Hagener Baukunst und Stadtplanung

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Stadtgeschichte bei der VHS

Zu einem stadtgeschichtlichen Seminar mit Heimatpfleger Michael Eckhoff rund um die Hagener Baukunst und Stadtplanung zwischen 1918 und 1938 lädt die Volkshochschule Hagen alle Interessierten am Mittwoch, 8. November, ein. Der Kurs findet insgesamt sechsmal jeweils von 19.30 bis 21 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, statt.

Hagen erlebte in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen eine durchaus spannende (Baukunst-)Epoche. Es entstanden zahlreiche Siedlungen gemeinnütziger Unternehmen wie der „Cunohof“ am Kuhlerkamp, der Steinbrinkhof in Haspe oder die Bauvereinsbauten in Elsey. Ebenso wurden ambitionierte Villen und beeindruckende öffentliche Bauten errichtet wie das Laufwasserkraftwerk in Hengstey, das Finanzamt, das Stadion Boelerheide oder auch das Stadtbad Haspe. Zudem entstanden unter der Leitung der Stadt Hagen erstmals Pläne für ein Gewerbegebiet im Lennetal und für einen Innenstadtring. Auch die Eingemeindung von Haspe, Boele und Vorhalle 1929 veränderte die Stadtgeschichte.

Weitere Informationen erhalten Interessierte unter Angabe der Kursnummer 1010 unter Telefon 02331/207-3622 oder hier.

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