Karl-Ernst-Osthaus-Preis für Berliner Künstlerin Heike Kati Barath

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Heike Kati Barath erhält den Karl-Ernst-Osthaus-Preis 2017 der Stadt Hagen. Die Berliner Künstlerin, die 1966 in Vaihingen/Enz geboren wurde, ist seit 2013 Professorin für Figurative Malerei an der Hochschule für Künste Bremen.

Bekannt wurde sie mit ihren monumentalen Malereien von Heranwachsenden. Neben ihren Malereien, teils mit aufgesetzten Konturen mit Acrylfugendichter, hat sie Wandmalereien, Installationen, Objekte und Zeichnungen geschaffen. Die undotierte Ehrung wird am 30. September im Osthaus Museum Hagen verliehen. Die Arbeiten von Heike Kati Barath sind vom 1. Oktober bis 19. November im Museum zu sehen.

Der weit über die Stadtgrenzen hinaus wirkende Karl-Ernst-Osthaus-Preis wurde im Rahmen der Hagener Kürzungspolitik per Ratsbeschluss abgeschafft, um den geradezu lächerlichen Betrag von 6.000 Euro im Jahr einzu“sparen“.

2014 wurde er vom Direktor des Osthaus Museums, Tayfun Belgin, wiederbelebt und seit 2015 in zweijährlichem Turnus verliehen. Erster Preisträger war der Berliner Maler Volker Stelzmann.

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