SPD in Hagen gewinnt deutlich an Mitgliedern

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Vor dem Mitgliederentscheid zur Groko kann die SPD in Hagen Neu-Eintritte verzeichnen. Bei den anderen Parteien sieht es teils anders aus. (…)

Quelle: wp.de

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5 Antworten to “SPD in Hagen gewinnt deutlich an Mitgliedern”

  1. Allan Qutermain Says:

    Bei Spiegel TV war ein Bericht, wie Meinungsforschungs- Institute ihr Zahlenmaterial frisieren.
    Für mich nichts neues, da ich in so einen Laden mal nebenbei geschafft habe.

    Und das soll bei der Mitgliederentwicklung anders sein?

    Ich habe andere Zahlen im Hinterkopf.
    Vor ca. 10 Jahren gab es Mitgliederkündigungen bei einigen Parteien
    von 80 Prozent. Viele der Ortsvereine sind sogar halbiert worden.

    Und dieser Abgang soll jetzt durch Neumitglieder wie
    Oma Bröselkamp ausgeglichen sein?

    Da war doch Mal etwas mit Briefwahl und Altenheime.
    Man wunderte sich, das Parteien im Dunstkreis dieser Heime,
    auf den Wahlscheinen, eine riesige Zustimmung bekommen hatten.
    Und das ganze gegen den Trend zu den Wahlen an den Urnen.

    Bestimmt haben viele der Neumitglieder den gleichen Nachnahmen,
    oder sind irgendwie mit einander Verwandt.

    Für 1,50 Euro bis zu 2,50 Euro Mitgliedsbeitrag pro Monat,
    kann man schon Mal Kreativ sein.

  2. Popeye Says:

    Und die werden sicher in Kürze alle wieder austreten, so wie die die es bereits jetzt schon tun oder getan haben.

  3. Hansimäuschen Says:

    Das muß nun nicht bedeuten, daß Allan Qutermain sich ebenfalls genötigt fühlt, bei der SPD ein(en)zutreten. Ich tue es ja schließlich auch nicht, obwohl…

  4. Allan Quatermain Says:

    @Hansimäuschen,

    keine Panik, in den Laden war ich mal. Als es um die neue Straßenführung an der Leimstraße ging und die Genossen um ihre Baracke bangten, bin ich ausgetreten.

    Deshalb ist die Straßenführung so beschissen, wie sie einmal ist.
    2 Eisenbahnbrücken im Abstand von 15 Meter und einmal um den Pudding fahren, gibt es nur in der Genossenhochburg Haspe.

    Auch 4 Meter Breite Bürgersteige, dafür diesen angedachten Fahrradweg auf der Kölner und Enneper, wurde ohne Murren aufgepinselt. Wie man es besser macht, Gevelsberg macht es vor.

    Auch die Vorschläge, die einzelne Genossen in der
    AWO-Begegnungsstätte zu der Brandt-Brache hatten,
    konnte man nicht für Voll nehmen.

    Als letztes die 20er Zone im und um den Hasper Kreisel.
    Erst Rote Fußgängerüberwege, die es in der ganzen STVO nicht gibt, den Genossen wohl geschuldet, jetzt Zebrastreifen.

    Das Fußgänger in einer 20 km Zone Vorrang haben und überall gegenüber den PKW, ÖPNV und Motor angetriebenen KFZ,
    E-Fahrzeuge gehören auch dazu, die Straße überqueren können,

    wie sie Lust und Laune haben, kapieren diese Hobbypolitiker nicht.

    Meine Anti-Partie zu diesen Unlinken-Clan in Hagen dürfte bekannt sein. Aber viel besser als ich, kann der Webmaster dieses Blog über diesen Clan berichten.

    Jede Zeile die man über diese Selbstbediener schreibt, adelt die nur.

  5. Hansimäuschen Says:

    @Allan Quatermain: Ist dies denn nun ein indirektes Plädoyer für die UnRechten bzw. die Allianz der flottierend-gravierenden Vernunft ( weiß schon, daß ich keinen Anspruch auf Antwort habe ) ?

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