Keine Resignation: OB setzt auf alternative Fördertöpfe

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Mit Hochdruck soll die Hagener Planungsverwaltung nach Fördertöpfen des Landes suchen, die eine Finanzierung des Seeparks noch möglich machen. (…)

„Wir sind mit unserer Bewerbung nicht gescheitert, weil wir nicht fleißig oder kreativ genug waren“, betont Schulz. Allerdings müsse man sich schon die Frage gefallen lassen, ob Pläne für ein Freizeitrevier mit verbesserter Aufenthaltsqualität für ein Infrastrukturprogramm mit grünem Etikett tatsächlich passend gewesen seien. (…)

Quelle: wp.de

2 Antworten to “Keine Resignation: OB setzt auf alternative Fördertöpfe”

  1. JoeCool Says:

    Also suchen die jetzt vermutlich nach einem Fördertopf um wieder einen Consultant zu engagieren der es richten soll. Das hatten wir doch schon beim Breitband. Manchmal fragt man sich wofür die da eigentlich alle monatlich ihr Geld bekommen?

  2. Hansimäuschen Says:

    WP weiter: Der OB sieht unter der neuen CDU/FDP-Landesregierung allerdings auch eine Akzentverschiebung von den Ballungsräumen hin zu den ländlichen Regionen. Eine Tendenz, von der Hagen nicht gerade profitiere.
    NRW-Umweltministerin : Das Förderprogramm “ Grüne Infrastruktur “ zielt auf Entwicklungen, “ die besonders die Umweltgerechtigkeit in strukturschwachen, sozial benachteiligten und imagebelasteten Stadtquartieren und Ortsteilen verbessern „.

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