Hohenlimburg: Hilferufe aus Hoesch-Siedlung

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Die Heizung funktioniert nicht, Wasserschäden in mehreren Wohnungen mit Schimmelbefall als Folge. Eine Anwohnerin bringt kaum ein Wort heraus, sie muss dauernd husten. Auch ein Resultat der Schäden. Mehrere Hilferufe haben die Mieter des Hauses an der Piepenstockstraße 51 entsandt. (…)

Quelle: wp.de

Anmerkung: Angeblich soll jetzt saniert werden. Trotzdem ein weiteres Beispiel für Wohnungsspekulation im Hagener Osten. Aufschlussreich ist die im Artikel erwähnte Chronologie der Besitzverhältnisse:

Bis zum Jahr 2009 gehörten die Immobilien der Hoesch-Wohnungsbau. Dann stieg die „Prodomo“ ein. Für rund zwei Jahre. Denn zum 1. Januar 2011 übernahm die KGW Wohnwert GmbH die Häuser.

Diese gab die 260 Wohnungen an die Barmer Wohnungsbau weiter. Aus der in Wuppertal angesiedelten Barmer Wohnungsbau wurde zum 1. Juli 2016 die „Conwert“. Zu diesem Zeitpunkt fusionierten die alt+kleber Immobilienverwaltung GmbH, die KWG Wohnwert GmbH und die Barmer Wohnungsbau Verwaltung GmbH zur neuen Conwert Immobilienverwaltung GmbH.

Doch am 1. Juli 2017 drehte sich das Karussell weiter. Dann übernahm die Bochumer „Vonovia Wohnungsgesellschaft“ die Immobilien.

Eine Antwort to “Hohenlimburg: Hilferufe aus Hoesch-Siedlung”

  1. Jasupi Says:

    Na, ist das nicht prima? Selbst die Mutter kannste verkaufen! 🙂

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