Krippner bedauert Arnusch-Abschied

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Peter Arnusch (56) begründet seinen Wechsel zur Wählergemeinschaft „Bürger für Hohenlimburg“ mit Vertrauensverlusten in der SPD. (…)

„Das Vertrauen zur Hagener SPD-Fraktion hat gefehlt. Da wusste man nicht, wenn man den Raum verlässt, was am nächsten Tag in der Zeitung steht“, spricht Arnusch von einem schleichenden Entfremdungs-Prozess seit Jahren. (…)

Mark Krippner bedauerte gestern im Gespräch mit dieser Zeitung den Austritt des langjährigen Parteifreundes. Auf die Frage, was ihn am Sonntag mehr getroffen habe, das Abschneiden der SPD bei der Bundestagswahl oder die Entscheidung von Peter Arnusch, sagte Krippner. „Beides war emotional schwer zu verpacken. Beides zeichnete sich schon seit Wochen ab.“ (…)

„Es müssen wieder Gespräche geführt werden. Insbesondere im Hinblick auf die Kommunalwahl im Jahr 2020. Mit Peter Arnusch und auch mit mir hat zuletzt in Hagen niemand gesprochen. Wenn das nicht geschieht, habe ich die Befürchtung, dass die SPD in zweieinhalb Jahren unter 23 Prozent landen wird.“ (…)

Quelle: wp.de

5 Antworten to “Krippner bedauert Arnusch-Abschied”

  1. Elfriede Says:

    Arnusch und Krippner sind keine Rebellen, sondern geldgeil.
    Krippner ist beim Versuch seinen Betrieb Mark-E zu bescheißen aufgeflogen. Ebenfalls stand seine Fraktionsführung für “Ämterhäufung“ und rauhe Umgangstöne.
    Arnusch stellt sich in die Opferrolle, ohne zu erwähnen, dass er der Partei Geld Unterschlagen hat.

    Allein die Abwahl von Ramona Timm-Bergs spricht dafür, dass die Hohenlimburger SPD nicht ganz sauber tickt.
    Ich lese von Krippner keine reue, keine Einsicht.

    • john Meyer Says:

      Sie hätten bei der Abwahl von Frau Timm-Bergs dabei gewesen sein. Dann wüssten Sie warum Frau Timm-Bergs abgewählt worden war.

      Das ging gar nicht.

  2. Elfriede N. Says:

    Genauso wird das sein, mit Claus Rudel, Ramona Timm-Bergs, dem ewigen grinsenden Studenten in Hagen und Martin Schulz in Berlin sind die Chancen auf 10 % für die SPD gewaltig angestiegen. Man muss doch nur mal sehen, wo die AfD punktet z.B. Nahmer / Oege wieso ist das wohl so, hat man da die Timm-Bergs in den letzten Jahren irgendetwas schaffen sehen – Ich sag nur Bolzplatz Oege – so geht Integration bei RTB! Und ihre Verwandschaft in der BV glänzt auch mehr durch Abwesenheit als durch Taten. Natürlich sind die Menschen stinkig wenn wie in der Ebendstr. die Bildung von Ghettos ihren Anfang nimmt, in der Mozart Str, nach einem Jahr noch immer nicht die Aufzüge in den Hochhäusern funktionieren und sich die Stadtverwaltung einen schlanken Fuß macht und nichts unternimmt um den Bürgern zu helfen. Da kann man Peter Arnusch schon verstehen, ob er allerdings mit Schmidt mehr erreichen kann bleibt abzuwarten. Bei denen wird nämlich auch nur mit Wasser gekocht.

  3. Allan Qutermain Says:

    Wie beim Goldesel!

    Jetzt wird der Geldsack des Steuermichel
    geöffnet werden.

    Für mich sind das nur Flachpfeifen, die sich die Taschen voll stopfen.

    Hat schon Mal jemand ausgerechnet, was dieses Bäumchenwechseldich, den Hagener Bürger kostet?

    Ich schätze Mal, für diese Charade könnte man pro Jahr,

    1 bis 2 Kindertagesstätten bauen.

  4. Otto Says:

    Moni, Elfriede oder doch noch anders!? – schöne Frauennamen gibt es reichlich, Claudia, Steffi usw.

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