Vortrag zu Integration und Zuwanderung

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„Von der Integration zur Partizipation – Umdenken in der Migrationsgesellschaft“ lautet das Thema eines Vortrags, zu dem das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Hagen am Donnerstag, 14. Juni, um 18 Uhr im Rathaus an der Volme, Rathausstraße 13, einlädt.

Die Referentin Prof. Dr. Astrid Messerschmidt, Erziehungswissenschaftlerin an der Bergischen Universität Wuppertal, wird nicht nur kritisch die Themen Integration, Zuwanderung, Benachteiligung und Beteiligung aufgreifen, sondern auch einen möglichen positiven und konstruktiven Umgang mit diesen Themen aufzeigen.

Die lange Geschichte der Einwanderung nach Deutschland hat nach Ansicht von Dr. Messerschmidt unser Land verändert, und auch die fluchtbedingten Migrationsbewegungen in der jüngeren Vergangenheit veränderten die Gesellschaft von außen und von innen weiter. „Damit die Zuwanderung in unserer Demokratie zu einem gelingenden Prozess gesellschaftlicher Entwicklung werden kann, sind Politik, Bürgerschaft und Institutionen gefordert, sich aktiv zu beteiligen und einzubringen“, sagt Messerschmidt, „lange wurde die Beteiligung der Eingewanderten an politischen und gesellschaftlichen Prozessen vernachlässigt.“

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Eine Antwort to “Vortrag zu Integration und Zuwanderung”

  1. Allan Qutermain Says:

    Einwanderung, Zuwanderung, Migration, Flüchtlinge, ….

    irgend wann sollte man sich im Klaren sein, was diese

    Nichthiergeborene sind.

    Die Bezeichnungen stehen in der Mitteilung.
    Ich hätte noch ein paar andere Bezeichnungen anzubieten.

    Das erinnert an das Politikergeschwurble, die man tagtäglich in Polittalks bei Plasberg, Will, Illner, und Maischberger über sich ergehen muss.

    Nicht zu vergessen die Zeitungen,
    oder in Nachrichten in der Glotze sieht und hört.

    Und das in der Rathausstraße 13 ein
    Kommunales Integrationszentrum untergebracht ist, finde ich toll.
    Das gab bestimmt eine Menge neue Planstellen.

    In BW machen das Hausfrauen für 80 Eurocent die Stunde,
    wie man in der Welt und Zeit lesen kann.
    Zwar auch ohne Erfolg, aber dafür wurden jetzt einige der Frauen dank Förderung der EU fest entstellt.

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