Timo Schisanowski als SPD-Chef in Hagen wiedergewählt

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Timo Schisanowski bleibt Hagener SPD-Chef. Ein Parteitag hat ihn am Samstag mit knapp 84 Prozent wiedergewählt.

Vor zwei Jahren, da waren es nur 70,7 Prozent für Timo Schisanowski, der seit 2012 an der Spitze des SPD-Unterbezirks steht . Der Parteitag fiel damals in die bewegten Zeiten, als die SPD-Fraktion im Stadtrat ihren Vorsitzenden Mark Krippner abgewählt hatte. Ein Schritt, zu dem Parteichef Schisanowski aufgerufen und der ihm auch reichlich Gegenwind in der SPD beschert hatte. (…)

Quelle: wp.de

3 Antworten to “Timo Schisanowski als SPD-Chef in Hagen wiedergewählt”

  1. Allan Qutermain Says:

    Das ist ja ein traumhaftes Ergebnis für den Obergenossen aus Hagen.

    Obwohl, der Ex-Oberober Genosse, wurde mit 100 Prozent Zustimmung gewählt.

    Was mich stutzig macht, keine 100 Genossen/Innen waren in der Stadthalle zu gegen. Durften nur Delligierte mit wählen?
    Wenn ja, sogar der ADAC hat Deligierte zu Vorstandswahlen abgeschafft. 1 Mitglied, eine Stimme.

    Nur was macht dieser Dauerstudent mit seinen Studium?
    Das muss jetzt weitere 2 Jahre auf ihn warten.
    Jede Uni hätte Max Mustermann schon raus geschmissen.

    Aber am Hungertuch wird er die 2 Jahre nicht nagen.
    Sind ihm doch ein paar lukrative Poestchen sicher.

  2. RED DEVIL Says:

    Der TIMO und sein Gefolge hat es drauf und weis halt wie es geht und läuft …….
    Eine Erneuerung sieht anders aus…. ist ja auch halt Ansichtssache…. da wird natürlich auch mal zu anderen Maßnahmen gegriffen…. wenn mann sich dann die folgstreuen Delegierten selbst mit allen Mitteln platziert um seine EIGENE Existenz zu retten.
    Hatte Groscheck nicht gesagt: „Es wird vom Keller bis zum Dachboden aufgeräumt“??? Da hat er bestimmt nicht die SPD Hagen mit gemeint ??!!!!! Glück auf, Timo

  3. Allan Quatermain Says:

    Bundes-Siggi ist jedenfalls sein Pöstchen los.

    Der Grund soll sein: „Nicht Teamfähig“.

    Wenn ich mir hier die Gefolgschaft der Roten Socken unter der Egiede des Sonnenkönigs so anschaue, kommt man ins Grübeln.

    Was muss man da mitbringen, um zum Team zu gehören?

    3 mal Rentnergedeck hinter einander, in 3 Zügen leer getrunken,

    wird es doch wohl nicht sein?

    Aber egal, dafür sieht die Lebensabschnittsgefährtin des zukünftigen Außenministers jetzt etwas von der Welt.

    Dafür werden dann eben die Folgen von „In anderen Umständen“, in Thailand, Singapur, Nord- und Südamerika, etc. gedreht.

    Auch bei dem muss das Studium von Irgendetwas mit Abschluss noch warten. Alle glauben Minister der Justiz, muss der Knabe etwas mit Juristerei zu tun gehabt haben. Parteibuch reicht dafür aus!

    Das ist wie bei Flintenuschi, auch die war nie bei der Bundeswehr.

    Ebenso ist die auch nicht Teamfähig.
    Sonst würde sie nicht so oft einen Stuss verbreiten.

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