Panzer: „Runder Tisch sorgt für ein Umdenken“

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Hans-Georg Panzer, Vorsitzender des Umweltausschusses der Stadt Hagen, trägt die Amprion-Entscheidung zur 380-kV-Höchstspannungstrasse mit. (…)

Das Mitglied von Bündnis 90 / Die Grünen hatte bei der Amprion-Pressekonferenz im Arcadeon dargestellt, dass er aus Umwelt- und Naturschutzgründen nicht mehr am Ratsbeschluss vom Mai 2017 festhalten wolle. (…)

Quelle: wp.de

Anmerkung: Der Hagener Rat hat am 18. Mai 2017 beschlossen: „Die Bestandstrasse Hagen-Henkhausen wird vom Rat der Stadt Hagen für die Wohnbevölkerung als nicht zumutbare Trasse eingestuft. (…)“ Der Beschluss erfolgte einstimmig, also mit den Stimmen der „Grünen“.

Dass auch die alternativen Trassenführungen nicht unproblematisch sind, war dem Rat (und damit auch Panzer) bekannt: Amprion wurde entsprechend aufgefordert, „die möglicherweise für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger sowie für die Natur und Umwelt entstehenden Belastungen soweit wie möglich durch Verschwenkungen der Trassenführung, die Wahl der Maststandorte und durch weitere technische und sonstige Maßnahmen zu minimieren“.

2 Antworten to “Panzer: „Runder Tisch sorgt für ein Umdenken“”

  1. Allan Qutermain Says:

    Noch ein Grund mehr, die Grünen in Hagen nicht zu wählen.

    Schon Mal daran gedacht, welche Interessen hier von den Gutachter vertreten werden?
    Ich empfehle, unter so einer Stromleitung zu wohnen.
    Birgt doch keine Gefahren.
    Und das bischen Summen von den Leitungen,
    stört doch nur Lärmgeschädigte.

    Auf das Einbuddeln kommt man nicht.
    Das ist bestimmt laut Amprion zu teuer.
    Auch die Vita dieser Firma ist lesens wert.

    Für Vergessliche, der Strompreis ist oder wird dieses Jahr erhöht.

    Grund, die Leitungsgebühren werden erhöht.
    Aber dafür wird der reine Strompreis um ein paar Eurocent gesenkt.

    Jetzt nicht lachen,
    die Senkung soll für einen 4 Personenhaushalt um die 4 Euro
    pro Jahr betragen.

  2. JoeCool Says:

    Endlich mal einer vernünftig geworden.

    Die Stromtrasse war vor den Häusern dort, also Augen auf beim Häuserkauf!

    Das war und ist eine Entscheidung der Bezirksregierung und nicht der Stadt Hagen! mehr Ehrlichkeit wäre angebracht.

    Es geht um das Allgemeinwohl. Nur weil einige um den Wert ihrer Immobilie fürchten sollen 160 Meter breite Schneisen in den Wald geschlagen werden? Gehts denen noch gut?

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