Gibt es in Berchum bald eine Drei-Klassen-Gesellschaft?

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Der Tiefendorfer Dirk J. Scharff sieht in der Breitband-Offensive der Deutschen Telekom große Probleme für den ländlichen Raum im Hagener Norden. (…)

Quelle: wp.de

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2 Antworten to “Gibt es in Berchum bald eine Drei-Klassen-Gesellschaft?”

  1. Allan Qutermain Says:

    Glasfaser-Leitung vor dem Haus.
    Kupferleitung in das Haus vor Jahren gelegt.
    Kabelanschluss ebenso bis im Keller verlegt.

    Aber nützt es mir, wenn ich bei dem Magenta-Monopolisten kein Kunde werden will? Für den Kabelanbieter aus Köln gilt das gleiche.

    Deshalb gibt es nur eine 16.000 er Leitung.
    Eventuell scheint für mich Licht im Tunnel,
    da lSDN ja auch bald Geschichte sein soll.

    Ich wohne nicht in Berchum oder anderen Vororten.
    Sondern im schönen 58135.

    Das es für schnelles Internet Fördermittel aus dem Steuersäckchen geben soll, ist für sich schon ein Treppenwitz.

    Man lässt hier Aktiengesellschaften aus der Pflicht.
    Auch wenn bei der Telekom der Bund der Hauptaktionär immer noch ist. Hauptsache die Aktionäre freuen sich über steigende Kurse und Dividenden.

    So bekommt die Stadt A Fördermittel für schnelles Internet,
    die Stadt B geht leer aus, weil das Geld zur Stadt A geflossen ist.

  2. Detlef Says:

    Er soll einfach seine Kosten selber zahlen, wie es jeder tut.
    Das von Dirk kritisierte, ist leider seit Jahrzehnten gängige Praxis und würde Leute verärgern, die ohne Schützenhilfe der Presse einen Anschluss bezahlt haben.

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