Spende für Opfer von SPD-Mobbing angeboten

by

Fraktion Bürger für Hohenlimburg/Piraten Hagen nimmt Stellung zur Anfrage des Ratsmitglieds Werner König (SPD)

Nach dem Wechsel des Ratsmitglieds Peter Arnusch von der SPD zur Ratsgruppe der „Bürger für Hohenlimburg/Piraten Hagen“ besitzt diese jetzt Fraktionsstatus. Damit steht dem neuen Fraktionsvorsitzenden Thorsten Kiszkenow auch eine höhere Aufwandsentschädigung zu.

Dies war Anlass für eine Anfrage des Ratsmitglieds Werner König (SPD) in der Sitzung des Rates der Stadt Hagen am 5. Oktober 2017. Er wollte wissen, ob der neue Fraktionsvorsitzende seine für die Ausübung dieser Aufgabe vorgesehenen Aufwandsentschädigungen spenden werde, da die Fraktionsbildung von „Bürger für Hohenlimburg/Piraten Hagen“ nach Ansicht Königs nicht dem Wählerwillen entspräche.

Der Vorstand der neuen Fraktion hat inzwischen folgende Stellungnahme abgegeben (Auszug):

In der Tat wurde von uns in Erwägung gezogen, diese Aufwandsentschädigungen einem wohltätigen Zweck zu spenden, und zwar an den „Stadtverband sozialdemokratischer Mobbingopfer“. Leider haben wir zwischenzeitlich feststellen müssen, dass der betroffene Personenkreis sich noch nicht in einem Verband oder einer anderen Organisation zusammengeschlossen hat.

Herr Kiszkenow wird das Geld daher Zwecken zuführen, die nicht in Bezug zum politischen Wirken des Herrn König stehen. Er tut dies unter anderem in dem Bewusstsein, dass der Ratsgruppe Bürger für Hohenlimburg/Piraten Hagen und ihren Mitgliedern durch die rechtlich nicht haltbare Nichtanerkennung als Ratsgruppe von Seiten der Stadt Hagen sowie durch die Weigerung vor allem der SPD, der Ratsgruppe zugedachte Ausschussplätze an diese abzugeben, im Zeitraum von Juli 2014 bis März 2016 nicht nur Finanzmittel in Höhe von circa 95.000 Euro vorenthalten wurden, sondern in erheblichem Umfang auch Mitwirkungsrechte und Arbeitsmöglichkeiten.

Die damalige Ratsgruppe hat bewusst darauf verzichtet, für diese ihr vorenthaltenen Gelder, Mitwirkungsrechte und Arbeitsmöglichkeiten Regressansprüche einzufordern, da der ihr entstandene Schaden rückwirkend de facto nicht wieder gut zu machen gewesen wäre und eine finanzielle Entschädigung letztlich nur eine Belastung des Steuerzahlers bedeutet hätte.

3 Antworten to “Spende für Opfer von SPD-Mobbing angeboten”

  1. Elfriede N. Says:

    Die SPD Hagen ist zumindest noch für einen Lacher gut – jedoch möge der Tag bald kommen, an dem dieser King of Comedy endlich in den von uns allen lang herbeigesehnten Ruhestand geschickt wird.

  2. Allan Qutermain Says:

    95.000 Euro, die der Steuerzahler, Pardon der Hagener Bürger durch nicht Abrufen, einspart. Löblich das ganze.
    Eventuell könnte man das Geld auch in die Jugendarbeit in Hagen stecken?
    Vereine die sich da Angagieren,
    würden sich über eine Geldspritze bestimmt freuen.

  3. der werner kennt Says:

    Mein Bild wird immer klarer. Ich war Mitarbeiter der HEB. Ich kenne genau den Werdegang von Herrn König. Er kann kein Sozialdemokrat sein. Werner König hat mehrfach versucht unseren Pförtner zu kündigen! werner König so meine ich, schadet nur der SPD in Hagen!
    An alle Mitarbeiter der HEB: postet hier über W.K.! Er geht gar nicht aus meiner Sicht Nur Mut

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: