Wiedereröffnung Bodelschwinghplatz

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Buntes Fest am 31. August

Mit dem historischen Drei-Kaiser-Brunnen galt der Bodelschwinghplatz in früheren Zeiten als Zentrum des Stadtteils Wehringhausen (Foto: Clara Berwe). Nach einer einjährigen Umbauphase soll der Platz wieder in altem Glanz erstrahlen.

Zur Einweihung des neugestalteten Platzes mit Oberbürgermeister Erik O. Schulz laden die Hagener Stadtverwaltung und das Quartiersmanagement Wehringhausen alle Bürgerinnen, Bürger und Interessierten am Freitag, 31. August, von 15 bis 17 Uhr herzlich ein.

Weitergehende Informationen durch den Architekten, Musik von „Qu Rock“, ein Kinderprogramm und Essensstände bilden den lockeren Rahmen dieses kleinen Festes. Zu dem Projekt „Soziale Stadt“ und den entsprechenden Einzelmaßnahmen informieren die Stadtverwaltung und das Quartiersmanagement an einem Stand.

Der Umbau des Bodelschwinghplatzes ist ein Bestandteil des Projektes „Soziale Stadt“ und wurde mit einer umfassenden Bürgerbeteiligung im Stadtteil durchgeführt. In mehreren Workshops wurde die Gestaltung gemeinsam mit dem beauftragten Architekten erarbeitet und schließlich durch die Stadtverwaltung ausgeschrieben.

Die Platzgestaltung erstreckt sich bis auf die Wehringhauser Straße und bietet nun auch Spielmöglichkeiten für Kinder. Weiterhin ist eine Fläche für „Urban Gardening“ entstanden, ein kleinräumiger Bereich zur gärtnerischen Gestaltung, der durch den Grünen Stern Wehringhausen genutzt wird. Der Drei-Kaiser-Brunnen wurde mit einer neuen Wassertechnik ausgestattet, ist bald wieder regelmäßig in Betrieb und lädt zum Verweilen ein. Strom- und Wasseranschlüsse ermöglichen zukünftig die Veranstaltung von Festen auf dem Platz.

Eine Antwort to “Wiedereröffnung Bodelschwinghplatz”

  1. Allan Qutermain Says:

    Dann kann sich die Klientel von der „Bohne“ etwas auflockern.
    Man muss sowieso dort vorbei.

    Egal ob es von der Methadonabgabe ist,
    oder vom Einkauf von Fusel und andere Alkoholika.

    Jetzt schon gibt es 2 Treffpunkte.
    Einer ist an der „Bohne“,
    der andere ist gegenüber der Ausfahrt ALDI an der Minerva Straße.

    Wenn andere und ich dieses sehen, Frage ich mich,
    laufen bei der Verwaltung die 3 Affen herum?

    Nichts sagen.
    Nichts sehen.
    Nichts hören.

    Ein Bekannter von mir hat dort eine Werkstatt.
    Da wird gegen das Eingangstor, gepinkelt und geschissen.
    Ab und an fließt auch Erbrochenes auf seinen Werkstatthof.
    Was aber selten ist, bei flüssiger Nahrung.

    Auch hat er es aufgegeben, die sogenannte Hilfe im Rathaus,
    anzurufen. Er zu mir, das bringt doch sowieso nichts.

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