Lenneradweg soll an Stahlwerk in Hohenlimburg entlang führen

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Stadt favorisiert den Lenneradweg entlang der Oeger Straße. Gehwege sollen breiter werden. Vorgeschlagener Stelzen-Weg über Lenne ist vom Tisch. (…)

Quelle: wp.de

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2 Antworten to “Lenneradweg soll an Stahlwerk in Hohenlimburg entlang führen”

  1. Allan Qutermain Says:

    Die Verwaltung von Hagen bleiben Schnarchnasen.
    Wie kann man einen Fahrradweg vorziehen, der neben den LKW Verkehr geführt wird.
    Ganz nebenbei Überquert diese Linienführung ein paar Mal den Anlieferverkehr.

    Sogar der Deutsche Fahrrad-Club fragt sich, was in dieser Verwaltung los ist.

    Man Stelle sich vor, ein Elternpaar will mit seinen Kindern über diesen Fahrradweg fahren.
    Um zum Beispiel den Kidis das Fahrradfahren zu ihrer eigenen Sicherheit bei zu bringen.

    Will man im Rathaus riskieren, das Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene von 40 Tonnen LKW überfahren werden?

    40 Tonnen Gesamtgewicht stimmt nicht so ganz.
    Im Sauerland wurden diese Woche,
    Langholz- LKW mit 58 Tonnen GGW aus dem Verkehr stillgelegt.
    Ein Stocher war so Uneinsichtig, das der LKW eine Parkkralle bekam.

    Es mag ja noch hinkommen, das LKW bei der Ausfahrt von Thyssen/Krupp über die Waage müssen.
    Aber wie sieht es mit den Anlieferungen aus?

    So ein Colli von Blechrollen wiegt gut und gerne seine
    6 bis 8 Tonnen.

    Die wenigsten Firmen laden dann um oder nehmen
    leichtere Rollen.

    Und das immer die LKW gut gewartet werden,
    ist ein Ammenmärchen.

    Ich habe viele Schrott- LKW die stillgelegt wurden gesehen.
    Und das sind nicht immer LKW aus den Ostblock- Staaten.
    Alles den niedrigen Frachtkosten geschuldet.

    Ich könnte Kotzen bei so viel Unvernunft aus der Stadtverwaltung.
    Alles dem lieben Geld geschuldet.

    Wenn der erste Fahrradfahrer dort überfahren wird,
    ist das Geschrei dann groß.
    So ein Fahrradweg muss ca. 30 Jahre und noch mehr halten.

    Dann sind die Baumeister dafür längst in Rente oder Pension.

    Wenn sie nicht schon ein Grundstück von 2 Quadratmeter unter der Erde ihr Eigen nennen.

  2. Allan Qutermain Says:

    Wie man es besser machen kann.

    Ich habe heute gelesen, dass die Bürger der Stadt Recklinghausen von seitens der Politik und Verwaltung bei Neu- und Umbau von Fahrradwege, beteiligt wurden.

    In jeden Stadtteil wurden vorab Stadtteilkonferenzen abgehalten,
    mit Bedenken und Anregungen.
    Auch die Polizei, der örtliche Verkehrssicherheits Rat, Schulen, die Kitas wurden und werden immer noch mit eingebunden.

    Auch heute, wo neue Fahrradwege gebaut wurden, oder alte Umgebaut werden, sind die Bürger noch beteiligt.

    Diese Bürgerentscheide waren sogar dem Deutschen Fahrrad Club
    die Gestaltung eines Schildes wert.

    Auch die NABU, BUND, etc. sind dort des Lobes voll.

    Sogar auf der Seite,

    Volksentscheide hat diese „Bürger-“ Beteiligung ihren Platz gefunden.

    In Hagen sorgt man dafür, dass der Rettungsdienst sich um zusätzliche Arbeit nicht beklagen kann.*

    Bei liegen gebliebenen Rechnungen des Rettungsdienstes in Millionen Euro, wird das für die eine Nullnummer.
    Kommt doch sowieso der Hagener Bürger für eine Unterdeckung auf.

    *Die Mädels und Jungs mit dem schwarzen Kombi, können ja schon Mal ein paar ihrer Transportkisten auf Vorrat zusammen kloppen.

    Ich hätte noch ein paar Straßen, wo man am Fahrbahnrand einen
    Fahrradweg auf pinseln kann.
    Feldmühlenweg, Verbandstrasse, Eckeseyerstr. usw.
    fallen mir Spontan ein.

    Bei dieser Idiotie kann man nur Sarkastisch werden.
    Wo anders hätte man schon zur Demo aufgerufen.

    Aber der Hagener sitzt lieber vor der Glotze.
    Auch aus den Umweltverbänden, Spezialgrünen, ATTAC, dass sind die, die die ganze Welt retten wollen, dafür aber mit dem Flieger von Umwelt-Kongressen zu Umwelt-Kongressen jetten,
    noch nichts gekommen.

    Die müssen bestimmt die Rückenfliegende Fledermaus oder den Linkstgedrehten Regenwurm gerade retten?

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