Deerth-Diskussion: „Wir ziehen nicht innerhalb Hagens um“

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Erst 39 Tage ist es her, dass der Rat der Stadt in einer der am heißesten geführten Diskussionen seine Entscheidung getroffen hat: Die Drogenklinik im Deerth wird auf einer angrenzenden Fläche von 16 000 Quadratmetern nicht um einen geschlossenen Maßregelvollzug erweitert. „Wir haben diese Entscheidung akzeptiert“, sagt Suchthilfe-Leiter Markus Stremmel-Thoran, „wir werden in Zukunft darauf schauen, wie wir die Prozesse am bestehenden Standort weiter optimieren können. Wir ziehen aber nicht innerhalb der Stadt um.“ (…)

Quelle: wp.de

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Eine Antwort to “Deerth-Diskussion: „Wir ziehen nicht innerhalb Hagens um“”

  1. Allan Qutermain Says:

    Noch nach einer Niederlage einen Braunen Hals haben.

    Über 12.000 Unterschriften von Hagener Bürger haben sich gegen diese Mauscheleien von Verwaltung, Politik und AWO mit ihrer Unterschrift gewandt.

    Ich nenne das Betrug, zum Nachteil der Hagener Bürger.

    Entschuldigung bis jetzt, von KEINEN der beteiligten Akteure.

    Sogar der oberste Verwaltungschef hat sich das Wohlwollen der
    Hagener CDU versichert, dass er weiterhin Schmuh machen darf.

    Dann kann ja weiterhin in nichtöffentlichen Sitzungen, Ausschüssen und Hinterzimmern, entschieden werden.

    In der Freien Wirtschaft wären diese Personen schon längst fristlos gefeuert worden.

    Aber seit den VAG Konzern und den anderen PKW Firmen
    mit ihren Mauscheleien, bin ich mir nicht mehr so sicher.

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