Hagen sieht kurzfristig keine Chance für Luftverbesserung

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Die Stadt Hagen will und kann keine einschneidenden Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität ergreifen. Dies ist das Fazit des neuen Luftreinhalteplans, den die Verwaltung am Montag fristgerecht der Bezirksregierung in Arnsberg zugeleitet hat. „Wir haben kein Konzept, das wir mit vertretbarem Aufwand umsetzen können“, so Kämmerer Christoph Gerbersmann. (…)

Quelle: wp.de

Anmerkung: Die Bankrotterklärung der Hagener Stadtspitze. Zehn Jahre Zeit gehabt – zehn Jahre nichts auf die Kette gekriegt. Unter normalen Bedingungen müssten die Verantwortlichen alle ihren Hut nehmen. Aber was ist in Hagen eigenlich noch normal?

Die Stadt Hagen „will“ also „keine einschneidenden Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität ergreifen“? Da bleibt nur noch die Hoffnung, dass die Gerichtsbarkeit der OB-Etage und den Parteispitzen im Rathaus beibringt, dass geltendes Recht zu befolgen ist. Und die Klärung der Frage herbeiführt, ob handelnde bzw. wie in diesem Fall nicht handelnde Personen persönlich haftbar und bei möglichen Strafzahlungen der Stadt regresspflichtig gemacht werden können.

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