Fronten zwischen Stadt Hagen und Reiterverein verhärtet

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Trotz eines von Bürgermeister Wisotzki vermittelten Gesprächs scheint es keine Annäherung zwischen Stadt Hagen und Reiterverein zu geben.

In der Auseinandersetzung mit dem Reiterverein Hagen würde die Stadtverwaltung einen Rücktritt des Vorsitzenden begrüßen. Die Zuverlässigkeit des Vereins werde unter dessen Leitung schon lange als problematisch angesehen, teilte Rechtsdezernent Thomas Huyeng an. Er ließ offen, ob die Stadt den Pachtvertrag für das Gelände auf dem Höing kündigen werde. Dies könnte frühestens zum 31. Dezember 2018 geschehen. (…)

Quelle: wp.de

Anmerkung: Im Hintergrund soll eine mögliche Verwertung des Grundstücks zur Gewinnung lukrativen Baulands eine Rolle spielen. Siehe dazu auch die Anmerkung hier.

4 Antworten to “Fronten zwischen Stadt Hagen und Reiterverein verhärtet”

  1. Hotte Says:

    Wenn alles ein Komplott ist, den Reitverein platt machen soll, stellen sich folgende Fragen:

    -Warum bietet man so viel Angriffsfläche?
    – Warum lässt man den Veterinärmedizinischen Dienst nicht auf das Grundstück? Die Prüfungen sind vorgeschrieben
    -Warum findet der Tierarzt kranke Tiere
    -Warum ist dort großflächig Schimmel vorhanden?
    – laufen die Prüfungen auf anderen Pferdehöfen auch mit Polizei und Schlüsseldienst ab?
    -findet man auf anderen Höfen ebenfalls kranke Pferde?
    -sind andere Höfe ebenfalls mit Schimmel überzogen?

    Ich finde, dass sich der Doppelwachholder immer mehr zur einer Gerüchteküche entwickelt. Schade eigentlich. Diese Seite war mal eine gute Quelle für sauber recherchierte Informationen 😦

  2. sich eine eigene Meinung bilden Says:

    Hotte, sicher kann man diese Fragen stellen, jeodoch kann man auch folgende Fragen stellen:

    – Wie oft werden die anderen Reitvereine in Hagen kontroliert?
    – Warum haben die Gerichte fast immer zu Gunsten des Reitvereines entschieden?
    -Warum berichtet das Einheitsblatt nicht vom akteullen Gespräch, sondern beschreibt nochmals die Vergangenheit ausführlich.
    ….
    Wir als Aussenstehende können nicht sagen, wer Recht hat. Nur erwartet ich, dass die Medien wenigstens beide Seiten objektiv darstellen. Sicherlich haben die Medien das Recht auch eine Meinung zu haben, dass nennt man KOMMENTAR. Beim Einheitsblatt geht dieses aber völlig verloren. Und dieses nicht nur bei diesem Sachverhalt.
    Darum bin ich froh das es einen DW gibt.

  3. Hotte Says:

    Bleiben sie bei Ihren Berichten und versuchen sie nicht die Stimmung mit Gerüchten rund um Immobilienspekulanten Partei zu ergreifen

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