Die AFA während des II. Weltkrieges

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Zu dem Vortrag „Die AFA in Hagen während des Zweiten Weltkrieges und in der frühen Nachkriegszeit“ mit Dr. Ralf Blank lädt die Volkshochschule Hagen gemeinsam mit der Stadtbücherei Hagen am Donnerstag, 30. November, um 18 Uhr in die Stadtbücherei auf der Springe ein.

Die Akkumulatoren Fabrik AG (AFA) zählte im „Dritten Reich“ zu den wichtigsten Rüstungslieferanten. Batterieanlagen wurden für alle denkbaren Verwendungszwecke – vor allem für Flugzeuge, U-Boote und Torpedos sowie für Raketen und andere Flugkörper – benötigt. Im Zweiten Weltkrieg produzierte die AFA in ihren Werken in Hagen, Hannover, Wien und Posen. Das Hagener Werk war das Entwicklungszentrum des Unternehmens. Bereits im Mai und Juni 1945 stellte die AFA ihre Produktion um. In den fünfziger Jahren zählte das Unternehmen zu den Motoren des „Wirtschaftswunders“. Der mit zahlreichen Abbildungen versehene Vortrag gibt einen Überblick über die Entwicklung des Unternehmens zwischen 1933 und 1955.

Der Eintritt beträgt 5 Euro. Die VHS bittet um eine rechtzeitige Anmeldung. Weitere Informationen erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Angabe der Kursnummer 1002 unter Telefon 02331/207-3622 oder hier.

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