Kein XXXL-Möbelmarkt auf dem Hagener Max-Bahr-Gelände

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Die Möbelmarkt-Kette XXXL ändert ihre Hagen-Strategie: Der Mömax-Mitnahmemarkt soll nicht in Eckesey, sondern auch auf Haßley realisiert werden. (…)

Allerdings drängt allmählich die Zeit: Der Rat der Stadt Hagen hat sieben Jahre nach dieser Entscheidung das Recht, ohne Entschädigungen leisten zu müssen den Bebauungsplan zu ändern. Und es gibt angesichts des erheblichen Mangels an Hagener Gewerbeflächen in einigen Ratsfraktionen durchaus Tendenzen, im Frühjahr 2019 von der Möbelhandel-Nutzung auf dem prominenten Grundstück an der Haßleyer Straße wieder abzurücken und stattdessen produzierendes Gewerbe zu favorisieren.

Quelle: wp.de

Eine Antwort to “Kein XXXL-Möbelmarkt auf dem Hagener Max-Bahr-Gelände”

  1. Allan Qutermain Says:

    Das die Möbelpiraten an der Kölner Straße. kurz nach der Übernahme von XXL dicht gemacht wurde, hat auch ein Geschmaeckle.

    Heuern und Feuern ist die Devise bei XXL.
    Sonneborn gehört auch zu diesen Unternehmen aus Österreich.
    Oder soll ich schreiben Höffner, oder Möbel Lutz.
    Poco gehört ja auch zu Denen.

    In der Mediathek von ARD ist diese Firma noch zu sehen.

    Überstunden die nicht bezahlt werden ist dort Tagesgeschäft, man nimmt es nicht so genau mit den Mindestlohn, Fast keiner der Mitarbeiter hat einen Festvertrag, 450 Euro und Geringfügig ist dort das A und O.

    Betriebsräte sieht man dort nicht gerne,
    wenn doch Mal einer gewählt wird trifft man sich vor Gericht wieder.
    Mit Abmahnungen und Freistellungen können die Wände tapezieren.
    Auch hat der Arbeitgeber vor Gericht und im Schriftverkehr solche
    Rechtsanwälte ala Naujock.

    Berühmt Berüchtigt ist dabei ein RA Schneider.
    Der hat auf seiner Homepage Seite 1 stehen, dass er nur Arbeitgeber vertritt. Aber auch Workshops für den Norman Rentrop Verlag oder Verlag der Deutschen Wirtschaft beide Bonn unter gleicher Adresse, macht er gerne.

    Vertreter von ver.di haben dort Hausverbot, usw.

    Prof. Sell von der Uni Münster meinte im Fernsehen, die Verträge der Mitarbeiter wären aufgebaut wie von einen Zeitunternehmen.
    Was an sich schon Verboten ist. Man hat ihm Dienstpläne und Abrechnungen vorgelegt, die Sittenwidrig sind.

    Bei ver.di unter XXL oder Höffner nach sehen, erweitert den Horizont ungemein über diese Schweinefirma.

    Und diesen Unternehmer will man in Hagen haben?

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