Wieder Minus für WPWR

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Auch im 1. Vierteljahr 2018 wollten wieder weniger Hagener die WPWR lesen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal ging die verkaufte Auflage weiter zurück. Diesmal lag das Minus nach Angaben der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (ivw) bei 5,1 Prozent. Damit setzt sich der Niedergang des Monopolblattes fort.

Gekauft werden solche regionalen Zeitungen in erster Linie wegen des Lokalteils. Der ist aber seit Jahren bei WP und WR textidentisch und unterscheidet sich nur in Typografie und Schmuckfarbe.

Einschließlich Herdecke und Wetter fanden sich durchschnittlich keine 30.000 Käufer mehr für diese Art von Funke-Journalismus. Die Hagener Auflagezahlen werden seit Anfang 2016 nicht mehr separat ausgewiesen und dürften bei etwa 22.000 liegen. Mitgerechnet sind die ePaper.

Vor 20 Jahren wurden von den damals noch zwei Zeitungen Westfalenpost und Westfälische Rundschau werktäglich noch mehr als 50.000 Exemplare verkauft.

2 Antworten to “Wieder Minus für WPWR”

  1. Ralf N. Says:

    Wie sieht es eigentlich mit der Reichweite dieser Seite aus?
    Sinkt die Leserschaft mit der Qualität?
    Welche Schritte werden gegen den Qualitätsschwund bei DH getroffen?

  2. Jürgen Dute Says:

    Herr Ralf N., auf dieser Seite der Hagener Interessenten bekommt man Informationen, die einem in der angepassten Presse niemals zugetragen würde. Die Aufgfabe der Presse wird durch die hiesiege WP/ WR/ WAZ abadsurben geführt.Hier wird im Grunde gebracht, was der eigenen Kleintel nützt. Die Aufgabe der Presse ist, zumindest ist das mein Irrglaube bisher gewesen, den Bürger neutral aufzuklären und zu informieren. Davon kann ja wohl in den Medien, die sie befürworten, keine Rede sein. Schlechte Recherchen, wenn für die eigene Klientel neagtive Recherche, Vertuschung. Was hat dies, nach ihrem Empfinden scheinbar korrekt so, mit Journalismus zu tun. Absolut nix. Der Hagener Journalsimus lebt von der Hagener Politk. Letztendlich haben haben einige Schreiberlinge davon mit Pöstchen oder Jobs für Angehörige davon profitiert. Zumindest ist mir dies so zugetragen worden, Die Hagener Presse erinnert mich ein wenig an die Springer Presse, die gut lebt, aber von allen angeprangert wird. Da ist der Doppelwacholder doch ein wenig erfrischender. Er publiziert Artikel aus der Presse des märkischen Kreises. Wenn auch einmal mit entsprechenden Anmerkungen. Dies sei ihm vergönnt.

    Dennnoch kann man sich hier ein objektiveres Bild malen, welches das einheimische Einheitsblatt nicht mehr gewährleistet.

    Ehemals eine feste Größe der Meinungsbildung, heute nur noch ein abklatsch der „Oberen“ Meinung. Es sei denn, es betrifft den Schreiberling persönlich.

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