenburg, gewährte keinen Zutritt. (…)

„Wir haben damals gemäß unserer Satzung in einem vertretbaren Rahmen den Freundeskreis Schlossspiele unterstützt, der im Schlosshof und im Fürstensaal die Schlossspiele durchführt. Wir haben damals nicht einer Privatperson die Toilettenanlagen finanziert“, betont Frank Walter, Vorstand der Sparkasse Hagen-Herdecke. (…)

Quelle: wp.de

Anmerkung: Läßt sich der Aristokrat sein Klopapier etwa auch noch sponsern?

3 Antworten to “Sparkassen-Chef fordert: Schlossspiele wieder auf Schlosshof”

  1. Allan Qutermain Says:

    Eventuell könnte man sich auch den Toilettenwagen des Hasper Brauchtum Verein ausleihen. Der steht doch über das Jahr, an über 300 Tage unter der Remise an ihren Hauptquartier an der Enneper Strasse.

    Man Unterstützt dadurch 2 Mal.

    Die Festspielbesucher in ihren Festornat können PiPi machen.
    Ohne sich auf den Dixi die Klamotten zu verschmutzten.

    Dem Ulkverein spielt das etwas Geld in die Kasse.

    Und das würde nicht nur den Ehrenpräsident der ULK Truppe freuen.

    Hygienischer ist der Toilettenwagen allemal,
    als dieses Plumpsklo in Plastikgehäuse.

    • Hansimäuschen Says:

      Eine andere Alternative wäre, daß sich I(h)r(r)e Durchlaucht befragt, ob sie sich denn wirklich in solch prekären finanziellen Verhältnissen befindet, um nicht doch (?) die Schloßspiele wie bisher im Schlosshof bzw. Durchlauchtsaal und Steineklo stattfinden zu lassen.
      Immerhin ein Angebot an die im Festornat, weiß aber nicht, ob Hohenlimburger überwiegend auch groß müssen und was dann ist..

  2. Allan Qutermain Says:

    Noch eine Idee.

    Die Stadt Hagen hat ja gerade die Bußgelder für das „Wildpinkeln“ erhöht. Den Straftatbestand „Wildscheissen“ gibt es nicht in diesen Strafkatalog.

    Das würde bei Personen, die unter Durchfall leiden und den Weg zum einzigen Städtischen Örtchen im Volkspark nicht schaffen, eine Gähnende Leere in der Geldbörse erzeugen.

    Aber wie gesagt, ich habe noch eine Idee.
    Wie bei allen Schlösser und Burgen, befindet sich um diese ein Wehrgang. Bestimmt schon mal eine Führung mit gemacht?

    In dieser Mauer an den Wehrgang befinden sich Öffnungen.
    Nicht damit Ritter Kunibert dem Feinde dadurch
    „Pech und Schwefel“ herunter schmiss.
    Ritter Kunibert erledigte sich das Hinterteil seiner Rüstung und „Schiss“ dem Feinde von Oben auf das Haupt.

    Man könnte doch diese Öffnungen ihrer Ursprünglichen Bestimmung wieder zu führen, eine Blödzeitung oder Heimatzeitung an einen Nagel dort befestigen, damit diese 2 Fliegen mit einer Klappe erfüllt.
    Lesen und danach damit den …. abwischen.

    Für die Fliegen, die sich dort dann wohlfühlen,
    da arbeite ich noch daran.
    Mal einen Bauer fragen,
    was dieser gegen Fliegen auf seinen Misthaufen unternimmt?

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