Beschlüsse der Hohenlimburger Politiker versanden

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Mehr als ein Dutzend Beschlüsse der Bezirksvertretung hat die Hagener Verwaltung nicht umgesetzt. Das sorgt für Ärger und Unverständnis. (…)

Ärgerlich ist für die Kommunalpolitiker, dass sie noch nicht einmal nachlesen können, was sie beschlossen haben, denn gleich vier Protokolle – und zwar von den März-, Mai-, Juni- und November-Sitzungen – liegen ihnen derzeit noch nicht vor. „Dabei gibt es eine Dokumentationspflicht und somit auch Fristen, in denen die Protokolle zu erstellen sind“, so Peter Leisten. „Wenn das nicht geschieht, hat das letztlich der Oberbürgermeister zu verantworten.“ (…)

Quelle: wp.de

3 Antworten to “Beschlüsse der Hohenlimburger Politiker versanden”

  1. Allan Qutermain Says:

    Kann man irgendwie verstehen,

    der Oberste Verwaltungsfuzzi möchte beim nächsten Mal wieder antreten. Der hat wahrlich etwas anderes im Kopf, als sich um so eine Pillepalle zu kümmern.

    Ich frag mich gerade, wir haben doch noch 4 andere Bezirksvertretungen. Versanden auch deren Beschlüsse?

    Ich ahne Schlimmes.

    Oder würde das Nichtstun der Verwaltung in nichtöffentlichen Sitzungen abgehandelt? Zuzutrauen ist der Teppichetage einiges.

    Aber dafür bekommt Wehringhausen jetzt 2 Dixiclos.

    Dafür sind in Sehweite genug Kneipen geschlossen.
    Krone Bodelschwingh oder genau gegen über ist seit Jahren eine Kneipe zu. Die haben doch bestimmt Toiletten für Männlein und Weiblein. Nicht zu vergessen die 298 Genderformen.

    Oder kann man nicht zum Pinkeln und Kacka,
    nicht den Lokus der VHS benutzen?

    Ich weiss, an den Arsen-Berg und Kadnium-Huegel vorbei,
    ist fast so, wie ein Spaziergang durch Blumenbeete.

    Auch Schernobill und Sellerfield waren bis zum grossen Knall sicher.

  2. JoeCool Says:

    Jammern nutzt da gar nichts, zu dem Trauerspiel gehören immer zwei. Beschluss fassen, Nachhaken, Fristen setzen und nach fristlosem Ablauf den Rechtsweg beschreiten. Die Stadtverwaltung hat für den Bürger, der durch die gewählten Politiker vertreten wird da zu sein und nicht wie hier ein wildes Eigenleben zu führen. Zitat: , „Man hat uns vielmehr empfohlen, den Ball flach zu halten.“ Wer sich allen Ernstes auf sowas einlässt und still hält, hat schon verloren.

  3. Hansimäuschen Says:

    Schon recht merkwürdig. Unterliegt, Beschlüsse auszuführen – ob sie Jemandem passen oder nicht – etwa dem Ermessen der Verwaltung ? Daß nicht einmal zeitnah Protokolle vorliegen, obwohl es hierfür offenbar Fristen gibt, setzt nur noch einen drauf und ist ein schlechter Witz.
    Wenn mal was nicht klappt, o.k., aber wiederholt ( mit System ? ) ?
    Was ist denn da los und vor allem, wie sieht es, neben reinem beklagen, mit Konsequenzen aus, Damen und Herren der hohen Kommunalpolitik ?

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